Nachteile einer Reihenschaltung von Widerständen???

Gast #274541
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Hi!

Hab mal kurz ne Frage. Bin dabei ein analoges Filter zu entwerfen
welches wirklich sehr genau sein muß mit den Widerständen, sogar bis
auf die Nachkommastelle. So brauch ich beispielsweise ein 2.6 Ohm
Widerstand-> den baue ich dann aus einer Reihenschaltung von einem 1.33
und einem 1.27 Ohm Widerstand...könnte natürlich auch gleich nen 1.5
nehmen aber das wär wie gesagt zu ungenau...gibt es irgendwelche
Nachteile bei der Reihenschaltung...theoretisch weiß man ja
R=R1+R2+...+Rn aber was ist mit Rauschen??? Das müßte sich doch
eigentlich auch addieren oder??? Und die Toleranzen der einzelnen
Widerstände doch auch...sollte doch keine Probleme geben, oder?!?!

Gruß
Andy
Gast #274545
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Ich frage mich auch was du eigentlich vorhast. Bei Widerstandswerten im
Nachkommabereich denke ich spielen Übergangswiderstände eventuell sogar
auch der Leiterbahnenwiderstand eine Rolle. Wenn schon, würde ich eher
Parallel schalten.
Aber wie Marillion schon andeutet liegen die eigentlichen Probleme oft
an anderen Stellen.
Vielleicht beschreibst du mal was das Filter können muss.

Gruß Bernhard
Gast #274546
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Sollte so gehen, allerdings muß man dabei immer die Toleranzen der
Widerstände mit einrechnen, es gibt da veschiedene Toleranzklassen 5%
haben die normalen Kohleschicht, 1% die Metallschicht.
Hinzu kommt dann noch der Temperaturkoeffizient, die Metall haben einen
kleineren als die Kohleschicht. Bei ein paar Grad macht das sicher
nichts, aber wenn man einen großen Temperaturbereich überstreicht dann
ist das nicht zu vernachlässigen.

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