Gast
#4058421
Hallo, ich beschäftige mich schon eine ganze Weile mit Hochfrequenztechnik und entsprechenden Schaltungen. Natürlich habe ich auch schon oft genug Anpassnetzwerke berechnet, beispielsweise mit einem Smith-Diagramm. Dennoch habe ich wohl eine kleine Bildungslücke und zwar im Bezug auf die Anpassung von Differenzeingängen. (Für Ausgänge gilt dann natürlich das Gleiche) Ich gebe mal am besten ein Beispiel an: Eingangsimpedanz Ze: 525 Ohm – j267 Ohm (RC Parallel) Mikrostreifenleitung: Zl: 50 Ohm Frequenz: 868 MHz Normalerweise hätte ich damit auch kein Problem. Wie so etwas berechnet wird, steht in jedem guten Buch über Hochfrequenztechnik. Wenn ich es allerdings mit einem Differenzeingang arbeiten muss, weiss ich nicht merh so genau, wie ich mein berechnetes Anpassnetzwerk nun am Eingang platzieren soll. Das ich ein Symetrierglied, etwa einen Transformator, brauche ist mir bereits bekannt.