Pegelwandler für negative Spannungen

Gast #3915695
Hallo,

ich habe hier ein IC, das sein "low" an den logischen Eingängen auf die 
negative Versorgungspannung (-12V) bezieht. Die benötigten Pegel bewegen 
sich dann in folgenden Bereichen:

1) "High" von -10,9V bis -7V
2) "Low"  von -12V   bis -11,1V

Ich würde den PIN gerne von einem Mikrocontroller aus ansteuern, d.h. 
mit 0V und 3,3V. Mir gelingt aber keine Schaltung, die die Pegel 
entsprechend wandelt. Natürlich könnte ich auch mittels Spannungsteiler 
und Relais schalten. Diesen zusätzlichen Aufwand (Relais) würde ich aber 
gerne vermeiden.

Für ein paar Tipps, wie das beispielsweise mit MOSFETS realisierbar ist, 
wäre ich also sehr dankbar!!

Viele Grüße..
Bevor ich einen neuen Thread eröffne, schließe ich mich mal hier an.

Wie wäre der umgekehrte Fall? Also konkret in meinem Fall:

Ausgangsspannung vom Gerät beträgt -10V bis +10V und ich möchte diesen 
Bereich mit einem Mikrocontroller(Arduino, 0-5V Vin) analog erfassen.
Gast
Tom L. schrieb:
> Bevor ich einen neuen Thread eröffne, schließe ich mich mal hier an.
>
> Wie wäre der umgekehrte Fall? Also konkret in meinem Fall:
>
> Ausgangsspannung vom Gerät beträgt -10V bis +10V und ich möchte diesen
> Bereich mit einem Mikrocontroller(Arduino, 0-5V Vin) analog erfassen.

Du musst einen neuen Thread eröffnen, denn dein Problem ist rein analog 
und keine digitale Pegelwandlung. Du brauchst eine "Verstärkung" von 
-12dB (0,25-fach) und eine Pegelverschiebung)
Gast
Easylife schrieb:
> Wenn mal wenig Strom da ist: Idee von ArnoR mit MosFET
> (nichtinvertierend)

Geht genauso mit Bipo, entscheidend ist R4 bzw. die Last an Out. Aber so 
ganz hast du es noch nicht verstanden: R2 braucht man nicht, weil M5 in 
Verbindung mit R7 einen "Strom" liefert.
Gast
Tom L. schrieb:
> Ausgangsspannung vom Gerät beträgt -10V bis +10V und ich möchte diesen
> Bereich mit einem Mikrocontroller(Arduino, 0-5V Vin) analog erfassen.

Wo bleibt die Phantasie, Grundlagen oder Mathematik?
10V addieren, durch 4 teilen.

Nun kommt bestimmt der Rest: Ich hab aber nur 5V, ich will aber...
Gast
ArnoR schrieb:
> R2 braucht man nicht, weil M5 in
> Verbindung mit R7 einen "Strom" liefert.

Schon klar, nur ist der tatsächliche Ausgangspegel dann ziemlich 
abhängig von der Transitorkennlinie bzw. dessen Toleranzen.
Daher steuere ich den FET lieber komplett durch und teile die 
Ausgangsspannung dann hinterher.
Braucht halt einen Widerstand mehr. Die 100R könnte man sich sparen, 
schont aber den uC Ausgang.
Zusätzlich würde ich dann noch eine Schutz-Diode empfehlen, falls der 
Output an SIG mal tri-statet ist, und die -12V schon anliegen sollten...
Angehängte Dateien:
Gast
@ArnoR
Schöne Lösung.

Viele besitzen halt nicht die Fähigkeit die Suche zu benutzen.
Oder sie sind einfach zu faul eine halbe Stunde dafür zu investieren. 
Das stellen (manchmal rotzen) einer Frage geht nun mal schneller (sek).

@Tom
Alternative:
Signal durch 4 teilen, 2.5V addieren.

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