Hallo Leute, Im Sinne der Gewährleistubng bin ich ja für die Nachbesserung bei Fehlern (Auch Softwarefehlern) verpflichtet. Für Firmwareupdates meiner Kleinsteuerung habe ich ein eigenes Speichermodul entwickelt (kleiner Kopierschutz), welches zum Kunden (Mit einer Anleitung) versendet werden soll, falls ein Firmwareupdate nötig wird. Nun meine Frage: Wie muss ich das in der Montage/Betriebsanleitung richtig formulieren, dass das Update kostenlos ist, nicht aber der Versand und führ das einspielen der Software eventuell aufkommende Lohnkosten. Weiters soll aussgeschlossen werden, das ich zum Kunden hinfahren muss, ausser er zahlt das auch (inklusive Arbeitszeit usw. ). Rechtlich müsste das in Ordnung sein. Microsoft usw. schicken ja auch nicht gleich einen Techniker bei Softwareupdates.
Siemens schreibt in ihrer AGB wie folgt: Ansprüche des Lizenznehmers wegen der zum Zwecke der Mängelbeseitigung erforderlichen Aufwendungen, insbesondere Transport-, Wege-, Arbeits- und Materialkosten sind ausgeschlossen
Hoffentlich hast du auch abgeklärt, was bei einem fehlgeschlagenen Update passieren soll, zum Beispiel, wer für die dann Folgekosten (Anfahrten u.ä) aufkommt. Wird ganz bestimmt interessant, wenn durch einen Softwarefehler im Update das Gerät nicht mehr läuft.
Einfache Lösung -> Wartungsvertrag.
Firmware kann nicht vernichtet werden.
Hallo Rütirü, > Für Firmwareupdates meiner Kleinsteuerung habe ich ein eigenes > Speichermodul entwickelt (kleiner Kopierschutz), welches zum Kunden (Mit > einer Anleitung) versendet werden soll, falls ein Firmwareupdate nötig > wird. Warum so komopliziert? Für sowas baut man einen Bootloader ein und stellt dem Kunden ein verschlüsseltes Binary zur Verfügung, welches dann vom Bootloader entpackt wird. Mit freundlichen Grüßen Thorsten Ostermann
Hallo Rütirü, na ja so einfach ist das nicht. z.B. sollte man die SW nicht verkaufen sondern zur Nutzung Lizensiert zur Verfügung stellen. So wie andere das auch tun. Letzendlich musst du einen Weg finden Updates idotensicher zu machen. Wenn die Life-Update beim Kunden fehlschlagen. Solltest du auf Einsendung bestehen so du nicht einen eigenen Servicetrupp unterhaten willst. Das stehet dir frei. Die Kosten dafür zu übernehmen ist eine Frage der Kulanz. Wer die ausschließt macht sich schnell unbeliebt. Und kann dies nur im Einzelffall mit Tiefstpreisen begründen. Gute Kunden sollte immer hofieren, besonders aber wenn es um Nachbesserungen geht. Ein vermasselbares SW-Update ist da eh eine schlechte Idee. So etwas sollte man lieber vorher einpreisen als hernach feilschen zu müssen. noch geschickter ist. Die neuen Versionen aufzupeppen und als neues SW_Produkt abwärtskompatibel zur HW anzubieten. ;) Namaste
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