> Erstmal danke Wirus für dein Posting.
> Ich denke aber du missverstehst mich hier ein wenig.
> Ich will nix fertiges, aber was funktionierendes als vorlage ist
dennoch meistens hilfreich.
Wohl wahr ....
> Das mit den ports verstehst du falsch, ich will 1 MCU pro Rechner
> als receiver der fest mit dem Rechner "verheiratet" wird, eben wie
> es bei webresetter gelöst wird.
Leider kenne ich den Webresetter nicht
> Das treibt zwar den Preis pro Rechner in die
Höhe aber das ganze bleibt veränderbar ohne neuzuordnungen.
Stimmt. Wäre evtl. sogar als Einsteckkarte oder als Slotblech
realisierbar, das den Strom vom Rechner bezieht. Von aussen wäre dann
nur noch die Datenleitung anzuschließen
Was die Software betrifft: Wo ist das ganze schwer einzuschätzen ?
Vergleiche empfangenes Frame (Adresse des Frames mit der eigenen)
Wenn die Addresse übereinstimmt setze port x. Meinetwegen mit Prüfsumme
über XOR abgesichert.
Naja, der einzelne Rechnerslave ist sicher nicht schwer zu
programmieren, da Du aber bis 1000 Slaves haben willst, brauchst Du
einen Umsetzer zwischen den Slaves und Deiner Zentraleinheit, denn wie
bereits erwähnt, ist die Anzahl der Devices auf dem Bus begrenzt (siehe
http://www.maxim-ic.com/appnotes.cfm/appnote_number/367 , Table 3) auf
32/128/256 Geräte.
Sollte ich sowas machen müssen, würde ich für jeden PC ein kleines
Platinchen für jeden Rechner designen, das einen ATtinny2313
(Hardware-UART, ausreichend Pins für das DIP-Feld,günstig) einen
Transreceiver auf RS485, ein Reedrelais und ein Dipschalterfeld für die
Adresse enthält sowie die übliche und notwendigen externen
Beschaltungen.
Für jedes Segment (32-1/128-1/256-1) würde ich einen Umsetzer mit Je
einem ATmega 162 einsetzen (da 2 Hardware UARTs), der die Befehle
einfach durchschiebt.
Zur Software sei noch zu sagen, daß eine Rückmeldung evtl. ganz gut
wäre.
Ich hoffe, das hilft ein wenig.
Gruß