Gast
#4028717
Ich habe folgende Internetseite zum Thema Influenzmaschine gefunden: http://homemade-electronics.com/index.php?s=Influenzmaschine Im Abschnitt "Multiplikatorverfahren" ist mir bei der Beschreibung von "Zeichnungen IV" etwas unklar: ... α und β behalten dabei einen Rest der Ladung, da sie nicht alle Ladung an den Kondensator abgeben können. => Aussage 1 in sich logisch Allerdings: ...Diese Restladung auf den Elektrizitätsträgern α und β werden nun über die Schleifkontakte F1 und F2 auf die Platten γ und δ übertragen..." -Warum ist diese zweite Aussage richtig?- Nehmen wir an zwischen γ und δ befinden sich zwei gleiche konträre Ladungen +1C und -1C. Die Spannung zwischen beiden beträgt +5V => Auch zwischen α und β ergibt sich folglich eine durch Influenzableitun bedingteg Spannung von circa. -5V mit -1C und +1C als Ladungen. (siehe Zeichnungen I-III) => Betrag der Kapazität der beiden hypothetischen Kondensatoren sind beide ca. C_1_2=0.2F Wenn der Speicherkondensator mit C_S (wobei C_S>>>C_1_2) eine sehr hohe Kapazität besitzt, wird doch fast die gesamte Ladung zwischen α und β in diesen verschoben, sodass die Spannung zwischen α und β gegen fast -0V geht. Wenn ich diese Enden nun mit den noch voll geladenen Platten γ und δ in Reihe schalte, (nehmen wir z.B.+5V an), müssten doch eigentlich Ladungen von den Platten γ und δ auf α und β zurückfließen... => Dies steht in Widerspruch zur zweiten Aussage. Ich bin um jeden konstruktiven Beitrag dankbar :)