Ich überlege gerade, wie man folgendes Szenario am besten lösen kann.
Ich plane ein Board mit Atmega1284P (1-8MHz @3V3, 8-16(20)MHz @5V). Das
Layout etc steht so gut wie, etwas Platz habe ich noch und nun komme ich
beim Thema Spannungsversorgung an.
Die einfachste Möglichkeit, eine extern geregelte Spannungquelle von 3V3
oder 5V zu nehmen. Das ist jedoch nicht immer Möglich. Das Board soll
auch mit Akkus (zB. LithiumIon 2x18650) betrieben werden. Hier kommt
dann die erste Hürde. Wie kann ich nun die Spannung nach unten wandeln,
sodass ich relativ wenige Verluste habe. Auf einen Linearregler möchte
ich somit am besten verzichten.
Der benötigte Strom liegt bei <300mA. Genau noch nicht ermittelt mit den
extern benötigten Komponenten (SD Karte, HC05 Bluetooth Modul, DS3231).
Wobei mir hier ein sehr geringer Standbystromverbrauch des Reglers
entgegen kommen würde. Der Atmega soll fast durchgehend in den
Schlafmodus gesetzt werden.
Um nicht auf jedem Board andere externe Beschaltungen zu verwenden (3V3
oder 5V) würde ich gerne 2 Jumper nutzen. Jumper 1 geschlossen 5V
Ausgang, Jumper 2 geschlossen 3V3 Ausgang. Wenn keiner der Jumper
geschlossen ist, soll die Spannung direkt von der Spannungsquelle in das
Board fließen.
Irgendwelche Tipps, welchen man sich am besten anschauen sollte? Ich
finde eine ganze Menge, mal mit mehr oder weniger vielen externen
Beschaltungen. Bevor ich mich hier auf einen fest schieße und der
letzenendes nicht so optimal ist, frage ich nach.
Alternativ, wenn es sehr klein aufbaubare gibt, könnte ich auch beide
Wandler vorsehen, so dass ich VIN entweder auf die 5V oder die 3V3
Variante gebe.
Wegen der persönlichen Lötbarkeit würde mir SOIC entgegenkommen.