Hallo und frohes Neues, ich kann die "Entscheidergrenzen" der Komperatoren von z.B. Flash-Wandlern ja sozusagen auf die beiden m.E. sinnvollen Möglichkeiten stellen. (Wie im Bild beschrieben). Meine Frage: Wie ist es in der Praxis üblich? Oder habe ich etwas übersehen? Danke schon mal für die Antworten. Mfg. Evil
Hallo, das Thema hatten wir mal schon..... oder etwas änliches, das dir bestimmt weiterhelfen wird- Beitrag "Berechnung zur Auflösung ADC - wie richtig?" Mir stellt sich die Frage, welchen praktischen Nutzen-unterschied die 2 Lösungen bringen? Eine 2 Bit-Auflösung für welchen Zweck? Kannst du etwas mehr über dein vorhaben schreiben? Gruß!
Schau Dir mal das an (Seite 7 und 8): www.unirioja.es/cu/lzorzano/ABCs_of_ADCs.pdf
Danke schonmal für die Antworten und gute Lektüre zum Thema. Ich glaube ich habe meine Frage nicht ganz korrekt formuliert. Deshalb habe ich im Bild mal zwei Versionen eines Flashwandlers aufgezeichnet. Unterschied halt die rotmakierten Elemente. Diese Frage mit 2^n und 2^(n)-1 stellt sich mir eigentlich nicht wirklich, es kommt doch auf den Hardwareaufbau (siehe z.B. Bild) an oder liege ich da falsch?! Und meine Frage war nun welches Prinzip in der Praxis vorwiegend verwendet wird. 2 bit habe ich nur genommen um den Unterschied deulich zu machen, hier wären die Fehler ja recht signifikant.
Welches Prinzip in der Praxis vorwiegend verwendet wird kann ich aus Erfahrung nicht sagen, aber rein logisch gedacht, würde ich sagen, wegen den Quantisierungsfehler sozusagen "in praktisch besser-nutzbaren Bereich" zu schieben, würde ich die Möglichkeit 2 favorisieren. Damit erreichst du das die Stufenkanten vom Nennwert der Bitstufen auf die Mitte zwischen zwei Bitstufen verschoben werden. Vielleicht ergibt dies eine brauchbarere dekodierung, wie wenn die Stufen-Nennwerte bei 0V und Uref-max beginnen würden !? Und wenn du die 2 Schaltungen selber mit R und R/2 unterschiedlichen Werten ausprobierst, und uns berichtest. Mich würde auch der Unterschied interessieren... Gruß!
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