Elektronische Last: Frage zur Bestimmung des Feedbacks

OP #4146126
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Ich will mir eine Stromsenke als elektronische Last bauen und hab nur 
eine kleine Frage dazu. Wie legt man Cx und Rx aus? Gibts dafür 
praktisch eine Formel oder muss das experimentell ermittelt werden? Mir 
fallen da grade nicht die richtigen Stichworte dazu ein um danach zu 
suchen.
Wenn ich bei mir im Bastelkeller mal mit dieser Stromsenke eine Last 
baue habe ich bisher auf dem Steckbrett Cx und Rx weg gelassen, hat auch 
immer funktioniert wie erwartet, jetzt will ich mir jedoch dafür ein 
kleines Gerät bauen und da solls ein wenig besser werden.
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Gast #4146227
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Cx ist sozusagen die "Abkürzung" für die hohen Frequenzen, die durch den 
Tiefpass aus R2 und dem Darlington sonst eine zu große 
Phasenverschiebung hätten und die Schaltung schwingen lassen würden. Die 
Dimensionierung hängt also vom OPV, dem Leistungstransistor und 
sonstigen Schaltungselementen (R2, Rx oder evtl. Teiler) ab.

Man kommt ohne Rx und Cx aus, wenn man eine vernünftige Kombination aus 
OPV und Leistungstransistor und dessen Ansteuerung wählt. Der OPV muss 
angemessen langsam sein und eine große Phasenreserve haben (der 
LM358/324 ist daher eine schlechte Wahl) und der Leistungstransistor 
darf in dem Frequenzbereich mit Vs>1 keine nennenswerte Phasendrehung 
machen.
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