Ich habe die unter anderem von Reichelt angebotenen "digitalen
Lötstationen" für 45 EUR. Diese hat, wie auch die analoge Lötstation,
ca. 48 Watt, was für den angenommenen Zweck ausreichend sein sollte
Ich würde daher auch eher 17 EUR für 48 Watt (noname) ausgeben als 30
EUR (Stannol) für 30 Watt. (30 Watt halte ich eh für etwas
untermotorisiert)
Ohne jetzt den Schülern was böses zu wollen: Ein Kunstoff-Griff des
Lötkolbens von Stannol oder von Weller bricht genausoschnell wie der
von "NoName". Und die Spitzen der NoNames sind sehr preiswert, da
holt man mal gleich 300 Stück, dann bekommt jeder Schüler für 1 EUR
(die er sogar noch selbst aufbringen mag) seine persönliche Lötspitze
für den Kurs, und er kann die Spitze dann verkochen wie er will.