Gast
#3972380
Hi zusammen, ich bin grade drann ein Ladegerät zu Recyceln bei welchem 8 Stück Akkupacks aus dem Funksektor auf einmal geladen werden können. Die Originalelektronik ist durch Überspannung (Blitz) ein Totalschaden da geht nix mehr... Die kommt auf den Schrott nachdem ich mir das Pinning abgezeichnet habe. Die Akkus sind "Smart" im Inneren der Akkupacks ist ein bq2040 nebst mini EEprom drin. SMbus ist ja das gleich wie I2C, nur mit max. 100Khz Takt, habe ich mir angelesen. Sollte mit einem ATmega also kein Problem sein. Es sind aber einige Fragen Offen: 1. Die I2C-Pins vom uC müssen ja an der Ladeschale anliegen damit dieser mit dem Akku kommunizieren kann. Muss ich diese uC-Seitig irgendwie Schützen? z.B. durch einen Serienwiderstand o.ä? Im Akku sind nämlich welche drin. Der Hersteller hat sich beim Fertigen des Akkupacks sehr genau an die Appnote im Datasheet gehalten. 2. Sehe ich das Richtig das mir das IC vorgibt mit welchem Strom geladen werden muss? Als Konstantstromquelle dachte ich an einen Schaltregler (LM2574-ADJ mit Stromshunt) damit das nicht so Heizt... Auf der Alten Platine War ein MAX1647 drauf, leider alle hin... :-( 3. Der bq2040 meldet mir wenn der Akku Voll ist über den I2C. Diesen muss ich diesen Zyklisch abfragen laut Datenblatt. Wie schnell muss ich dann Abschalten (den Ladestrom?), bzw. wie oft muss ich das IC abfragen? Jeder Ladeschacht bekommt seine eigene Miniplatine mit einem ATmega 168 drauf. I2C-Expander brauche ich da also nicht da die Bussysteme nicht verbunden sind. Speisung erfolgt mit 24VDC aus einem Mean-Well Schaltnetzteil. Jeder Controller meldet auf Anfrage des Displaycontrollers seinen Status. Es Handelt sich um 4-Zellige NiMh Akkupacks. Programmieren werde ich das ganze in Bascom, in C bin ich vor ein paar Wochen gerade erst eingestiegen und noch am Lernen. Da bin ich noch nicht so "Sattelfest". Kommt aber hoffentlich noch :-) Grüße Andy