Gast
#272542
Moin tohopen! Ich habe hier schon im Archiv rumgewühlt, aber mein Problem wurde so hier noch nicht behandelt. Normalerweise finde ich hier ja alles und muss mich nicht zu Wort melden :-) Aber nu habe ich mal eine Frage: Wie genau läuft der Quarzoszillator beim ATMega8, wenn er mit einem 32,768kHz-Uhrenquarz bestückt ist? Und muss man nun CKOPT setzen oder nicht? Ich habe folgende Konfiguration: Interne Clock, 1MHz, mit OSCCAL ein wenig gepimpt, damit mein UART richtig mit dem PC reden kann. Spielt aber keine Rolle. An XTAL1 und XTAL2 einen Uhrenquarz OHNE Kondensatoren, weil die mit CKOPT ja schon drin sein sollten. Ach nee, dann heissen die ja TOSC1 und TOSC2. Und liegen auf Pin 9 und 10 und nehmen PB6 und PB7 weg! Aber er oszilliert sehr fröhlich vor sich hin, auch garnicht mal sooo weit weg von seiner Sollfrequenz, aber er unterscheidet sich doch deutlich von meiner DCF77-Quelle, die zwar sehr empfindlich ist, aber dafür auch die genaue Zeit ausgibt, wenn sie denn Empfang hat. Und wenn ich CKOPT lösche, dann wird es noch schlimmer. Ich leite das gesamte Timing von dem 32kHz Quarz ab, und der bringt mir durch sein rumgeiere immer alles durcheinander... Oder zwingt mich zumindest zu Softwarelösungen, die zwar nicht hübsch, aber dafür sehr robust sind. Nun. Im Grunde funktioniert ja alles, nur der Quarzoszilator eiert herum. Das sollte ja bei Revision G besser werden. Woran erkennt man eigentlich die Revision bei einem Mega8L im DIP-Gehäuse? Fragt Baku