Vor-Nachteile OPamp Fotodiode und Fototransistorschaltung

Gast #3830520
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Was ist der Nachteil einer Fototransistorschaltung:
5V an Collector und 10k ohm an Emitter zu Masse. Ausgangsspannung ist 
dann einfach die Spannung über den Widerstand.

und einer OPamp Schaltung mit einer Fotodiode?

Wenn ich mittels Microcontroller die Ausgangsspannung auslesen möchte 
und allgemein mit dem Microcontroller mit der Ausgangsspannung arbeiten 
möchte, reicht die Schaltung mit dem Fototransistor doch  vollkommen 
aus?

Wenn ich mit den Strömen arbeiten möchte, brauche ich den OPamp?
Die OPamp Schaltung müsste linearer sein?

Mir ist aufgefallen, dass ich mittels der Transistorschaltung für ein 
LWL Signal über 12Meter deutlich bessere Werte erhalte als mit einer 
Opamp Schaltung.
Angehängte Dateien:
#3830540
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Der Fototransistor ist nicht so liniear wie eine Photodiode. Außerdem 
kommt der Fototransistor ggf. in die Sättigung und wird dann recht 
langsam. Sofern man die OP-Schaltung richtig auslegt, kann sie auch 
schneller und wohl auch rauschärmer werden.
Bei der OP Schaltung kann man in Grenzen wählen zwischen mehr 
Verstärkung (bzw. weniger Rauschen) und mehr Geschwindigkeit - der 
Fototransistor hat intern eine feste (etwa 200 fache) Verstärkung.
#3830598
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Wie Ulrich schon sagte ist der Fototransistor zum einem teilweise stark 
nichtlinear und auch erheblich langsamer. Dafür ist der Aufbau 
einfacher/preiswerter.
OPV ist linear, schnell, rauschärmer, verhält sich mehr wie eine Quelle 
usw. Dafür muss man bei OPVs schon etwas mehr stricken, der Aufbau ist 
halt etwas komplexer (Rail2Rail, Single oder Dual-Supply usw.)
Ich persönlich nehme trotz erhöhter Komplexibilität (da liegen jetzt 
keine Welten dazwischen, klar) immer die OPV-Schaltung, finde die 
Vorteile überwiegen einfach.

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