Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Leistungselektronik


von CompressorBoy (Gast)


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Mir wurde kürzlich eine Doppelkochplatte geschenkt.
Sie wurde nicht mehr gebraucht - was kein Wunder ist bei einer Leistung 
von je 1 KW.
Auch mich begeisterte diese magere Leistung nicht, wer will schon ewig 
warten bis was kocht, deshalb beschloss ich, sie ein wenig zu "tunen", 
und zwar dergestalt, dass sie 50V Überspannung verabreicht bekam, zur 
Verfügung gestellt von einem Autotransformer, zu dem ich einen 
Steuertransformator geschaltet hatte.
Nun gehen 1.5 KW da durch, und das Ganze wird nun brauchbar.
Wird das Ding nun früher kaputtgehen? Selbstverständlich wird es das, 
ist aber egal, da es sowieso im Müll gelandet wäre.

Allerdings ist mir der Autotransformer zu klobig (in seiner "normalen" 
Transformatorfunktion leistet er 1 KW), und so möchte ich ihn durch was 
Leistungselektronisches ersetzen. Geht das? Netztrennung muss ja nicht 
vorhanden sein, insofern dachte ich an einen simplen Gleichrichter, der 
der Kochplatte per nachgeschalteter PWM die Leistung zuteilt.
Oder ist eine explizite Spannungswandlung zB. in Buck-Boost-Topologie 
besser geeignet? Doch taugt sie auch für derart hohe Leistungen? Und wie 
aufwendig würde eine PFC?

von Amateur (Gast)


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Ein Hilfstrafo braucht etwa 250VA.

... aber, ein - wie auch immer gearteter Konverter - müsste mit der 
Rest-/Netzspannung synchronisiert werden.

Das kann man zwar selber bauen, aber ob fertige Geräte dies können weiß 
ich nicht.

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