Ich zitiere das erste Google-Ergebnis
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Lösungen aus Natriumpersulfat können durch Elektrolyse mit einer
Edelstahlkathode wieder regeneriert werden, wenn außer evtl.
Schwefelsäure keine anderen Beimischungen (wie z. B. Kochsalz) in der
Lösung enthalten sind. Leider ist dies bei vielen Fertig-Ätzmischungen
nicht sichergestellt. Bei der Elektrolyse einer
Natrium-persulfat-Lösung scheidet sich an der Kathode metallisches
Kupfer ab, an der Anode perlt Sauerstoff hoch, der leider meist
winzigste Tröpfchen der ebenfalls beim Regenerieren gebildeten
Schwefelsäure mitreißt. Das riecht nicht nur stechend, sondern
greift auch Metallteile an, die sich in der näheren Umgebung befinden.
Man sollte daher auch das Netzteil für die Elektrolyse in sicherer
Entfernung halten und über lange Kabel anschließen. Als Anode kann man
gut einen oder mehrere Kohlestäbe aus einer
ausgedienten Zink-Kohle-Batterie nehmen, die man aber vorher sehr
gründlich reinigen muß. Das Flächenverhältnis Anode-Kathode sollte etwa
1:1 sein, die Stromdichte bei maximal 1A/dm^2 bei ruhendem Elektrolyten
und max. 2A/dm^2 mit Bewegung durch Lufteinblasung liegen. Die beiden
Elektroden sollten vorher gereinigt und entfettet werden (Spiritus
genügt). Man kann ruhig warten, bis sich eine dickere (im
mm-Bereich)Kupferschicht gebildet hat, die sich dann vom Edelstahl
leicht abziehen läßt. Wer will, darf auch eine Kupferfolie als Kathode
nehmen, das spart dann das Abziehen.
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