Gast
#265539
Hallo Leute, hab mir ein kleines Testboard mit dem ATMEGA32 zusammengebaut und als Programmer habe ich den "AT AVR ISP" vom Reichelt. Das Board lief schon, ohne mucken. Vorher wollte ich die serielle Schnittstelle mal testen. Irgendwas ging dabei schief - jetzt geht garnix mehr: Ich bekomme ihn in AVR Studio nicht mehr connected. Da ich zwei ATMEGAs habe, habe ich nun auch mal den anderen reingemacht um zu schauen, ob dann auch nichts mehr geht. Läßt sich auch nicht mehr connecten . Auf diesem anderen ist ein Lauflicht programmiert, das läuft. Wollte nur mal was ausgeben auf eine LED... hatte folgendes geschrieben (nur als Auszug): void uartinit(void) { #ifndef SYSCLK #define SYSCLK 11059000 #endif #define UART_BAUD_RATE 2400 #define UART_BAUD_CALC(UART_BAUD_RATE,SYSCLK) ((SYSCLK)/((UART_BAUD_RATE)*16L)-1) UBRRH=(uint8_t) (UART_BAUD_CALC(UART_BAUD_RATE,SYSCLK)>>8); UBRRL=(uint8_t) UART_BAUD_CALC(UART_BAUD_RATE,SYSCLK); } void uartsenden(void) { while (!(UCSRA & (1<<UDRE))); UDR= 0b10101001; } Der gesamte Port D war dabei als Ausgang konfiguriert. Gleichzeitig war noch das Lauflicht drin, aber nur an Port B (obere 4 Bit maskiert, da dort der ISP dranhängt). Als dann nix an Port D zusehen war, habe ich in der uartsenden(void) das Ausrufezeichen mal rausgemacht. Als ich dann reprogrammiert hab war das Progi tot :-( und der Spannungsregler war heiß und hat geknistert. Irgendwie Anfängerpech. War das nur ein Zufall oder gibts da ne Begründung warum es da gebruzzelt hat? Kann ich den Programmer irgendwie wiederbeleben? Wäre dankbar wenn jemand mir paar gute tips geben kann. Danke