Pull-down Widerstand?

Gast #281818
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hallo

Ich arbeite mit einem AT90S8515 und möchte einen Datenus an einen
Port-Ausgang anschließen. Dafür muss die Zeit für die Flanken an dem
Port-Ausgang sehr klein sein (is ja klar). Also habe ich erstmal
versucht eine Rechteckspannung zu erzeugen. Die Flankenzeit von low zu
high  war klein aber die Zeit für die Flanke von hight zu low war
relativ lang.(Das Bild auf dem Oszi: gerade hoch, schräg runter - ich
glaub ihr kennt das).
Also habe ich einen PullDown-Widerstand angeschlossen und es kam eine
schöne Rechteckspannung heraus. Allerdings wird ja die Spannung im
High-Zustand mit größer werdendem Widerstand kleiner (oder
andersrum?... naja ihr wisst was ich meine). Gibt es eine andere
möglichkeit und wenn nicht, wie berechne ich den optimalen
Widerstand(Flankenzeit klein !genug! und Spannung groß !genug! )

vielen dank schon mal im voraus

Gruß Sebastian
Gast #281819
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Hi,

also wenn ich dich richtig verstanden habe, erzeugst du den
High-Zustand mit dem AT.
Wenn ja, dann müsste der High-Pegel mit größer werdendem Widerstand
jedoch größer werden, und nicht kleiner.

Zur Berechnung: Ich denke, der AT schafft einen maximalen Ausgangsstrom
von etwa 20mA (siehe Datenblatt). Bei einer Betriebsspannung von 5V darf
der AT also mit höchstens R = U/I = 5V/20mA = 250 Ohm belastet werden,
d.h. der Widerstand von Datenbus und Widerstand muss mindestens 250 Ohm
betragen.
Gast #281820
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Also wie lang genau ist denn die fallende Flanke? hört sich eher nach
fehlender Masseverbindung oder Kapazität an, ein Port als Ausgang macht
bei mir sehr steile Flanken.. :-) zum Test kannst Du ja mal ein
Logik-Gatter oder einen Treiber dahinterschalten bzw. den Port ohne
externe Beschaltung "oszillografieren"

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