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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik welchen AVR soll ich nehmen?


Autor: Bianka L. (Gast)
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Ich möchte eine QWERTZ-Computertastatur an nen AVR anschließen und die
Signale auswerten. http://www.beyondlogic.org/keyboard/keybrd.htm

kann mir jemand nen tipp geben welchen AVR ich brauche???

Autor: Tobias Schneider (tobias)
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Was verstehst du unter "auswerten" ?

Autor: Bianka L. (Gast)
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na ja die scancodes abfangen und intern weiterverarbeiten
wenn ich z.b. über die tastatur "einen satz eingebe." und ihn
irgendwie speichern will um ihn auf einem lcd display anzuzeigen.
solche dinge

Autor: Thorsten (Gast)
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da kannst du eigentlich jeden nehmen, der über einen externen interrupt
+ einen freien portpin als datenleitung verfügt.

Autor: Rahul (Gast)
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guck mal unter atmel.com bei den Application Notes. Da gibt es eine zu
genau dem Thema.
Die Controller-Auswahl hängt nicht nur von der Tastatur ab, sondern
auch davon, was du mit den Sachen hinterher machen willst, und davon
was du ausserdem noch mit dem Controller machen willst...

Autor: Bianka L. (Gast)
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ein externer interrupt heisst der controller kann auf bestimmte signale
der tastatur warten und gleichzeitig etwas anderes machen?

Autor: Rahul (Gast)
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ja

Autor: Bianka L. (Gast)
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super! also kann man das wie eine art multitasking verstehen? wie
spricht man so einen interrupt im programm eigentlich an?

Autor: Rahul (Gast)
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man gibt ihn frei, und wenn er auftritt, unterbricht der Controller
seine momentane Tätigkeit und bearbeitet die Interrupt-Aufforderung.
Dazu bietet sich ein Blick ins Datenblatt in der Sektion "Interrupts"
an...

Autor: Bianka L. (Gast)
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...und danach macht er an der stelle weiter wo er aufgehört hatte?

Autor: Rahul (Gast)
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vor dem Sprung in die IST schiebt er diverse Sachen auf den Stack. Beim
Verlassen holt er sich die Sachen dort wieder ab.

Autor: Gregor F. (Gast)
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was ist eine "IST"? Stack ist die Stapelverarbeitung also ein Puffer?

Autor: Thomas B. (yahp) Benutzerseite
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das T sollte sicher ein R sein. Interrupt Service Routine. Der Stack
ist ein Pufferspeicher auf dem die CPU so Krimskrams wie Befehlszeiger
etc. ablegt...

Autor: Rahul (Gast)
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IST = ISR! Die Buchstaben liegen etwas dicht beieinander...
@Georg: ich würde dir die Grundlagen des Aufbaus eines Prozessors
nahelegen. Ein Stack ist ein Stapel (laut 1. deutschen Ausgabe von K&R
"Programmieren in C" auch "Kellerspeicher" genannt) auf dem man
Daten im LIFO-Prinzip ablegt: die zuletzt abgelegten Daten werden als
erstes wieder ausgelesen.
Der Stack wird im RAM angelegt und wächst in der Regel von oben nach
unten...
Den Begriff "Stapelverarbeitung" kenne ich nicht in diesem
Zusammenhang, sondern eher im Zusammenhang mit Batchdatein, die einen
Stapel Anweisung für den Anwender (unter DOS) abgearbeitet haben...

Autor: Bianka L. (Gast)
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mal ne dumme frage... aber wie funktioniert das bei µc's, wenn ich z.b.
ein messergebnis speichern will? gibts da sowas wie eine mysql-datenbank
oder legt man das in einer art "datei" ab?

Autor: Rahul (Gast)
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das ist völlig dir überlassen. Wenn du gut bist und dein µC nen Haufen
Speicher hat, dann kannst du auch ne Datenbank realisieren.
Bei µC muß man sich eigentlich um alles selber kümmern, was einem bei
Betriebssystemen durch APIs abgenommen wird.
Wenn du deine Tastatur-Eingaben z.B. auf einem LCD anzeigen lassen
willst, dann mußt du entweder eine entsprechende Bibliothek haben, mit
der man sowas realisiert, oder es selber basteln...

Autor: Lupin (Gast)
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Jo da gibt es eine SQL datenbank mit 100 gb speicher von Microsoft, die
ist schon vor-installiert. :P

Wenn du Daten dauerhaft speichern willst empfielt sich das EEPROM des
controllers - das ist ein nicht-flüchtiger Speicher der allerdings
"nur" 10000 mal wieder beschrieben werden kann.

Autor: KoF (Gast)
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@Bianka L.
wieviel vorwissen hast du? machst du irgend eine
ausbildung/studium/schulung in bereich informatik/e-tech?

Autor: Bianka L. (Gast)
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mein vorwissen ist gleich null ich kann in php programmieren
(websites/skripte) ;-)

nen kumpel von mir ist e freak ich will ihm zeigen wo es lang geht,
aber er soll davon nichts mitbekommen (lerne "geheim").

das mit der vorinstallierten 100 gb datenbank klingt gut... aber glaube
das war ein witz. 10.000 mal nur? ist das nicht ein bisschen wenig?
auslesen wird aber öfter gehen nehme ich an......

Autor: Marcus (Gast)
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kommt drauf an... eeprom geht so von 10.000 los, aber die meisten haben
jetz aber 100.000 bis 1.000.000 schreibzyklen garantiert...

Autor: Bianka L. (Gast)
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das ist schon eher beruhigent... 10.000 fänd ich etwas arg wenig :-)

aber wie geht das im detail? den eeprom stell ich mir so vor wie eine
regentonne wo ich was rein kippe. nur woher weis ich später wo das
abgelegt wurde?

Autor: Winfried (Gast)
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Ich glaub, du müsstest dir erstmal ein Grundlagenwerk reinziehen.
Grundlagen kann man sich schlecht komplett in einem Forum erarbeiten.

Wie wärs denn damit:
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3486577174

Autor: Bianka L. (Gast)
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geld für bücher wollte ich mir sparen, weil ich meist die erfahrung
gemacht habe das alles was in den büchern steht auch im internet steht
;-)

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Genau so sehen Deine Aussagen auch aus.

Nichts fuer ungut.

Autor: Karl Heinz Buchegger (kbuchegg (Gast)
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aber ich bin auch nicht besser... von daher...

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Da traut sich wieder mal einer nicht seinen
richtigen Namen zu benutzen.
Traurig.

Autor: Winfried (Gast)
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Nehmen wir mal die AVR-Datenblätter: Die muss ich lesen und kann dieses
Wissen nicht vollständig in einem Forum erfragen. Ein Forum ist eher
dafür da, Fragen zu klären, die nach Literaturstudium und Praxistests
noch offen sind.

Ob du die Grundlagen im Internet findest oder in Büchern, ist egal. Es
geht mir eher darum, dass du Grundlagen eher nicht in einem Forum
lernst.

Autor: Bastian Schmelzer (bastianschmelzer)
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Allerdings hab ich die Erfahrung gemacht, daß man im Netz lange suchen
muss, bis man gute Grundlageninformationen findet, die über simple UND
und ODER Funktionen hinausgehen (zum Thema Digitaltechnik).
Sehr informativ sind aber immer PDF- Dokumente von Univorlesungen, die
teilweise komplett im Netz zu finden sind.

Gruß,
  Bastian

Autor: Hannes Lux (hannes)
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"Grundwissen" muss man sich erarbeiten, "erfragen" bringt da nix,
damit lernt man nichtmal die Überschriften...

...

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Seh ich auch so.
Aus 20 Experimenten die nicht funktionieren lernt man
mehr als wenn man ueber 1 liest das funktioniert hat.

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