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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Chipauswahl


Autor: Henning Lorch (lorchi)
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Hallo,
ich frage mich gerade, ob ich irgendwo was übersehen habe.
Ich brauche 64kB Flash, 2 UARTS(f. RS232), einmal SPI, und noch etwa 10
I/Os.

Der mega64 hat's, aber der ist so groß :( Der mega644 ist
platzsparender (44 Pins), hat aber nur ein USART. Der mega324 hat
wiederum zuwenig Flash.

Ich brauche fast alles vom Flash für konstante Daten. Und ich möchte
Platz und Komplexität sparen, also nicht unbedingt ein EEProm außen
dran hängen.

Habt Ihr ne Idee?

Autor: Rahul (Gast)
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EEPROM ist in den meisten Controller intern vorahnde, UARTs kann man
softwäremässig nachbilden....

Autor: Henning Lorch (lorchi)
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Ja schon, aber ich brauch halt irgendwoher 64k.
Der Controller wird ziemlich beschäftigt sein, ich bin also leider
drauf angewiesen, dass ich ne Hardware-Uart habe.

Autor: ??????????? (Gast)
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Flash Daten in ein seperates IIC EEprom legen, braucht kaum platz, hat
evtl sogar unter mega platz

Autor: Manos (Gast)
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Ist halt wirklich die Frage, was Du mit "ziemlich beschäftigt" meinst.
Ich denke auch, dass die Idee mit dem I2C-EEProm recht elegant sein
könnte - Du mußt halt nur abschätzen wieviel Speicher Du für das
Programm (nicht für die Daten) benötigst. Sofern sich die Sachen
Softwaremäßig nachbilden lassen würden kämst Du dann mit 19 IO's aus
womit dann Typen wie Mega8 oder Mega88 evtl interessant werden könnten.

Autor: Dirk (Gast)
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Hi,

wie schaut es mit einem SAM7 aus ? Der hat 2 Uart's, USB, viel Flash +
RAM

Autor: Henning Lorch (lorchi)
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Mit ziemlich beschäftigt meine ich alle Timer benutzt, weil gleichzeitig
ein Schrittmotor mit bis zu 4k Schritten/sec mit Mikroschritt und PWM
gesteuert wird, eine Stoppuhr läuft, Displayausgabe erfolgt, auf
Tastendrücke reagiert und auf UART(S) gehört und gesendet wird. Also er
ist nicht hundertpro ausgelastet, aber lauter zeitgenaue Abläufe finden
statt, die einem Software-UART übel dazwischenfunken würden (nach
meiner Einschätzung). Einen Timer habe ich jedenfalls nicht übrig.

Das Programm dürfte, wenns fertig ist, in 8k reinpassen.

Hmmm, ein Sam7 klingt schon nicht schlecht. Aber mittlerweile habe ich
mich etwas in AVRs, AVR-Studio etc. eingelesen, nen Programmer besorgt,
erste Progrämmchen zum Laufen gekriegt... Ich muss nur grad nen bisschen
nölen ;) On-chip USB ist auch toll. Aber ich tue mich gerade schwer, den
Einarbeitungs- und Programmieraufwand abzuschätzen (null Ahnung), hätte
sonst nen CP2102 genommen.
Dafür muss ich auch bei dem nen E^2 außen dran basteln (ein paar
Einstellungswerte brauche ich schon).
Und er hat nur einen Timer, zwar mit verschiedenen TCs, aber eben nur
einen Zähler...

Vielleicht ist ein mega64 doch am einfachsten... viele Timer, 2 UARTS,
SPI, E^2, 64k Flash, alles drin...

Autor: Michael (Gast)
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E^2 ???

Das solltest Du schon translatieren.

Autor: Henning Lorch (lorchi)
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Equadrat = Umgangssprache für EEPROM
:)

Autor: Peter Dannegger (Gast)
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Du könntest nen ATMega162 nehmen und für die Daten nen AT24C512
dranklatschen.


Peter

Autor: Michael (Gast)
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@Henning:

Na gut; ich dachte erst die Reihe sollte so entwickelt werden:
IIC -> EEC -> E^2. Es gibt ja Leute die so etwas machen. Würg :-)

Wenn der 64er paßt, dann nimm ihn doch; oder auch den 128er. Die Teile
kann man ja auch auf der Lötseite unterbringen.

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