12V Akku für Aktivbox gesucht

Gast #4535654
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Hallo allesamt,
Ich habe neulich zum Spaß Autolautsprecher in einen alten Aktenkoffer 
montiert, um mir eine Boombox zu bauen. Betrieben wird das ganze von 
einer Platine mit dem TDA7492p Chip 
(http://www.ebay.de/itm/Bluetooth-4-0-audio-empfanger-digital-TDA7492p-50w-50w-verstarker-platine-TE381-/401026919023?hash=item5d5f112a6f&_sid=2048038) 
das ding kann an aus dem Gedechnis her mit 10-24v betrieben werden. 
getestet hab ich das ganze mit 8*AA Batterien, 8*AA Akkus und einem 
12v-2a Netzteil. Alle dei gaben mir mehr als genug Energie um die 
Lautstärke extremst hochzudrehen.

Nun will ich das ding nicht immer wieder öffnen müssen um die Akkus 
wieder aufzuladen und suche deshalb nach einer Lösung die es mir 
ermöglicht nur ein 12v Netzteil anzuschliesen, wodurch sowohl die 
lautsprecher betrieben als auch die akkus geladen werden sollen.

Würde es funktionieren dafür eine standart powerbank zu benutzen? (mit 
eine Spannungswandler 5 V USB auf 12 Volt?)

Als Schüler suche ich eine möglichst preisgünstige lösng.

Gruß und danke im voraus
Axel
Gast #4535724
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Nein, das wäre doppelt Quatsch.

Zuerstmal wandelt man nicht eine Batteriespannung auf 5V um sie dann 
nochmal auf 12V zu wandeln. Dabei geht Dir die Hälfte der Energie 
verloren.

Betriebe sie direkt mit einer 12V Batterie und lade die Batterie mit 
einem Dazu passenden Ladegerät. Im Motorrad-Zubehör bekommst du beides 
recht preisgünstig.
Gast #4535808
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Hat Dein Vater keinen Akkuschrauber dessen Akku Du dir ausleihen kannst?
Der hat im Idealfall sogar 18 - 20V Nennspannung. Allerdings solltest Du 
dann eine Unterspannungsabschaltung vorsehen damit die guten(teuren) 
Stücke nicht tiefentladen werden.

Ichbin
Gast #4535859
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Hallo

wird jetzt OT, aber:

Wenn wundert es eigentlich noch das immer seltener im Hobbybereich 
"richtig" was selbst auf Bauteilebene und Schaltungsplanung/Entwicklung 
gemacht wird?

15 Euro Gesamtkosten und Standort Deutschland, wer da noch selbst einen 
Audioverstärker dieser Leistungklasse aufbaut (und das dann wohl ohne 
Bluetooth) muss wirklich sehr viel Spaß am Basteln haben.
Einerseits bin ich froh darüber was es heute für kleines Geld an 
Möglichkeiten gibt und das man auch als Amateur aufwendige Projekte 
fertig stellen kann.
Andererseits kann es aber auch ganz schnell geschehen das man sich kein 
Grundwissen aus Theorie und Praxis mehr aneignet und letztendlich sein 
eigenes Projekt aber nicht mehr im jeden Detail versteht, sondern "nur" 
noch Module verschaltet.



Praktiker

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