Weils grad zum Thema einigermaßen passt: Was braucht man denn alles, um
vernünftig (SMD) (ent-)löten zu können?
Ich habe meine normale Lötstation LS50, mit der ich auch ganz zufrieden
bin und einen Gaslötkolben für unterwegs. Aber beide sind mit 0,8 mm
Spitzen nicht unbedingt optimal geeignet für SMD, es geht, aber halt
nicht soo toll...
Aber wenn ich normale Bauteile und / oder SMD löten oder entlöten
möchte, was brauch ich dann noch alles dafür? Stationen gibts ja jede
Menge, aber meist auch in Preiskategorien, die nicht
studentenfreundlich sind...
Wenn ich SMD löten möchte, ist es am Besten, einen Heissluftkolben zu
verwenden mit Lötpaste, richtig? Taugt der Kolben auch zum Entlöten?
Oder brauch ich da wieder was anderes? Was bringen Entlötsaugstationen?
Machen die das Gleiche wie eine 5-EUR-Entlötsaugpistole, nur eben
automatisch oder steckt da mehr dahinter?
Eine andere Möglichkeit wurde hier im Forum ja beschrieben, dass man
mit einer Hohlspitze für den Lötkolben SMD auch ganz gut löten können
soll - aber für die LS50 hab ich nix an solchen Spitzen gefunden, die
von Weller schauen aber ähnlich aus, sind die evtl. kompatibel? Oder
hilft es nur, ne neue Station zu kaufen?
Ach genau: Und das Flussmittel, muss das in flüssigem Zustand
verarbeitet werden? Oder langts wenn ich die Lötpads damit einstreiche
und dann löte, wenn das Mittel schon ein wenig angetrocknet ist? Das
verflüchtigt sich nämlich ziemlich schnell...
Fragen über Fragen... ;)