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Forum: Markt Bestellen bei Farnell als Schüler?


Autor: Freak5 (Gast)
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Was muss man eigentlich machen um als Schüler bei Farnell bestellen zu
können? Geht das? Der Support unter Edukation spricht nämlich immer von
irgendwelchen Studenten/Edukationbuttons, die ich nicht finde und der
Support bei Verkauf sagt mir, dass man nur als Unternehmen/Uni
bestellen kann und das man als Oberstufenschüler keine Rabatte
bekommt.

Kann man dort jetzt bestellen? Ich möchte mir nämlich endlich ein
Oszilloskop kaufen(und ein paar spezialtransistoren, die man bei
Reichelt nicht bekommt.)

Autor: ,,,, (Gast)
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> Kann man dort jetzt bestellen?

Privatpersonen können doch angeblich bei Farnell bestellen bei Zahlung
mit Kreditkarte. Also wenn du sowas hast, dann sollte es gehen.
Ansonsten Eltern vielleicht?

Autor: Peter Zimmer (Gast)
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Hallo,
als Azubi kannste dort laut deren Auskunft dort bestellen. Man muss
halt dann die Azubi. Bescheinigung anhängen. WIe es bei Schülern ist
weiß ich nicht. einfach probieren.
Gruß
Peter
PS. Welches Ozilloskop willst du dir den holen?

Autor: Freak5 (Gast)
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Wo muss man die Bescheinigen hochladen?
Der Typ vom Support hat mir gesagt, dass da irgendwo ein Feld ist, wo
man seine Bescheinigung hochladen kann.
Das soll man dann später nocheinmal angeben.

Ich wollte mir ein Hameg Speicheroszilloskop kaufen. Das wird dann ein
Weihnachtsgeschenk+Geburtstagsgeschenk+X :-)

Autor: Freak5 (Gast)
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@,,, Ich hatte mal eine, aber nur für einige Monate für einen
Auslandsaufenthalt.

Autor: qf_ (Gast)
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überleg dir das mit farnell noch einmal... preise vergleichen lohnt bei
größeren ausgaben immer! farnell spielt idr. die rolle der apotheke

schonmal bei http://helmut-singer.de/ vorbeigeschaut? für den selben
betrag bekommst du dort mit sicherheit bessere technik!

Autor: Peter Zimmer (Gast)
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Hallo,
hier ist der Link:
http://de.farnell.com/jsp/bespoke/help3.jsp?bespok...

Zitat:
"Stadt der Imma-Bescheinigung laden Sie
bitte eine Ausbildungsbescheinigung hoch. Sie erhalten dann den Rabatt
in Höhe von 12%."

Es ist nicht rein zufällig das HM 1008. Wenn ja wäre es schön wenn du
mir mal einen kurzen Bericht schicken könntest ob es was taugt. Will es
mir nämlich vieleicht auch kaufen.

Zum Farnell und Apotheke gebe ich bei kleinen Teilen recht. Doch bei
Oskas liegen sie eigetlich alle gleich und der Edukationen Rabatt
bringt halt dann doch noch ne ersparnis... ;-).
Gruß
Peter

Autor: Freak5 (Gast)
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Naja, es dauert vielleicht etwas, bis ich damit erfahrungen machen kann.
Es ist mein erstes Oszilloskop. Da ich denke, dass ein ganz schlechtes
vielleicht zu schlecht ist und ein mittleres ist vielleicht etwas zu
teuer, wenn ich mir direkt ein neues kaufe nach einigen Jahren und
diese Oszis sind recht preisstabil im Gegensatz zu PCs.

JO, es ist dieses HM 1008.

Darüberhinaus kann ich mir noch 3 Transistoren leisten, die ich sicher
gut gebrauchen kann :-)

Ich dachte, bei Farnell ist dieses Oszi am billigsten und es ist meiner
Ansicht nach, soweit ich informiert bin, auch ein sehr gutes für den
Preis. Für weniger Geld habe ich kein Oszilloskop mit einem Gs/s und
200Mhz gefunden. Für 100Mhz Schwingkreise ist das auch zu wenig, aber
wenigstens kann ich damit das nötigste bis 60Mhz sehen, hoffe ich(Also
inclusive Störungen usw.)
Soweit liege ich richtig, oder?

Man kann mit dem Teil auch die Frequenzen beobachten(also, dass das
Signal zu 60% ein sinussignal auf 30Mhz ist und dann noch Anteile an
anderen  Frequenzen hat)

Die Speicherfunktion finde ich am Besten um das Oszilloskop als
LogicAnalyzer missbrauchen zu können 1kb Speicher sollte reichen um
30Bit verfolgen zu können und weiter spreizen sich die Fehler im Moment
bei mir noch nicht. Ich glaube sie liegen so wie so in der Übertragung,
was ich mir mit dem Oszilloskop gut ansehen kann :-)

Autor: Peter Zimmer (Gast)
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Hallo,
es gibt noch die TDS serie. Die ist ~500-600€ billiger hat aber auch
1Gs. Die hat aber nur 2k Speicher pro Chanel das hameg hat da gleich
das 500fache. Zu beachten ist übrigens auch das das Hameg die 1 Gs nur
im 1 Kanal betrieb erreicht im 2 Kanal sind es dann nur noch 500Ms.
Dafür hat das HM aber auch noch nen Analog betrieb.

Ob es für deine Anforderungen ausreicht weiß ich nicht dazu habe ich
einfach zu wenig erfahrung mit Oskars. Kam nur in meiner frühsten
Jugend in den Genuss eines solchen teil.

Also Meld dich dann mal wenn du es hast. Ich will mal wissen wie es
ist. Weil des scheint noch relativ neu zu sein. Ich habe auf jedenfall
noch keine Emfehlungen oder gegenanzeigen gefunden.

Gruß
Peter

Autor: Freak5 (Gast)
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Was heist früheste Jugend? Hast du schon im Grundschulalter mit soetwas
gearbeitet(Ich hatte ziemlich lange nicht mehr technik als
Fischertechnik, Legotechnik und Kosmos)

Autor: Freak5 (Gast)
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>1 GSa/s Real Time Sampling, 10 GSa/s Random Sampling
>2*500 MSa/s  1GSa/s interleaved
>Bandbreite: 2* 0-100Mhz(random)

Interpretiere ich das richtig, dass man dieses Oszilloskop bis zu
100Mhz einsetzen kann bei periodischen Signalen und sonst ~ bis
vielleicht 30 Mhz, wenn man ordentlich etwas sehen will?

>Signalwiederholrate  max.170/s bei 1M Punkte
Was bedeutet das?

>Auto Messfunktionen:
>Frequenz, Periode, Udc, Upp

Kann man sich die Frequenzen also als Diagramm ansehen, wenn man wissen
will, aus welchen Frequenzen sich das Signal zusammensetzt?

Ich möchte bei so einem riesigen Einkauf nämlich ganz, ganz sicher
sein, dass das Oszilloskop auch gut ist.

Autor: Matthias (Gast)
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Agilent Application Note 1490:
"Ten Things to Consider When Selecting Your Next Oscilloscope"

http://cp.literature.agilent.com/litweb/pdf/5989-0552EN.pdf



1480 Tacken als Privatmann für ein Oszi.... ?!?!

Autor: Freak5 (Gast)
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@Matthias: Ja das habe ich mir auch irgendwie gefragt. Aber die ganz
günstigen sind so, dass ich da mit einem AVR schon die Frequenz
überschreiten kann. Die dazwischen sind auch schon recht teuer, aber
ich könnte sie niemals mit höheren Taktraten verwenden und auch nicht
als Logiganalyzer benutzen.

Außerdem dachte ich, dass so ein Oszilloskop wertstabiler ist als ein
PC(so wieso :-)) Und dass man es mit vernünftigen Schnittstellen in
10Jahren immer noch gut verwenden kann. (Ist doch so, oder?)
Ich meine nämlich hier herausgelesen zu haben, dass ein Oszi von 1985
eher benutzt werden kann um täglich zu arbeiten als ein PC aus dem
Jahre 1997 zum Arbeiten noch benutzt wird. Ich hoffe einfach mal, dass
das so bleibt.

Danke für die Datei, die werde ich mir mal reinziehen.

Autor: Freak5 (Gast)
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Kann man sich mit dem Oszilloskop eigentlich noch die Fehlfunktion eines
100Mhz Schwingkreises verdeutlichen oder bekommt man mit diesem
Oszilloskop so wie so nur eine Sinuskurve und keinen Einblick in die
Frequenzmodulation?

Autor: Richard W. (thunderstorm)
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AFAIK kann man die Spannungsform noch sehen, blos die Skalierung
stimmt nicht mehr. Stichwort: Dämpfung
aber irgendwann ist schluss, dann sieht man garnichts mehr.

Autor: Freak5 (Gast)
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@Richard: Ist es nicht so, dass auch stark verzerrt wird?
Ein Rechteck bei 60Mhz sieht auf einem 100Mhz Oszilloskop ja auch nicht
mehr sehr rechteckig aus. So müsste man das Ergebnis mit Vorsicht
genießen, wenn man bei 100Mhz noch etwas betrachtet, oder?

Damit meine ich, wenn man eine 100% saubere Sinuskurve sieht, dann ist
auch vorher eine Sinuskurve vorhanden. Wenn man aber Verzerrungen
erkennt, so sind diese in Wirklichkeit anders als man es noch erkennen
kann.

Autor: Richard W. (thunderstorm)
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ich habe auch nur AFAIK geschrieben.
wei gesagt, irgendwann ist halt schluss.
ich meinte damit, dass  es halt nicht aprupt aufhört, wenn die Frequenz
zu hoch wird.

Autor: Freak5 (Gast)
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OK, soviel wusste ich auch schon. Ich hoffe, dass das noch gut genug in
der Darstellung ist bis Frequenzen um die 100Mhz Sinus. Rechteck wollte
ich nur bis 60Mhz sehen können. Vielleicht sollte ich mir doch
überlegen, ob das Oszilloskop zu mir passt...

Autor: Sebastian (Gast)
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Das mit dem Wertverfall kann ich bestätigen. Bin durch zufall quasi
kostenlos an ein 4-Kanal Speicheroszi von Gould gekommen. Ist zwar
schon über 20 Jahre alt, aber Ist noch deutlich besser als das meiste
was heute an privatleute verkauft wird.

So weit ich die Beschreibung die du von dem Oszi gepostet hast
verstanden hab kann das ding die Frequenz nur messen, aber keine
Spekrum-analyse durchführen.

Wegen den Frequenzen: Die ABTASTRATE des Oszi's sollte mindestens zehn
mal so groß sein wie das gemessene Signal. Drüber kann man nurnoch
schätzen. Wenn du also ein 100MHz-Signal anschaun willst, sollte das
Oszi min. 1GHz Abtastrate haben.

MfG
Sebastian

Autor: Freak5 (Gast)
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Dann ist das Oszilloskop(das ich mir jetzt zu Weihnachten wünsche)
eigentlich unterdimensioniert, aber etwas besseres kann ich niemals
bekommen und ich denke, dass man mit einem 100Mhz Oszilloskop bei 30Mhz
noch ordenltich schätzen kann, wenn es sich um Sinus handelt. Bei
höheren Raten brauche ich zum Teil nur die Pegel. Und es ist immer noch
besser als nichts :-)

Autor: Sebastian (Gast)
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Nein, stimmt nicht. Das Oszi ist ganz passend für dich.
Hab mich jetzt nochmal etwas damit beschäftig:
Das din hat 1Gsa/s. Tastet dein Signal also eine Miliarde mal pro
Sekunde ab. Aber nur im Einkanal-betrieb! Bei 2-kanal-betrieb halbiert
sich die Abtastrate. (Das Datenblatt kann für so etwas sehr hilfreich
sin;-)

Die Angegebenen 100MHz beziehen sich auf das analoge Signal dass du
einspeisen kannst und etspricht damit genau dem was ich oben schon
geschrieben hab. Du kannst also Signale bis 100MHz im Einkanal-betrieb
vernünftig anschau. Mit 2 Kanälen gleichzeitig dementsprechend nur
50MHz.
Da musst du halt wissen ob du einen oder 2 Kanäle brauchst, und wie
schnell.

Wenn du über 100MHz gehst wird natürlich die Abweichung immer stärker,
aber bei einem Sinus würd ich mir die Pegel nicht mehr anschaun. Bei
einem Rechteck kann man den Pegel denk ich bis 500MHz noch vernünftig
messen, wobei ich bei solchen Frequenzen (500MHz) sowieso bedenken hab
ob man durch das Messen über HF-effekte sein Signal nicht mehr ändert
als einem lieb ist. Aber mit HF kenn ich mich zu wenig aus.

Signalanalyse (also 30% 5Hz und 2% 10Hz) kann das ding nicht. Es kann
dir nur anzeigen welche Grundfrequenz dien Signal hat. Den rest musst
du dir über deine Signalform anschaun. Allerdings braucht man die
Signalanalyse auch nur für ein paar anwendungen. Kommt halt immer
darauf an was man mit dem Oszi messen will.
Allerdings kann man das ding auch an den PC anschließen. Vielleicht
geht die Signalanalyse auf dem PC. Hatte mal ein Fluke zur verfügung
das das konnte. Hab jetzt aber beim Hameg nichts drüber gefunden.

Was mich ziemlich erstaunt hat sind die mathematischen Funktionen die
es beherrscht!
Mein Gould kann invertieren, +,-,*,/. Mehr nicht. (reicht aber
eigentlich)
Das HM1008 kann laut datenblatt:
ADD,SUB,1/x,ABS,MUL,DIV,SQ,POS,NEG,INV
Weiss bei manchen sagen selbst nich was es jetzt sein soll, aber die
Ausstattung ist schon recht üppig.

Was an dem Gerät auch sehr interessant ist, ist der Externe Trigger.
Bei einem 2-Kanal-oszi ist das m.E. quasi Plicht, aber leider nicht
immer vorhanden. Sinn: Nicht immer will man auf das Signal triggern das
man auschaut. Sehr oft will man aber 2 Signale gleichzeitig anschaun und
trotzdem auf keines von beiden triggern (z.B. weil zu verrauscht).

An sich ist das Gerät sehr gut brauchbar. Man sollte sich halt
überlegen ob man die Ausstattung auch wirklich braucht, weil billig ist
es sicherlich nicht.

Autor: Freak5 (Gast)
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@Sebastian: Aber 100Mhz Rechteck würde bei dem Oszi doch aussehen wie
ein Sinus, wenn man nicht vielleicht mit Randomsampling etwas
herausholt, oder?
P.S.: Ich habe es schon. Ich werde ab morgen mal fleißig basteln.

Autor: Sebastian (Gast)
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Wieso sollte das aussehn wie ein Sinus? Hat dann halt 5 Messpunkte beim
High-Pegel und 5 beim Low-pegel deines Signals. warscheinlich noch ein
oder 2 zwischendrin, wenn dein Pegel gerade wechselt. Das liegt aber
nicht am Oszi, sondern daran das dein Transistor (oder was auch immer)
warscheinlich nicht schnell genug schaltet. Aber ein Rechtecksignal
bleibts schon.
Was ein Oszi macht is doch dass es sehr oft (eine Miliarde mal pro Sek)
die Spannung misst und der Reihe nach auf dem Display anzeigt. Wenn das
display "voll" ist fängt es wieder am linken Rand an.

Aber was sehr hilft ist einfach mal etwas rumzumessen. Wenn du noch
nie/fast nie mit einem Oszi gemessen hast dann bau dir schwingkreise
oder sonst was was irgendein periodisches Signal ausgibt. Aber für den
Anfang mal mit höchstens ein paar KHz. Und mess dann und probier alle
möglichen Einstellungen an deinem Oszi aus. Hab das auch so gemacht
(mit Operationsvertärkern), hat sehr geholfen.
Mit einem Digital-oszi stösst man bei Solchen Frequenzen nämlich leicht
auf den Allaising-efft. Resultat:Dein angezeigtes Signal hat überhaupt
nichts mehr mit dem zu tun was gemessen hast. Es gibt Oszis mit einer
Anti-allising-funktion, aber das datenblatt gibt da nichts her.
Aber auch wenn es diese Funktion hat solltest du erst mal weng
"rumspielen", da sonst leicht zum eigentlichen Fehler auch noch ein
Messfehler dazukommt, was die Sache nicht leichter macht.

P.S.: Um dich etwas zu ärgern: Bei ETT gibt's das HM 1507 (2Kanal,
ext. Trigger, 150MHz) für 1500€. Offiziell nur für Firmen, aber wofür
hat man Fantasie.

Sebastian

Autor: Freak5 (Gast)
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Ich wollte so wie so Schwingkreise messen. Außerdem auch ein paar
ungewollte, welche ich in Schaltungen aus Versehen integriert habe.
50Hz Brummspannung habe ich schon gemessen :-)
Bevor ich weitermache lese ich mir aber erst die Beschreibung durch.

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