PS: In der Presse und in den Medien habe ich bisher nichts darüber
gehört, wie mit "Zitaten im Internet" umzugehen ist. Scheinbar kommt
auch kein Reporter mal auf die Idee, diese Frage zu recherchieren.
Die verkauften Bücher verstauben in den privaten Bücherregalen und
stören auf lange Sicht doch viel weniger als die Zitate in Blogs, bei
Twitter, in Wikis usw., oder wie seht Ihr das?
Eine Klage hätte ich als sinnvoll empfunden, wenn Helmut den Heribert
darauf verklagt hätte, auch dafür zu sorgen, dass seine Zitate aus der
'Wayback Machine', dem Google-Cache usw. gelöscht werden.
Mich erinnert das an Atze Schröder, der vor Gericht erreicht hat, dass
'Berlin-Jurist' am 18. März 2007 eine neue Version der Wikipedia-Seite
angelegt hat, in der sein bürgerlicher Name entfernt wurde:
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Atze_Schr%C3%B6der&diff=prev&oldid=29311993
Aber kann man überhaupt jemanden dahingehend verklagen, alle
Informationen aus dem Internet zu löschen? Und falls ja: Auch auf der
ganzen Welt?
Falls ja: Lieber doch das Internet ausdrucken. ;-)
Falls nicht, hat sich Helmut mit der Publicity um die Klage meines
Erachtens einen Bärendienst erwiesen.