Stromversorgung eines VFDs

Gast #270967
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Hast du es schon selberprobiert oder auch nur wieder irgendwo gelesen?
Ich hab zwei VFDs auf diese Weise im Einsatz (3,3V DC und 12VDC für die
Segmente) und man sieht es nicht es sei den man schaut nun auf 2cm
Entfernung und vergleicht direkt das erste mit dem lezten Segment.
Bei normaler Leseentfernung ist das kaum noch zu unterscheiden.
Das wichtigste ist, das man den Segementen genügend Strom zuführt, das
diese auch voll Leuchten könne während des Multiplexes, wenn man da zu
schwache Treiber hat dann wird das nix und dann fällt auch der
Helligkeitsunterschied auf.
Gast #270968
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Ja, ich habe es scho auprobiert.
Bei kleine VFDs (z.B. nur Uhrzeit) fällt es nicht auf.
Ist das VFD dagegen länger (und benötigt somit auch mehr Heizspannung),
wird es dagegen ziemlich störend.
Gast #270969
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Also bei den Pollin Dingern (10zeichen) geht das noch recht gut wie ich
finde ansonsten kann man sich ja auch mit zwei MOS 4007 eine
Wechselpsannung für das VFD auf einfache Weise herstellen, habs bsiher
noch nicht getestet aber sollte eigentlich keien grosses Problem
darstellen.
Gast #270970
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Um zu verhindern, dass eine Seite heller leuchtet als die andere, soll
man ja AC benutzen (wie schon weiter oben steht). Wenn ich nun einfach
eine Rechteckspannung (erzeugbar z.B. in einem NE555, oder auch direkt
im avr) in einen kleinen Trafo/Übertrager schicke, bekomme ich doch
eine Wechselspannung. Ist dann zwar nicht genau sinusförmig, sollte für
den Anwendungszweck ja aber vollkommen egal sein.

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