CAN-Knoten... funktioniert das so?

Gast #273568
Lesenswert?

2 Dinge, die mir aufgefallen sind:

1) soll das so sein, dass der MC2515 wesentlich laenger Reset macht als
der AT908515? Vielleicht beide /RST-Pins an einem Reset-IC (z.B. TL7705)
dran.

2) Die Ladungspumpen Elkos am MAX202 (ohne das Datenblatt gelesen zu
haben) erscheinen mir ziemlich gross zu sein. Beim MAX232/233 sind
i.d.R. 1uF Elkos dran.

Ansonsten konnte ich auf die schnelle keinen groben Mist sehen.
Gast #273570
Lesenswert?

CAN-Busterminierung schaltbar machen. Falls Platine geaetzt wird: schon
jetzt Interruptleitung des MCP zu einem Ext-Int-Eingang des AVR
vorsehen, kann nuetzlich werden. Falls am AVR kein Quarz mit
UART-Frequenz kann ein Quarz eingespart werden. AVR an Taktausgang des
MCP (einstellbar) oder AVR auf "volle Schwingung" einstellen (CKOPT)
und AVR/XTAL1 mit MCP/OSC1 verbinden. Letzteres mit ATmega16 und MCP
bei 16MHz erfolgreich getestet. Fuer 90S8515 sind 16MHz mglw. zu
schnell dann beide mit 8MHz, reicht immer noch fuer hohe
CAN-"Baudraten".
Gast #273574
Lesenswert?

@A.K., mthomas:
Den mega vom MCP2515 mit Takt versorgen zu lassen funktioniert.
Allerdings sollte man sich im Klaren darüber sein, dass die Watchdog
des mega nicht mehr zu 100% funktioniert: wird der Takt des MCP2515
durch einen Befehl oder eine Störung ausgeschaltet, dasnn nützt die
Watchdog des mega nichts, da der MCP2515 den Watchdogreset nicht
bekommt.

@Horst, Rahul:
Der SPI ist so wie in Deinem Schaltplan richtig angeschlossen. In
Deiner Schaltung ist noch kein SPI-Programmier-Stecker vorgesehen. Wenn
Du SPI zum Programmieren benutzt, dann solltest Du in die SO-Leitung des
MCP2515 einen Serienwiderstand einbauen. Sonst gibt es beim Anschluss
des SPI-PGM-Steckers einen Kurzschluss.

Ich würde auf jeden Fall, wie vorgeschlagen, den INT-Pin beschalten.

An der RS232 schadet eine Beschaltung der Hardware-Handshake-Leitungen
nicht (einfach T2In, R2Out mit Portpins vebinden).

Den Reset des MCP2515 ev. auf einen Portpin legen, damit der mega den
MCP2515 komplett kontrollieren kann.

Alle unbenutzten Pins auf eine Steckerleiste (wenn dafür Platz ist),
damit man das Modul auch später für andere Zwecke benutzen kann.

Viele Grüße, Stefan
Gast #273575
Lesenswert?

> Die Ladungspumpen Elkos am MAX202 (ohne das Datenblatt gelesen zu
> haben) erscheinen mir ziemlich gross zu sein. Beim MAX232/233 sind
> i.d.R. 1uF Elkos dran.

 ich hab nur das Symbol vom 202 Verwebdet. Tatsächlich ist es ein 323N
mit 1uF Elkos.

In der Schaltung sind es jedoch 22uF. Da ich eine Bautrate von 2400bps
verwende, könnten die grösseren Elkos (22pF) nicht von Vorteil sein?


Zum Rest:
kein ISP Programmieren, einfach STK500
kein ätzen, nur Kabelsalat
ich werd den Hardwarereset wohl in ein Softwarereset ändern, um es wie
schon gesagt besser zu kontrolieren!

Antwort schreiben

Bitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben.

oder

Mit Google-Account einloggen

Die Registrierung ist kostenlos und dauert nur eine Minute.

Jetzt registrieren