Gast
#4370797
Hallo, ich habe folgendes Problem für das ich eine gute Lösung suche. Und zwar bekommt mein µC von außen ein Stützsignal zugeführt (Größenordnung 100 Hz). Die (soll) Stützsignalfrequenz ist dem µC bekannt und wird sich während der gesamten Laufzeit nicht ändern. Zwischen diesen Stützsignalen sollen von dem µC N äquidistante Untersignale erzeugt werden wobei N sich vor Beginn eines jeden Stützsignals ändern kann. Also im Endeffekt würde entstehen für N = 6; N = 3 und N = 8: S U U U U U U S U U U S UUUUUUUU S Mein Lösungsansatz wäre gewesen einfach nach jedem Stützsignal einen Timer aufzuziehen mit f = f_S * N (also Stützfrequenz mit der Anzahl der Untersignale multipliziert). Was meint ihr dazu? Was mir ein wenig Sorgen bereitet ist das die Frequenz von S (aufgrund der Quarz Streuung) nicht z.B. 100 Hz sondern 98 Hz beträgt während der Quarz des µC meinetwegen etwas schneller läuft. Das würde dazu führen, dass die Untersignale zu schnell generiert würden und sie zwischen S nicht mehr äquidistant verteilt wären (sondern der letzte U hätte in diesem Beispiel einen zu großen Abstand zum nachfolgenden S). Gibt es eine Möglichkeit den Timer für die Untersignale optimal auf den Stützsignalgeber anzupassen? Vielen Dank!