Verbraucher an AVR

Gast #23136
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OFF-TOPIC

gibt´s auch nen pdf-reader, der kleiner ist als 9MB (AdobeAcrobatReader) 
?

@mikki
vielleicht ist der AVR aber auc h kurzschlußfest.

Wiso funktioniert bei mir sowohl der folgende Ansschluss:
|AVR|--|-LED+|--|5Volt|
als auch folgendes Anschluss:
|AVR|--|+LED-|--|GND|

??

jo
Axel
Gast #23137
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Wenn du testen möchtest wie lange deine LED und der AVR die Belastung 
weit jenseits der Datenblattgrenzen aushalten ist das deine Sache. Aber 
dann nicht meckern wenn sich die Bauteile dann etwas seltsam verhalten. 
Kurzschlussfest sind die Ausgänge des AVR mit Sicherheit nicht.
Gast #23138
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@Axel: warum fragst du erst (obwohl du es schon gemacht hast), bekommst 
eine exakte Erklärung, warum man das so niht macht (s. Mikki) und dann 
kommst du daher und erzählst, es geht aber doch? :-(
Gast #23139
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Irgendwo habe ich mal gelesen, das ein MCU es viel besser verkraktet 
einen Output "nach GND zu schalten". Also AVR-470Ohm-LED-+5V. 470Ohm ist 
ok, aber zum Schutz des AVR kannst du ruhig ein bisschen mehr nehmen, 
die LED ist dann immer noch hell genug. Oder du kaufst dir Low-Currend 
LEDs die nicht 20 sondern nur etwa 3mAh brauchen um zu leuchten.
Gast #23140
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@crazy horse

habe mich nur gewundert, das es in die eine und die andere Richtung so 
gut funktioniert.
Meine Frage war eigentlich, wie man es richtig macht.
Ich werde jetzt (nachdem ich endlich den Acrobat Reader installiert 
habe) mal das Datenblatt studieren.

jo
Gast #23141
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ok, so gesehen..
Warum es in beide Richtungen funktioniert, hat einen einfachen Grund: 
die Hardware des AVR ist dafür ausgelegt, er kann sowohl bei L-Pegel 
Strom aufnehmen als auch bei H-Pegel nenneswerten Strom abgeben (einer 
der Sachen, die mich beim 8051 stören).
Allerdings ist der Strom bei H-Pegel geringer als bei L-Pegel. Wenn du 
die Wahl hast, ist es i.a. besser die LED von Vcc über Widerstand auf 
den Port zu schalten.
470R sind reichlich viel, je nach LED und benötigter Helligkeit sind 
auch 220R kein Problem.
Gast #23145
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Hallo nochmal

Ich habe im Datenblatt zum 4433 gelesen, das er 20mA "sinken" kann. 
(Gibt´s dafür nen deutschen begriff)
Alles was mehr als 250 Ohm hat sollte demnach ok sein.

Aber wieviel kann mein 1200er "sourcen"?
Ich würde gerne die Basis eines BC548 schalten
Über 1kOhm währen das dann höchstens 5mA, die ser AVR "sourcen" müsste.
Oder soll ich mir lieber nen PNP-Transistor holen ?
Gast #23148
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Hallo!
Diesen Text hab ich in der aktuellen AVR-Lib-C-Doc gefunden(Related 
Pages-A Simple Project-Note 7):
Early AVR devices saturate their outputs at rather low currents when 
sourcing current, so the LED can be connected directly, the resulting 
current through the LED will be about 15 mA. For modern parts (at least 
for the ATmega 128), however Atmel has drastically increased the IO 
source capability, so when operating at 5 V Vcc, R2 is needed. Its value 
should be about 150 Ohms. When operating the circuit at 3 V, it can 
still be omitted though.
Ich würde es zwar nicht machen, aber es scheint zu gehen. Was die 
Widerstände angeht ich schalte meine LEDs mit 150-170Ohm. Man sollte 
aber aufpassen, dass die gesamte stromaufnahme aller leds am µC den max. 
Wert nicht überschreitet(300mA beim Mega16).

Hermann

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