Schalenkern mit Abgleichferrit?

Gast #268903
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Wenn man wie bei Reichelt einen Schalenkern mit Abgleichferrit hat, der
Schalenkern hat einen AL-Wert von 400nH und der Abgleichferrit hat
100nH. Bedeutet das, dass wenn man den Abgleichverrit vollständig
eingesetzt hat dieses Konstrukt fast 500nH hat oder wie kann man damit
rechnen??
Gast #268905
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Wo ich gerade bei dem Thema bin. Es wird immer gesagt, dass
Honigwabenspulen eine höhere Güte bei den Schwingkreisen ermöglichen.
Nun habe ich gelesen, dass Ledionspulen noch besser sind. Was ist
das???
Wodurch wird die Verbesserung der Güte erziehlt?
Gast #268906
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Hallo
Liefert Reichelt keine Typbezeichnungen mit? Sind das keine Ferrite von
Siemens / Epcos? Dann sollte bei http://www.epcos.de ein Datenblatt zum
Ferritmaterial abrufbar sein.
Schalenkerne verwendet man von Niederfrequenz bis etwa 1 MHz und ab dem
UHF-Bereich hat Ferrit praktisch keine Wirkung mehr, da dient es nur dem
breitbandigen Verhalten zu tiefen Frequenzen hin.
Die Wabenwicklung hängt mit der kapazitiven und induktiven Kopplung der
einzelnen Windungen zusammen, die Kapazität soll vermieden werden.
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Christoph
Gast #268908
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@Christoph Kessler:
Wie verhält sich das nun im Bereich von 1-100Mhz hin?
Wenn man einen 39.5Mhz Schwingkreis hätte, mit welchen Werten kann man
rechnen?
Geht das dann überhaubt diese Schalenkerne auch nur als Halterung zu
verwenden um die Spule etwas abzuschirmen(auch gegen mechanische
Einflüsse) oder wird die Induktivität dafür sorgen, dass ein einfacher
Schwingkreis garnicht auf 39Mhz schwingt, sondert viel schwächer in dem
Bereich, in dem der Ferrit wirkt?

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