Telnet - überflüssigen "Gequatsche" abstellen?

OP (Firma: Q3) #4290710
Lesenswert?

Ich möchte von einer Anwendung auf dem PC/Mac aus per Telnet einige 
Kommandos an einen Raspi senden. Der Verbindungsaufbau per simplem 
TCP-Socket funktioniert grundsätzlich. Was mich etwas "nervt" ist der 
Schwall aus überflüssigen Infos, der da nach dem Connect auf mich 
einstürzt und der erstmal mühselig "weggeparst" werden muss, z.B. sowas 
hier:
1
Connected to raspberrypi.fritz.box.
2
Escape character is '^]'.
3
Password: 
4
Last login: Mon Sep 28 07:04:40 UTC 2015 from Win7.fritz.box on pts/0
5
Linux raspberrypi 3.18.11+ #781 PREEMPT Tue Apr 21 18:02:18 BST 2015 armv6l
6

7
The programs included with the Debian GNU/Linux system are free software;
8
the exact distribution terms for each program are described in the
9
individual files in /usr/share/doc/*/copyright.
10

11
Debian GNU/Linux comes with ABSOLUTELY NO WARRANTY, to the extent
12
permitted by applicable law.

Ok, bis zum Passwort ist das notwendig, aber dann? Bekommt man das 
irgendwie weg (vlt. ein Aufrufparameter von Telnet?), oder muss ich da 
durch?
Gast #4290718
Lesenswert?

Normalerweise gibt man einem ssh einfach das Kommando mit. Z.B.
ssh localhost ps
Da kommt dann nur die Ausgabe des Kommandos. Hab schon lange kein telnet 
mehr benutzt. SSh-Server ist überall. Telnet-Server sind ausgestorben.
Gast #4291242
Lesenswert?

Wenn du schon alte Protokolle verwenden willst:

Schau dir statt "telnet" mal "rexec" an, auf Port 514.

Das ist zum "remote execute" von Kommandos ohne den ganzen 
Login-Message-Firlefanz von Telnet.

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