Letzten musste ich mit meinem Keithley 2000 feststellen, dass die Wechselspannungsmessung nicht richtig geht. Symptom: Wenn ich das Gerät auf AC schalte (Autorange) und dann beide Leitungen an die Sekundärseite eines Trenntrafos halte (ca. 230V), dann geht der Wert von ca. 0 V auf knappe 250 V und steigt und steigt bis über die 300 V. Wenn ich die Leitungen vom Trenntrafo nehme, bleibt der Wert erstmal bei diesen dreihundertirgendwas Volt stehen und sinkt langsam auf vllt. etwas unter 300V ab. Halte ich beide Messleitungen aneinander, sinkt der Wert schneller und steigt dann wieder. Es ist also so, als wenn die interne Messeinrichtung schon was davon mitbekommt, ob AC am Eingang ist aber wenn das nicht mehr der Fall ist, dann zeigt das Teil sozusagen irgendeinen Rest an. Was ist da möglicherweise defekt? Oder ist es doch evtl ein Konfigurationsproblem, was ich aber nach Kontrolle bisher ausgeschlossen habe?
Die Dinger, wenn älter, sind bekannt dafür, dass die Kondensatoren auslaufen. Ansonsten besser mal auf eevblog fragen, da haben etliche Leute ein K2000 oder K2015. http://www.eevblog.com/forum/repair/repair-old-keithley-2000-teardown-and-fix/ http://www.eevblog.com/forum/testgear/keithley-2000-and-the-leaking-caps/ Ausserdem gibt es da noch die reverse engineerten Schaltpläne: http://dev.xdevs.com/attachments/download/672/K2000.pdf
Sieht schonmal sehr gut aus! Ich muss mich da die näxten Tage mal durchwühlen. Aber an ausgelaufene Elkos glaube ich nicht, denn der DC-Bereich inkl. Temperaturmessung (ist wohl DC-Bereich) ist ja ok, nur eben ACV vllt. auch ACI. Die anderen müsste ich noch mal checken.
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