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Forum: Offtopic (Dieser Beitrag wurde geloescht)


Autor: (geloescht) (Gast)
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(Dieser Beitrag wurde geloescht)

Autor: Thomas (Gast)
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Hallo,
also ich persönlich würde für die Zwecke Debian in der Stable-Version
nehmen. Benutze das zu Hause auch auf meinem kleinen Heimserver, auch
wenn ich kein Linux-Guru bin. Das Paketsystem von Debian ist einfach
klasse wie ich finde.
Für deine Zwecke dürfte auch der c't Debian Server interessant sein:

http://www.heise.de/ct/ftp/projekte/srv/

Bringt eigentlich schon alle Softwarepakete mit die du dir oben
gewünscht hast.
Der Vorteil bei Debian ist auch, dass man viele Informationen aus dem
doch etwas aktiveren Ubuntu-Umfeld gebrauchen kann, was ja auch Debian
als Basis hat. Dafür gibt es doch eine Menge Howtos wenn man eine
Anleitung sucht.

Autor: Μαtthias W. (matthias) Benutzerseite
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Hi

mit einer Suse10 kannst du im Prinzip erstmal nichts falschmachen.
Installieren, YAST anwerfen und schon solltest du alles für dich nötige
nötige einrichten können. Die ct hatte mal eine auf Debian basierende
Distribution. War auch ganz nett aber es fehlt halt die für Windowsuser
gewohnte GUI -> http://ftp.gwdg.de/pub/magazine/ct/projekte/srv/isos/
Mit webmin kann man aber schon sehr viel machen.

Zum rumspielen und einrichten nehm ich VMware her. Da kann ich dann auf
einem PC mal schnell ein komplettes Netzwerk einrichten und Versuche
starten.

Trenne dich aber von dem Gedanken das du ohne das Fummeln an
Konfigurationsdateien und dem ein oder anderen Blick in eine man-page
oder ein Tutorial im Internet dein System so eingerichtet bekommst wie
du es dir vorstellst. Eine gewisse Arbeit wirst du schon reinstecken
müssen.

Matthias

Autor: Not again (Gast)
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Was soll man dazu sagen...entweder du bist einer von denen, die zu faul
sind um selber zu Googglen und eine der 10204141 Tutorien
durchzuarbeiten, wie man einen Linux-Server aufsetzt. Ich kann dir
sagen, das dieses Forum - wie der Name schon sagt - nicht die erste
Wahl dafür ist. OOODER du bist ein böser Bube der diesen Thread nur in
der Hoffnung eröffnet hat, daß sich hier wieder mal die Microsoft- mit
der Linux-Gemeinde zofft.

Für den Fall das ersteres zutrifft, empfehle ich dir entweder
www.fli4l.de oder wenn richtig Linux lernen willst www.debian.org.

Autor: Μαtthias W. (matthias) Benutzerseite
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Hi

er postet doch im Offtopic Forum. Ich hab auch mal ganz gerne ein paar
Tips bevor ich mich auf ein bisher unbekanntes Thema stürze. Das mit
dem M$<->Pinguin Krieg wird schon losgetreten werden wenn unser
vierfaches Satzzeichen hier im Thread aufschlägt :-)

Matthias

Autor: (geloescht) (Gast)
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(Dieser Beitrag wurde geloescht)

Autor: Jan Haan (Gast)
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Zur wahl der Distribution:
Ich kann immerwieder recht generell Ubuntu empfehlen, weil es wirklich
einfach ist und doch sehr effektiv ist. Man findet viel Support dazu im
Netz. Weiterhin macg ich persönlich auch Fedora, von Suse oder Slackware
würde ich persönlich abraten, obwohl das bestimmt eine Geschmaclsfrage
ist und ich hier keinen Flagwar starten will. Eine gute übersicht
findest du auf www.distrowatch.com und viele Infos und Neuigkeiten zu
Linux bei www.pro-linux.de !

Viel Erfolg und "have a nice day!"

Autor: (geloescht) (Gast)
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Autor: Unbekannter (Gast)
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@Guido:

> Ich Google seit Tagen und das bringt nichts

Ist das jetzt das Eingeständniss von Dir, dass Du nur ein
Schaumschläger bist der dazu auch nicht Google bedienen kann?

Google liefert:

 ...ungefähr 906.000.000 für linux. (0,05 Sekunden)
 ...ungefähr 368.000.000 für linux server. (0,21 Sekunden)
 ...ungefähr 15.200.000 für linux samba. (0,05 Sekunden)
 ...ungefähr 9.100.000 für linux mailserver. (0,26 Sekunden)
 ...ungefähr 99.700.000 für linux distribution. (0,06 Sekunden)

Autor: Hans (Gast)
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@unbekannter.. das ist ja das problem ;) zuviel input.. da kann man nix
brauchbares mehr finden...

@guido

nimm dir die zeit und tu dir die arbeit mit slackware, arch oder rock
linux an... 1. hat man dann ein funktionierendes wenn auch nicht ganz
so konfortables (zumindest anfangs) linux und man muss wie wild in
irgendwelchen files herumhacken aber man weis dann recht schnell was ab
geht und wo man drehen muss damit irgendwas sicher geht ;)

vor allem zum entwicklen kann ich nur von suse abraten.. debian als
server ist ok da "apt-get update"(zumindest so ähnlich wars ;) alles
updated was zum updaten geht...

ubuntu und kubuntu haben mich nicht ganz so überzeugt wie sie
sollten... liegt warscheinlich auch daran das ich xfce den anderen
managern vorziehe ;)

das c't ding scheint schonmal ok zu sein.. aber so richtig glücklich
bin ich mit packages nie geworden (zumindest nicht auf meiner
workstation)... aber am server müsste eigentlich debian eh noch immer
das non-plus-ultra sein.. suse ist meinermeinung nach nur für
büro-anwendungen brauchbar weils den nerd/geek/... einfach nicht mehr
drehen lässt wo er will.. otto-normaluser bekommt ein schön buntes
verassistentetes OS ;)

buchtipps hab ich mir auch schon mal überlegt.. aber so wirklich
interessantes ist mir noch nicht in die finger gekommen.. bei mir ging
das so schrittweise über jahre ;D

O'Reilly hat aber glaubich einiges über bash,linux,...

zum thema domain-controller.. gib mal "samba domain controller" in
google ein.. 1. hit www.tutorials.de/tutorials7525.html .. sogar in
deutsch ;D

vllt sollte man mal über ein linux-forum nachdenken.. wäre zwar schon
wieder eins aber wer weis.. man könnts dann ja yalf oder yalb nennen
;)

73

Autor: Jan (Gast)
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>Google liefert:
>
> ...ungefähr 906.000.000 für linux. (0,05 Sekunden)
> ...ungefähr 368.000.000 für linux server. (0,21 Sekunden)
> ...ungefähr 15.200.000 für linux samba. (0,05 Sekunden)
> ...ungefähr 9.100.000 für linux mailserver. (0,26 Sekunden)
> ...ungefähr 99.700.000 für linux distribution. (0,06 Sekunden)

Richtig - und genau da liegt ja das Problem:
Von den 1.398.000.000 Suchergebnissen die vielleicht 10.000 raussuchen,
die wirklich zum Thema beitragen. Das gibt bei einem Zufallsklick eine
Chance von 1:139.800. Macht man also jede Sekunde einen Klick, hat man
nach eineinhalb Tagen den ersten brauchbaren Link gefunden.
Klar, kann man machen. Muss man aber nicht.

Zurück zum Thema:
Habe mir vor kurzem parallel zu Windows auch Linux installiert.
(Allerdings nicht als Server sondern mehr als Bürorechner)
Zuerst hatte ich mir RedHat angeschaut, was mir aber überhaupt nicht
zugesagt hat und eigentlich nur Fehler produziert hat. Danach habe ich
Suse installiert und bin auch dabei geblieben.
Klar muss man sich an die Linux-"Eigenheiten" gewöhnen, aber wirklich
schwierig war es eigentlich nicht. Apache, MySQL, Mailserver,
DNS-Server, Connection-Sharing und so weiter sind in der Distribution
schon drin, lassen sich also ohne großen Aufwand installieren.

Autor: Hannes (Gast)
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@hans:
> vor allem zum entwicklen kann ich nur von suse abraten..

Dafür gibt es keinen verifizierbaren Grund ausser vielleicht nicht
wieder überprüften jahrealten Vorurteilen.

> debian als server ist ok da "apt-get update"(zumindest so ähnlich
wars ;) alles updated was zum updaten geht...

(es war apt-get upgrade)

Bei SuSE ist nunmehr auch apt an Bord, d.h. alles, was Du benötigst,
kannst Du ganz ohne das IMHO vollkommen zu Unrecht gerngehasste YaST,
welches übrigens auch eine ncurses-Oberfläche für SSH-Zugriff bietet,
einfachst nachinstallieren und auf dem neuesten Stand halten. Gegenüber
anderen Distributionen bietet SuSE aber die grösste
Umsteigerfreundlichkeit (bis hin zu lustigen Aliases auf DOS-Befehle).

Ich persönlich würde derzeit wie einer der Vorposter zu OpenSuSE 10
raten. Da sind die meisten der Aufgabenstellungen mit wenigen
Einstellungen in YaST umsetzbar und ein Server wie vom OP gewünscht in
allerhöchstens einem halben Tag aufgesetzt, auch ohne Linuxkenntnisse.

Gruß, Hannes

Autor: Hans (Gast)
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naja.. ich hatte mich schon stundenlang gequält die gtk+2 auf ner
mandrake zu kompilieren und installieren.. (gab für die benötigte ver
keine packages für irgendwas ;)

suse hab ich das letzte mal auf einer meiner rechner gehabt als
cd-version und da war nichtmal ein gcc dabei... darum für entwickler
ungeeignet.. da liber slackware und 1ne cd.. da kommt alles mit was man
dafür braucht... was das ist ansichtssache und bei mir auch nur deshalb
wichtig weil ich isdn-speed hab ;/

yast ist meinermeinung nach mitlerweile richtig gut... hab bei einer
freundin eine opensuse draufgespielt.. ging super und ohne probs...

meiner meinung nach ist eine suse-server ähnlich unsicher wie ein
win-server.. allein schon weil man nicht weis was da alles in der cfg
drinnen steht... ist aber auch wieder ansichtssache weil man selbst
sicher nicht an all das denkt was die community "sieht"...

aber du hast recht hannes wenn du sagst das umsteigerfreundlichste ist
und bleibt suse...

73

Autor: Jan (Gast)
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Hans:
Auch bei Suse kann man die Konfiguration in den einzelnen Dateien
anschauen und bearbeiten. Sicherer als Windows dürfte es allemal sein,
schon weil die Zahl der Trojaner, Viren und so weiter deutlich geringer
ist.
Auf der 5-CD-Version von OpenSuse ist aber praktisch alles, was man
braucht dabei, auch die gcc (Wenn ich mich richtig erinnere, sogar auf
CD 1, warum du die also nicht hast, weiß ich nicht)

Autor: (geloescht) (Gast)
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Autor: Jens D. (Gast)
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>vor allem zum entwicklen kann ich nur von suse abraten.. debian als
>server ist ok da "apt-get update"(zumindest so ähnlich wars ;)
alles
>updated was zum updaten geht...

Befehle:
   update       - neue Liste von Paketen einlesen
   upgrade      - ein Upgrade durchführen
   install      - neue Pakete installieren (pkg ist libc6 und nicht
libc6.deb)
   remove       - Pakete entfernen
   source       - Quellarchive herunterladen
   build-dep    - die »Build-Dependencies« für Quellpakete
konfigurieren
   dist-upgrade - »Distribution upgrade«, siehe apt-get(8)
   dselect-upgrade - der Auswahl aus »dselect« folgen
   clean        - heruntergeladene Archive löschen
   autoclean    - veraltete heruntergeladene Archive löschen
   check        - überprüfen, dass es keine nicht erfüllten
Abhängigkeiten gibt

oops =) mein Debian ist zum grossen Teil auf Deutsch glaub es war das
Paket user-de da kommen ab und an nette Spruecke.. wie Endschuldigung,
wenn man mal das Passwort falsch eingegeben hat..

An sonsten kann FLI4L alles, was du beschrieben hast aber es ist nunmal
kein komplettes Linux, sondern sehr abegspeckt.

Mit Debian hatte ich so meine kleineren Probleme am anfang.. der
X-Server wollte mit der Uralt ATI Grafikkarte Anfangs nicht und das
kompilieren des Kernels war mir fremd (Die Anleitungen waren damals
recht komplex)

An sonsten kann ich nichts gegen Debian sagen.
Secutity Patches kann man jede Nacht suchen und installieren lassen..
wenn mal ein Tool fehlt apt-get install <tool>
und zuegig ist es auch.

Zur Unterstuetzung kann ich im EUIRC auch auf #debian.de weisen viele
Leute mit Ahnung, wenn mal was klemmt.

Die Inatallationsroutinen in den Paketen erledigen schon einiges an
Konfiguration und wenn man doch mal etwas eingeben muss bekommt man in
der Regel ein kleines Eingabefeld

Zum Thema SUSE:
Suse hatte ich damals auch mal nur ist mir das zu weit vom Stamm weg
Zu viel eigenes und irgendwie alles anders, als bei den meisten
Distributionen

Autor: Guido (Gast)
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SuSe denke ich ist für mich als bekennender Mausschieber "erst mal"
das richtige. Der Server ist im Moment eh noch ein "normaler" PC und
ich denke, das es bei der Installation wenig Probleme geben wird.
zumindest ist damit schon mal auf die Schnelle die Migration möglich.

Abhängig von einer späteren Linux Version möchte ich die Serverhardware
zukaufen. Da kann ih ja jetzt zumindest schon mal die bisher ausgesuchte
Hardware mit den Linux Distris in Google suchen und eventuelle Hints
dazu finden. Aber erst mal muß ich wissen, wie tief der 19" Server
sein darf und den Schrank unten abmessen (jetzt weiß ich auch wieder
was ich heute unbedingt machen wollte...)

Gruß, Guido

Autor: Jens D. (Gast)
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Wieviele Clients haenngen am Server dran??

Wenn es keine 20 sind reicht locker ein P2..
Ich habe damals ein Dual Board bekommen mit 2 400MHz PII Prozessoren,
die selten mal ausgelastet sind.

Das bissl Filesharing und Mailserver ist auch nciht die welt.. da
wuerde ich lieber in Plattenplatz investieren.

Eine Platte fuer Daten + eine System mit 4 .. 5 Partitionen

Autor: Guido (Gast)
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Im Moment sind es noch 14 Clients aber wir kommen dieses Jahr wohl noch
über 20. Netzwerk habe ich gerade komplett auf 1GBit ausgebaut und das
hält die nächsten Jahre vermutlich erst mal.
Ich wollte dann evtl. eh auf mehrere Server für die einzelnen Dienste
umbauen, von daher reichen kleinere eh aus. Der File server allerding
muß sicher werden und da kämpfe ich noch mit der auswahl des Backup
Mediums herum.

Autor: Jens D. (Gast)
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RAID5 + Bandlaufwerk :D

Autor: Guido (Gast)
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Ja schon klar, aber was? DAT? DAT mit Autoloader? DLT?
Ich persönlich tendiere aus Erfahrung zum DLT nur wenn das Laufwerk mal
defekt ist, wird's gleich wieder richtig teuer :-/

Autor: Manuel B. (Gast)
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(entfernt)

Autor: (geloescht) (Gast)
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(Dieser Beitrag wurde geloescht)

Autor: Thomas (Gast)
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Gerade wenn man unter Zeitdruck steht sollte man nicht erst zu Suse
greifen. Die Leute die ich kennne und die mit Suse angefangen haben
sind mittlerweile alle bei einer anderen Distribution. Nur muss man
sich da etwas umgewöhnen, da Suse schon so einige Spezialitäten bietet
(z.B. andere Dateipfade).

Wenn man Debian mit grafischen Frontend zur Konfiguration möchte, kann
man wie schon geschrieben auf Webmin zurückgreifen. Für den
Samba-Server gibt es ein eigenes Webinterface (Swat) was ich persönlich
aber für nicht so gelungen halte.
Samba und HTTP-Server einzurichten ist auch wirklich einfach,
komplizierter wird schon der IMAP-Server. Da sollte man sich wirklich
ein Tutorial greifen, was genau zu der Distribution passt. Aber ohne zu
verstehen was innendrin wirklich vonstatten geht, lässt sich ein
Mailserver mit mehreren Benutzern nicht sicher konfigurieren. Gerade da
täuscht Yast vielleicht eine Einfachheit vor die nicht vorhanden ist.

Autor: TheForce (Gast)
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Schneller Umstieg auf Linux..wenn ich das schon höre.

Meister, ich geb dir einen guten Rat:
Wenn du überhaupt eine Chance haben willst mit Linux längerfristig
zurande zu kommen dann nimm dir dafür viiiel Zeit. Jeder, der den
Umstieg geschafft hat, wird dir das bestätigen können. Es gibt
vielleicht ein paar glückliche Fälle in denen man einen einzelnen
Dienst relativ schnell eingerichtet bekommt, aber das erste
(tieferliegende) Problem wird sich am Horizont ankündigen. Und dann
gehts los. Dann musst du dich als erstes mit der Shell auskennen, dann
musst du das jeweilige Paketmanagement beherrschen (sonst hast du ganz
schnell Versionskonflikte) und unter Umständen musst du dir sogar einen
eigenen Kernel bauen. Das kann man alles lernen, man braucht aber ZEIT.

Eine Windows-CD ins Laufwerk zu stecken, die Installation
durchzuklicken und den Server mit einer netten GUI einzurichten ist was
anderes als einen produktiven Linux-Server zu installieren, zu
konfigurieren und zu warten.

Um den Schubladen-Denkern vorzubeugen: ich finde beide OS - Windows und
Linux - haben ihre Vorzüge...:]

Autor: Sebastian Heyn (Gast)
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www.linuxbu.ch

dort ist alles schritt für schritt beschrieben. so habe ich meine
ersten schritte gemacht

Autor: Jens D. (Gast)
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Manuel B. (Xitara)
Etch in 3 Monaten?? Ich habe was von Dezember gelesen..

Nunja
IMAP wollte bei mir auch nicht direkt WUIMAP war kein Thema, nur das
cyrus da haperte es recht stark (openXchange)
aber es lief dann doch innerhalb von 2 Tagen und kann es empfehlen.
Nur habe ich das Problem, das ich (noch) nicht an das LDAP Adressbuch
komme.
Existieren tut es und auch ein paat EINtraege drin das wars :(

Gruss

Autor: Hanes (Gast)
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Ich bin zwar nicht der Server-Experte, ich würde aber Trustix
vorschlagen. http://www.trustix.net/

Ich habe zu Hause mit einem alten Pentium 200MHz einen kleinen
Fileserver für meine Daten gebastelt, zwei Festplatten, die mit Raid 1
gespiegelt werden.

Die Installation war kein Problem, läuft set Monaten ohne Probleme.

Autor: Guru (Gast)
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Debian ist Grütze, nicht mal LSB-konform.
Bloß die Finger davon lassen!

Autor: Jens D. (Gast)
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Guru = Hubert?? :D

schöne behauptung und der Grund??

Sag mir, weshalb einige grosse Hoster auch auf Debian setzen??

Autor: Jens D. (Gast)
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Autor: Thomas (Gast)
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> Debian ist Grütze, nicht mal LSB-konform.
> Bloß die Finger davon lassen!

Was hat das für mich als Anwender der Standardsoftware aus dem
Debian-Paketsystem installiert für Auswirkungen? Na?

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