Videoausgabe

Gast #262739
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Hallo,

ich möchte gern eine Videoaussgabe (SVideo oö.) realisieren. Was ich
schon mitbekommen habe ist, dass dies sehr hohe Rechenanforderungen
hat. Mir wäre es am liebsten mein "Hauptcontroller" schreibt die
videodaten als rgb (oö) in einen externen ram, und ein andere
controller oder ic ließt dieses ram und wandelt es in ein
entsprechendes videosignal.

Gibt es hiefür evtl ic's? Wenn nein, wie könnte man das mit einem
separaten uC realisieren, speziell den zugriff auf den
"Videospeicher"?

Ciao und danke im Voraus.
Danilo
Gast #262740
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Nur so als Tipp:

Fang mal damit an, auszurechnen, wie groß Dein Bild ist, das Du
anzeigen möchtest, multiplizieres mit der Farbtiefe und der
Bildwiederholrate und staune dann über die nötige Datenrate. Dann
kannst Du Dich auf die Suche nach einem geeigneten "Coprozessor"
machen, der das mitmacht.

Als VideoRAM wirst Du entweder irgend etwas sehr schnelles brauchen,
auf das dann beide Prozessoren abwechselnd zugreifen können (sehr
schnelles RAM nötig, problematisches Timing), oder ein Dual-Ported-RAM
(teuer) oder der Coprozessor kann einzig und allein auf das RAM
zugreifen. Dann könntest Du in der Austastlücke neue Bilddaten vom
Master an den Coproz übergeben, der diese dann in sein RAM
schreibt(Langsam, Softwareaufwand). Und mal wieder gilt: Die Summe
aller Übel ist konstant :-)

Gruß,
Markus_8051
Gast #262741
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Ich glaube für deine Idee sind µCs nicht richtig geeignet. Ich denke
CPLDs (Programmierbare Logik) ist da schon besser für geeignet.
Du programmierst dir eien Logik, welche in einer Schleife einen
Speicher  ausliest und den dort gespeicherten Pixelfarbwert als
Digitales Signal an drei DA Wandler schickt (einen für jede Farbe).
Außerdem erzeugt die Logik auch gleich noch die HK und VK Impulse. Das
ist an sich keine große Aufgabe, du mußt nur auf das Timing und auf die
Ordnung der Halbbilder achten.

Nachdem du deinen VK, HK und die RGB Signale hast, schickst du diese in
einen PAL Decoder (sind fertige Chips) welcher dir das ganze in ein FBAS
Signal wandelt.

Mit einem µC beschreibst du dann einfach nur noch den Speicher und
schwups kannst du mit einem µC ein Bildsignal erzeugen.
Schwer wird noch die syncronisation zwischen µC und CPLD was den
Speicherzugriff angeht. Wenn du alten VRAM findest ist das ideal, denn
der hat zwei Ports und da kannst du gleichzeitig drauf zugreifen.
Bei schnellen SRAM könnte man in die Logik noch eine Syncronisation mit
einbauen. Oder du nimmst zwei SRAM ICs und während die Logik den einen
ausliest beschreibt dein µC den anderen. Nachdem der µC fertig ist
werden die Speicher beim nächsten Bildwechsel getauscht (bzw. der
Zugriff darauf)

Ich hoffe ich konnte dir helfen.
#262742
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Hallo

vor langer Zeit gab es mal sowas wie C16, C64 und soweiter. Die konnten
alle schon Bilder auf einem Fernseher ausgeben und das z.T. mit
Prozessoren mit 2MHz Takt. Such mal auf Seiten mit Schaltplänen von
alten "PCs".
Mit meinem ersten 6502 System ( 1MHZ 2k Ram ) hatte ich ein Interface (
TTL-Hardwaregrab) mit dem ich Texte auf einen Fernseher geben konnte.
Rolf-Dieter Klein hat damals viele Schaltungen veröffentlicht um Daten
auf Fernsehern darzustellen. Sogar mit Grafikprozessor.
#262743
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Die Comodore-HC (HomeComputer) hatten für solche Sachen spezielle
Chips.
Irgendwo hier im Forum (Suchfunktion...) gibt es ein Thread, der sich
mit der kompletten Videoausgabe auf einem Fernseher und einem Mega 8
oder so beschäftigt.
Falls es noch den Chip gibt: LM1886 war ein RGB nach FBAS-Wandler (oder
so ähnlich). Damit wurde beim Apple ][ eine PAL-Grafikkarte (bunt)
realisiert... Sonst konnte der Kerl nämlich nur NTSC.
Gast #262745
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Die idee ist eigentlich gar nicht so verkehrt. Wenn man die
einschränkung in kauf nehmen kann, dass halt die logik zur ausgabe kurz
gestoppt wird ist das eigentl realtiv einfach machbar.

Bei 2 bit farbtiefe pro farbe ergeben sich bei 360x288(720x576/2)
pixeln ca 110k pro bild (die farbinformationen pro pixel könnten in
einem byte gespeichert sein)

Wenn man es ganz einfach machen will kann man ein flinkes SRAM nehmen,
das das einfach das bild aus nem eeprom geldaen bekommt. Das eeprom
image könnte auch die Sync-signale enthalten (es bräuchte dann eine
passende PC-Software), somit brauch man ausser nem binärzähler kaum
noch bauteile.
Gast #262746
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bei 2 bit pro farbe hätte man ja insgesamt 63 verschiedene
farbmöglichkeiten. Wenn man dann über ne logische verknüpfung 0 0 0 als
sync zusammenfässt hat man alles was man braucht. Ist hier jemand
PC-Technisch so fit, so ne software zu bauen?
#262747
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Der ZX80 von Sinclair konnte war damals nur mit einem TTL-Grab
ausgestattet. Trotzdem konnte man den an einen Fernseher anschließen
und dort dann in Schwarz / Weiß herumtippen.

Eine Schaltung von den Teil findest Du hier:

http://home.micros.users.btopenworld.com/zx80/zx80.html

Ansonsten hatte der ZX 81 später einen Chip von Ferranti, der sich mit
der Z80 CPU die 1kByte RAM geteilt hat, um das Bild auf den Schirm zu
bringen.

In der Firma haben wir von Mitsubishi eine Custom-Steuerung, die nutzt
von TI einen TMS xxxx mit normalen HM6116 RAM, um ein PAL-Bild in S/W
zu machen. In den Steuerungen tickt ein 6502 Prozessor.

Ich hoffe, die Info hilft Dir weiter.
Gast #262749
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also wenn man sich mal das AN von atmel durchliesst.. die machen das mit
8mhz in C da dürften wohl 16mhz bascom kein problem darstellen, grins.

Hat jemand interesse hier mitzumachen? sonst halte ich mich an ntsc,
habe hier noch nen ntsc mnitor rumliegen der sich dafür praktisch
anbietet... wenn jemand mitmacht würd ich sonst PAL machen.  werde
erstmal versuchen ein bild mit avr zu erzeugen, dann weiss ich wie das
mit den sync impulsen aussieht...
Gast #262751
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Hallo
Es gab früher, Anfang der 80er, die Graphikchips mit -45 am Ende z.B.
MC6845, 6545 oder HD6345 die wurden z.B. auf der
AppleII-80Zeichen-Karte verbaut. such mal bei datasheetarchive.com oder
alldatasheet.com nach den HD-Typen, die waren immerhin schon CMOS.
Statt des LM1886 würde ich eher eine Schaltung um den
Philips-PAL-Generator TDA8501 vorschlagen, RGB Analog-Video rein und
PAL-Video raus,das hab ich schon mal gebaut.
73
Christoph
Gast #262752
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Keep it simple:
----------------
Videoausgabe-IC (DIL28 !) für unter 10 Euro:
tvterminal.de/prim.html

PAL (S-Video) geht auch (zusammen mit AD724):
siehe den Link auf tvterminal.de/doli.html
(unter dem Video-Download)

Mein Favorit ist der TVT-MBKD-11 für 16,70:
der kann Text und etwas Grafik, braucht kaum
Beschaltung und gibt auch noch die Tasten
einer angeschlossenen PC-Tastatur als ASCII raus:
tvterminal.de/index.html#TVT-MBKD

Hans
Gast #262753
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mmhh sowas wie der epson wäre fett, obwohl der schon viel zu fett ist,
mit prozessorunterstützung etc. sowas mit spi...

die idee mit der pc software die die bilder passend macht lässt mir
keine ruhe
Gast #262761
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Richtig. Aber das kann ein AVR auch nicht leisten.
Für Grafik, speziell Hi-Res/Hi-Color braucht man leistungsfähigeres.
Für ein Einzelgerät empfiehlt sich eine ISA-VGA-Karte, gibts für 'nen
Euro oder 2 auf eBay.
Für ein Seriengerät entweder was aus dem Embedded-Bereich (PC104 o. ä.)
nehmen oder etwas auf CPLD/FPGA-Basis entwickeln.

Gruss
Jadeclaw.
Gast #262762
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Mein aktuelles Projekt ist ein VHDL-Pal-Encoder, der 780*576 Pixel mit
16Bit Farbtiefe macht. Das Board hat hierfür ein 16Bit
Microcontroller-Interface und 1MB RAM als Bildschirmspeicher. Das
fbas-Videosignal wird zu 100% in meinem FPGA (Spartan3) generiert und
extern hängt nur noch ein D/A-Wandler dran. Momentan läuft das Ganze
schon, d.h. ich hab schon ein Bild in der Auflösung und Farbtiefe auf
meinem Fernseher :-)

Das Ganze ist noch nicht frei, aber Infos findet ihr hier:
http://home.in.tum.de/~pototsch/test4/index.php?open=2&sub=3&side=pal/overview.html

Gedacht ist das Ganze als Minigrafikkarte (Board ist 85mm*53mm groß)
für ein ARM7 System, das ich danach basteln will ...
Gast #262766
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Hallo basti,

ich hab schon konkrete Pläne, die ich aber noch nicht verraten will.
Aber voraussichtlich wird das Ding auf eine oder andere Weise
veröffentlicht werden :-)

Mfg
Thomas Pototschnig
Gast #262767
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Dieses FPGA-Projekt ist ja genial !!! Für meine AVR-Aktivitäten
allerdings etwas überdimensioniert - mein ATMEGA32 soll keine Fotos
ausgeben. Das ist dann wohl doch mehr was für ARM und embedded Linux.

@Hans
Danke für den Tipp. Mein Bundle aus Color-Kit und Monochrom
TV-Controller ist vorgestern geliefert worden. Der mitbestellte
TVT-MD-11T kam ohne Versandkosten...

Habe gestern und heute den Mono-Controller am PC getestet-
läuft einwandfrei, auch mit der Tastatur - momentan noch fliegend
verdrahtet :)

Unglaublich, was dieser kleine Chip - vermutlich ein ATMEGA168(?) -
alles gleichzeitig leistet!

Übrigens habe ich gestern auf der Website ein neues Demo-Video
(16 MB) entdeckt - recht eindrucksvoll, wie ich finde:

www.tvterminal.de/tvtcolor_demo_fbas_336x256.mpg

Die Captures auf der Downloadseite sind gestochen scharf(!)
So glasklar wird das wohl nur auf LCD Fernsehern aussehen.

All die existierenden Videoausgabe-Projekte gut und schön:
aber hier gibts was rundes, was ne Menge kann und auch richtig
funktioniert. Das ist mir dann auch ein paar Euro wert,
weil ich keine Lust habe, für die Realisierung meiner Haus-Steuerung
auch noch in die Videoprogrammierung einzusteigen...


Viele Grüße an das Forum

Martin
Gast #262769
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Im Wohnzimmer steht auf dem Fernseher meine Box
mit einem ATMEGA32 und einem TVT-C-EKD drin.
PC-Tastatur kann, aber muss nicht angeschlossen werden.
Der ATMEGA32 empfängt RC5-Signale von meiner
Infrarot-Fernbedienung. Mit der Fernbedienung
kann ich die Box so steuern, daß vom aktuellen
Programm (per SAT-Receiver) auf das Haus-System
umgeschaltet wird. Die Box ist über ein 433 MHz
Funkmodul (Elektronikladen) mit der Zentrale
verbunden, in der auch ein ATMEGA32 werkelt.
Die Zentrale ist über einen RS485 Bus mit den
einzelnen Sensoren/Aktoren verbunden.

Über den Fernseher kann ich Rolläden hoch/runterfahren,
Ölstand abfragen, Aussentemperatur etc. Ausserdem will
ich mit der Fernbedienung über die Box meinen PC hoch- und runterfahren
können (steht im Büro im Dachgeschoss),
um vom Fernseher aus bestimmte Infos aus dem Internet
ziehen zu können oder über eingehende Email informiert zu werden

Ich bin einerseits noch in der Planungsphase,
andererseits sind bestimmte Komponenten bereits
fertiggestellt (z.B. die IR-Dekodierung)

Viele Grüße

Martin S.
Gast #262772
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bei "http://www.4freeboard.to/board/"; gibt es einen kursus für den
avr8 mit video, sehr interessant (schon 14 seiten) und das fertige
programm davon. am ende kommt das raus, was du hier oben bezahlen
must.
der oben ist auch ein normaler avr8-16 den man evtl teuer ersteigern
muss.
wenn das programm beschädigt ist, weil du dich mit den fuses vertan
hast, bist du das geld los.

pebisoft
Gast #262773
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ahem, also mit Fuses hatte ich bei meinem
TVT-MBKD-11 eigentlich nichts zu tun.
Einfach anschliessen - und geht !
Den genannten Kursus kenne ich.
Abgesehen davon, daß ich noch selbst Hand
anlegen muss kommt da nie "das raus",
was ich fertig gekauft habe.
Sorry, aber hier hast du dich nicht
richtig informiert.

MfG

Hapego
Gast #262779
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@Hapego:

Wobei natürlich der "selbermach" Reiz ganz erheblich verloren geht
:)
Alles was ich bisher gebaut habe hätte man für weniger Geld kaufen
können mit einem schönen Gehäuse und ner tollen Anleitung. Aber darum
geht es mir ja nicht :)
Gast #262782
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Hallo Netbandit,

ich finde überhaupt nicht, daß der
selbermach-Reiz verlorengeht. Hier handelt
es ich ja um ein Ein-Chip-Terminal IC.
Ich muss da nicht nur löten. Den Mikro-
controller, den ich anschließe, muß ich ja
noch programmieren, und exakt da möchte
ich meine Energie reinstecken.

Hast du dein PC-Terminalprogramm selbst
geschrieben ? Wenn ja, Hut ab. Wenn nein,
dann hast du in der gewonnenen Zeit vielleicht
was anderes schönes programmiert.

Genaugenommen ist es ja schon unsportlich,
einen fertigen Mikrocontroller zu verwenden.
Man könnte ja ein FPGA programmieren...
Es ist immer die Frage, auf welchem Fundament
man seine Eigenleistung aufbauen will.
Das muß jeder selbst entscheiden.

Viele Grüße

Hapego
Gast #262783
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Nachtrag:

Inwieweit das noch "selbstgemacht" ist,
wenn man fertigen Programmcode verwendet
oder ein bißchen modifiziert, sei dahingestellt...
Gelegentlich ist das dann bloßer Etikettenschwindel...
Gast #262784
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Ja natürlich hast du da recht... es ist ja auch immer eine Frage des
Aufwand/Nutzen Verhältnis.
Wenn ich jedoch wüßte, daß vor mir ein programmierter µC liegt, dessen
Programm ich nicht kenne oder selbst geschrieben habe, dann gibt mir
das z.b. ein blödes Gefühl.
Einen µC wie z.b. den AVR nachbauen ist dagegen nicht möglich, selbst
eine FPGA-Lösung ist dafür nicht geeignet, da FPGA niemals One-Chip ist
und auch entsprechend teuer.

Aber ich gebe dir recht... Alles kann man nicht selbst machen :)
Gast #262785
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Wer so ein Terminal-Teil hat, könnte doch mal versuchen es in ein STK500
zu stöpseln und mit dem AVR-Studio die Signatur auslesen (Vorausgesetzt,
es ist ein AVR, dann sollte das doch auch bei gesetzten Lockbits
gehen).
Wenn es dann wirklich ein AVR sein sollte, steht zunächst einmal fest,
dass das ganze ja doch recht gut möglich sein sollte. Das Pinout
erinnert mich übrigens seehr an die Mega*8er von Atmel (innsbesondere
auch mit VCCB und GNDB gegenüber von VCC und GND. Auch dass dann da ein
NC liegt, wo der Aref sitzt spricht für sich.

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