Spannungsbegrenzung einer Nachbarschaltung?

Gast #260811
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Hallo,

habe kurz eine generelle Frage zur Spannungsbegrenzung einer
Nebenschaltung ohne dadruch die Hauptschaltung zu beeinflussen. Ich
habe eine Schaltung die die Primärspule einer Zündspule taktet dadruch
entsteht beim Ausschalten eine negative Primärspannung von ca. 200V
wenn man hier einen Überspannungschutz z.b. bidirektionale
Surpressordiode von 15V einsetzt dan funktioniert die Schaltung nicht
mehr weil die Induktionsspitzen auf 15V begrenzt werden wodurch nicht
hoch genug transformiert werden kann. Das ist aber nicht gewollt, es
soll nur eine Nebenschaltung die am gleichen Netzt hängt vor diesen
negativen Impulsen geschützt werden. Wie wird das ganze dann entkoppelt
muss da einfach ein Wiederstand davor und schon wirkt die Diode nur noch
auf den Stromkreis nach dem Wiederstand wenn dieser groß genug ist. Es
kommt da sowieso noch ein anderer Filter dahinter hier geht es aber
erstmal nur um diesen Überspannungsschutz der die restliche Schaltung
nicht beeiflusst weil dort diese neg. Überspannung gewünscht ist.
Gast #260812
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Sowas wird doch oft per Triac/Thyristor gemacht und wenn der abschaltet
und der Spannungsfest genug ist, dann machen ihm auch die 200 V nichts.
Gilt für Transistoren genauso, die Spannungsfest genug sind. Da muss man
also keine Induktionsspitzen irgendwie kappen.
Gast #260813
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Hallo Thomas,
da diese Spitzen eben Spitzen sind und keine dauerhaften Pegel, kann
man mit einem LC-Tiefpassfilter in der Betriebsspannungszuleitung zur
"Nachbarschaltung" diese Spitzen wirkungsvoll bekämpfen. Bedenke, das
auch auf der Masseite ein Strom fliesst.
Was Winfried sagt, ist nicht ohne!
Dein Transistor muss die 200Volt(es werden sicher einiges mehr sein)
ocker abkönnen. Kanner, oder?

Gruß
AxelR.

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