Altera und die Preispolitik

Gast #4335912
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Jahrelang war ich gewöhnt, dass Altera-FPGAs ein wenig preiswerter sind, 
aber daran scheint sich einiges geändert zu haben. Vor Kurzem habe ich 
mich mit dem für uns zuständigen Einkäufer unterhalten, dass die mit 
Altera bestückten boards regelmässig teuerer werden, weil unsere 
Bestücker höhere Preise diktiert bekommen. Kann das jemand bestätigen?

Was ist da los?
Gast #4335933
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Die Bestücker sind die Firmen, bei denen wir PCBs machen lassen. Unsere 
GL war irgendwann mal der Ansicht, dass wir das nicht selber machen 
sollen, sondern beim billigeren kaufen müssen.

Diktiert werden die Preise vom Hersteller. Bei Xilinx weiss man ja, dass 
das besonders kompliziert ist, an einen Preis zu kommen, aber bei 
Altera?
#4336021
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FPGA-Ingenieur schrieb im Beitrag #4335933:
> Die Bestücker sind die Firmen, bei denen wir PCBs machen lassen.

Wenn Du einigermassen etwas an Stückzahlen bringst, macht es unter 
Umständen Sinn, direkt mit dem Distributor zu verhandeln. Dem Bestücker 
meldest Du dann, aus welchen Account er die FPGAs besorgen soll, falls 
er diese nicht selbst günstiger besorgen kann.
Gast #4336037
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Das Problem ist dass wir bei unseren Projekten immer nur 1-2 Tausend im 
Jahr laufen haben von daher wenig Verhandlungsbasis besitzen. Es ist 
eher so, dass wir schon mal einen FPGA einsetzen, den der Produzent 
vorschlägt, weil er dort in Massen läuft und er ganz andere Preise hat.
Gast #4336186
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>  Unsere GL war irgendwann mal der Ansicht, dass wir das nicht selber
> machen sollen, sondern beim billigeren kaufen müssen.

Und was geht dich dann der Kram an, wenn es bereits felsenfest 
entschieden ist? Soll sich doch das sozialistische Leitungskollektiv 
eine Birne machen.

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