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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik ad637- Funktion?


Autor: dotstyler (Gast)
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Hallo Leute,
habe am Montag meine Abschlussprüfung(Kommunikationselektroniker-
Funktechnik). Die Bauteilliste kann man bei IHK laden.
Mein Problem ist das ich nichts mit AD637 anfangen kann!!
 Habe das Datenblatt geladen, leider  kann ich nur oberflächlich
Englisch. Kurz gesagt ich raff da gar nichts…
Das Teil sollte(ist) ein RMS to DC – Wandler und was hat das zu
bedeuten?
Please Help !!

Autor: Unbekannter (Gast)
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Wo warst du eigentlich die letzten 3 Jahre deiner Ausbildung?

Autor: dotstyler (Gast)
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Entschuldigung, dass in meinen Kopf kein Supercomputer steckt.
Trotzdem Danke für die Kritik.
Obwohl mein Beitrag eher ein Hilfeschrei war als eine Aufforderung zur
Kritik.

Autor: Hartmut Gröger (Gast)
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Hi

True RMS Wandler dienen zur Messung des Effektivwerts
nichtsinusförmiger Signale. Am Besten du beschaffst dir mal das
Datenblatt.

MfG HG

Autor: Elektrikser (Gast)
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@Hartmut,

hat er doch geschrieben, dass er das Datenblatt nicht versteht, weil er
seinem Englisch nicht vertraut...

Gruß Elektrikser

Autor: dotstyler (Gast)
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Hallo  Hartmut Gröger
Das Datenblatt hab ich ja schon. Leider kann ich kein Englisch.
In welchen Bereichen werden True RMS – Wandler eingesetzt?
Kann man die irgendwie in der Soundtechnik anwenden?
Wie misst das Teil einen Pegel(dB)?

Laut Schaltbild(Dateianhang) hat das Teil einen Pegelausgang(dB- out)
und einen RMS- out.
 Also kann man einmal den Pegel messen und einmal den Effektivwert
einer nicht Sinusförmigen Spannung.
Wie man auf True- RMS kommt hab ich von
http://wwwex.physik.uni-ulm.de/lehre/waswenn/defau...

Autor: dotstyler (Gast)
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Sorry, der vorherige Beitrag ist naturlich an alle gerichtet

Autor: Hartmut Gröger (Gast)
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Hi

Mit dem AD637 habe ich noch nicht gearbeitet. Bis jetzt habe ich nur
mit den AD636 zu tun gehabt. Wir setzen den ein z.B. um den
Effektivwert von Rauschsignalen zu messen. Das Messprinzip vom 637
dürfte dem vom 636 ähnlich sein.
Im Datenblatt vom AD636 sind Dimensionierungsbeispiele für verschiedene
Anwendungen enthalten (auch Musik).
Aber vielleicht solltest du doch besser Englisch lernen.

MfG HG

Autor: dotstyler (Gast)
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Jetzt weis ich zumindest wonach ich zu suchen habe.
Das Datenblatt mit den Beispielen ist echt hilfreich.
Danke für eure Hilfe!

Mit freundlichen Grüßen
dotstyler

Autor: Matthias (Gast)
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Hey @all,

habe bezüglich des AD637 einige Verständnisfragen an Euch. Ich hoffe, es 
kann mir jemand weiterhelfen!

Meine Ausführungen beziehen sich alle auf die Pdf-Datei im Anhang.


Problem 1: 2,5 V Spannungsreferenz (vgl. Anhang Seite2)
------------------------------------------------------

Laut Datenblatt wurde das Problem mit einem 2,5V Spannungsregler 
realisiert. Meine Überlegung war, eine Zenerdiode mit Uz = 2,5V 
einzubauen (vgl. Anhang Seite 2). Ist das überhaupt realisierbar, wenn 
dahinter noch ne Last hängt (500k-Poti + 10k). Sollte aber doch 
funktionieren, weil nur kleine Ströme fließen (Laut Datenbaltt Iref = 
1...100µA) oder?

Und jetzt bin ich mir nicht sicher, ob ich den Vorwiderstand richtig 
berechnet habe. Also die Eingangsspannung bleibt immer bei 5V (5V 
Spannungsregler).

Damit müsste sich Rv folgendermaßen berechnen:

Rv = (Ueingang-Uz)/Izmin

Ich nehme jetzt für Iz einfach mal 1mA (Izmin ist laut Datenblatt 60µA). 
Aber ich hab mal gelesen, dass Izmin = 0,1*Izmax ist (Izmax laut 
Datenblatt 10mA).

Rv = (5V - 2,5V)/1mA = 2k5 (Ich hoffe, die Überlegung ist richtig, oder 
muss ich doch mit Izmin = 60µA rechnen?)

P.S.: Die zweite Idee laut Anhang mit dem Spannungsteiler ist totaler 
Schwachsinn, sorry!


Problem 2: Spannungsbegrenzung bei varibalem Eingangssignal (vgl. Anhang 
Seite3)
-----------------------------------------------------------

Also ich hab ein Elektret-Mikro, dass je nach Schalldruck eine Spannung 
zwischen 0V und ca. 3,16V ausgibt. Ich will die Spannung, die auf den 
+Eingang des OP's geht aber auf 1,2V begrenzen (Schalldrücke >120dB will 
ich nicht beachten).

Würde ich die Spannung nicht begrenzen, würde die Spannung ja bei einem 
Schalldruck von 130db (U=3,16V) mit einer Verstärkung von 3 auf ca. 9V 
hochgehen und ich würde den OP in Sättigung betreiben, was ich nicht 
will.

Kann ich das auch mit Hilfe einer Zenerdiode realisieren (vgl. Anhang 
Seite 3)?

Jetzt habe ich bloß ein Verständnisproblem, wie ich mir den 
Vorwiderstand ausrechne, da es ja eine variable Eingangsspannung ist. 
Welche Eingangsspannung muss ich da in die obige Formel einsetzen?

Muss ich da die max, min Eingangsspannung einsetzen?

Wäre super, wenn mir das jemand erklären könnte!


Problem 3: Temperaturkompensation (vgl. Anhang Seite 1)
-------------------------------------------------------

Laut Anhang (Seite 1) soll Widerstand R3 ein temperaturabhängiger 
Widerstand sein (1k +3500ppm). Jetzt finde ich nirgends ein Widerstand 
mit +3500ppm. Habe nur welche mit +3000ppm und +3900ppm gefunden. 
Welchen würdet ihr nehmen?

Im Anhang steht (compensated db Output +100mv/dB). Also der 
Arbeitsbereich beträgt 60dB. Ich stell quasi meine 0dB-Grenze mit dem 
Poti R1 und R2 ein (siehe Anhang Seite 1).

Annahme: 0dB Grenze liegt bei 90dB Schalldruck

Dann liefert der Ausgang des OP's bei 120dB quasi 3V (wegen 100mV/db) 
oder?







Vielen Dank im Voraus für die Hilfe!

Autor: Sebastian G aus Wu (Gast)
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Hallo meine lieben , ich finde es sehr sehr schön hier in eurem Forum.
Der AD637 dient der Umwandlung von Gas in Wasser unter verwendung 
Grothistischer Werte.

Liebste grüße euer Glücksbärchi aus Wu

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