Gast
#4333544
Guten Abend, ich sitze gerade vor dem Skript eines Professors und wundere mich ein bisschen darüber, dass man die kirchhoffschen Gleichungen einfach so ins Komplexe übertragen kann. Irgendwie gibts hier kein Latex, deswegen schreibe ich das mal etwas vereinfacht auf: e^(j*w*t) * (i1 + i2 + ... + in) = 0, wobei i1,i2,etc. komplexe Zahlen sind Anschließend kürzt er e^(j*w*t) raus und freut sich über diese schön einfache Gleichung. Allerdings verstehe ich nicht, warum man davon ausgehen darf, dass alle Ströme dieselbe Frequenz besitzen. Aus diesen Regeln bestehen aber sämtliche weitere Aufgaben, die ich berechnen soll. Warum darf man diese grobe Vereinfachung einfach so verwenden, wenn in einem Netzwerk doch zumindest rein intuitiv gesehen auch andere Frequenzen drin vorkommen können? Grüße