Gast
#4403591
Guten Tag miteinander, ich möchte mir einen Funktionsgenerator zulegen. Diesen will ich benutzen um mich intensiver mit Filterschaltungen, Schwingkreise, Resonanztransformatoren und ähnlichen zu beschäftigen. Mit einem Oszilloskop hapb ich mir solche Schaltungen angeschaut. Meine Fragen richten sich nun jedoch speziell an Funktionsgeneratoren. Meine Befürchtung ist nun die, dass ich durch unüberlegtes vorgehen etwas kaputt machen könnte. Ein Oszilloskop hat beispielsweise einem sehr hochohmigen Eingang. Da wird es wahrscheinlich vergleichsweise schwierig sein etwas mit gesundem Menschenverstand zu beschädigen. Bei einem 50 Ohm Ausgang eines Funktionsgenerators habe ich nun meine Bedenken. 1. Negative Spannungsspitzen aufgrund von abgeschalteten Induktivitäten bedeuten schnell den Tod eines Funktionsgenerators richtig? 2. Wenn ich einen Parallelschwingkreis anschließe und nach einiger Zeit den Anschluss ausschalte dann klingt die Schwingung ohne schlagartige Spannungspitze ab, wenn ich einen Reihenschwingkreis anschließe und dann einen Ausgang abschalte habe ich das selbe Problem wie in 1. oder? Also dass mir eine Spannungsspitze das Gerät ruiniert. 3. Kann ich aufgrund von Spannungs oder Stromüberhöhung einen Funktionsgenerator kaputt machen, wie verhindere ich das am besten? 4. Worauf ist grundsätzlich zu achten? Sollte man bei Schaltungen die man nicht beurteilen kann einen Impedanzwandler vorschalten oder den Ausgang anders absichern?