mikrocontroller.net

Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Dringend Hilfe mega32 fuses


Autor: Yves Däschle (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Zusammen,

bin ganz neu hier und arbeite erst 1 Tag mit dem AVR, hab mir ein
Experiementier Board gebaut und wollte jetzt den externen Oscillator
verwenden, dazu habe ich in Yaap folgende fuses Einstelleungen
getroffen:

SUT0 = hacken
CKSEL3 bis CKSEL0 = hacken
BOOTSZ1 hacken und
BOOTSZ0 hacken.

jetzt kann ich den mega32 nicht mehr finden...

Was habe ich falsch gemacht, was kann ich tun?
Bitte dringend um Hilfe!

Danke

Autor: Uwe Große-Wortmann (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
wie waren denn die ursprünglichen einstellungen? ein punkt der bei den
fuses oft verwirrend ist, ist dass sie teilweise invertiert dargestellt
werden, also haken = nicht gesetzt und umgekehrt. wenn es bei yaap
genaus läuft wie bei ponyprog, dann hast du alles falschrum gesetzt.
der mega32 erwartet daher nun eine externe taktquelle und keinen quarz.

Autor: Toni M. (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
>was kann ich tun?

Einen Quarzosszilator an XTAL1 anklemmen, oder einen anderen Taktgeber
der einen TTL-Takt erzeugt. Ein NE555 oder einen anderen AVR oder ...

Autor: Yves Däschle (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Danke für die Hilfe auf die gleich Schlussfolgerung bin ich dann auch
gekommen und hab von einem 8051 den Takt genommen.

Nun habe ich aber wieder die einstellungen verstellt, und mit dem
externem Takt geht es auch nicht... Ich werde es mit dem RC Oszillator
versuchen.

Doch wie sind die richtigen einstellungen, dass der mega32 meinen
externen Takt von 12Mhz benützt??

Habe die einstellungen in den fuses mal verändert gemäß Datenblatt,
aber leider war ein _delay_ms (1000) ungefährt 4 mal so schnell!

Autor: Mark Hämmerling (haemi)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Salve,

@Uwe: etwas verwirrend ist das schon, da geb ich Dir recht. Man sollte
da nicht an die binäre Darstellung denken, sondern einfach nur in dem
Schema "programmed"/"unprogrammed". Programmed wird grafisch immer
als aktiv, markiert, gesetzt, mit Häkchen oderwasauchimmer
dargestellt.
Lediglich in dem Moment, wo Du Fuses physisch liest oder schreibst,
wird halt programmed mit 0, unprogrammed mit 1 codiert. Ich nehme stark
an, das hat historische Gründe. Sicherlich konnte man früher eine Fuse
nur einmal "programmen", was in einer "0" resultierte (Sicherung
durch). Kurze Frage an die erfahreneren Semester unter Euch: Wie war
das "früher"? ;) Und welcher nichtvolatile Speichertyp wird
heutzutage beim AVR für die Fuses eigentlich verwendet? Würde mich
einfach mal interessieren. :) Danke schonmal.

Mark

Autor: Hannes Lux (hannes)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert

Antwort schreiben

Die Angabe einer E-Mail-Adresse ist freiwillig. Wenn Sie automatisch per E-Mail über Antworten auf Ihren Beitrag informiert werden möchten, melden Sie sich bitte an.

Wichtige Regeln - erst lesen, dann posten!

  • Groß- und Kleinschreibung verwenden
  • Längeren Sourcecode nicht im Text einfügen, sondern als Dateianhang

Formatierung (mehr Informationen...)

  • [c]C-Code[/c]
  • [avrasm]AVR-Assembler-Code[/avrasm]
  • [code]Code in anderen Sprachen, ASCII-Zeichnungen[/code]
  • [math]Formel in LaTeX-Syntax[/math]
  • [[Titel]] - Link zu Artikel
  • Verweis auf anderen Beitrag einfügen: Rechtsklick auf Beitragstitel,
    "Adresse kopieren", und in den Text einfügen




Bild automatisch verkleinern, falls nötig
Bitte das JPG-Format nur für Fotos und Scans verwenden!
Zeichnungen und Screenshots im PNG- oder
GIF-Format hochladen. Siehe Bildformate.
Hinweis: der ursprüngliche Beitrag ist mehr als 6 Monate alt.
Bitte hier nur auf die ursprüngliche Frage antworten,
für neue Fragen einen neuen Beitrag erstellen.

Mit dem Abschicken bestätigst du, die Nutzungsbedingungen anzuerkennen.