Richtiges Bremsen

OP #294528
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Guten Abend allerseits

Wie bremst man eigentlich beim Autofahren richtig: indem man sowohl auf
die Bremse, wie auch auf die Kupplung tritt, oder nur auf die Bremse?
Ich persönlich benutze nur die Bremse und bilde mir ein, indem ich
nicht auf die Kupplung trete, auch von der Bremskaft des Motors zu
profitieren.
Letzhin sah ich aber in einer detuschen Sendung im Fernsehen, dass man
anscheinend auf beides tritt.
In dem Alter, in dem ich bin, werde ich wohl kaum mehr mich auf was
Neues einstellen können; aber die richtige Antwort würde mich schon
interessieren.

Dank im voraus
#294531
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Ich denke mal, daß kommt auf den Fall an:

Meine 'Methode':

- Vollbremsung: Natürlich mit Kupplung.
- Normale Bremsung: Ohne Kupplung (also Motorbremse).

Begründung für Motorbremse:
Angeblich Spritsparender. Ein vom Getriebe getrennter Motor verbraucht
Sprit um sich am Leben zu halten. Ein eingekuppelter Motor
angeblich(!?) nicht (irgendwo in der vorletzten ADAC-Ausgabe)

Grüße,
AK
Gast #294532
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Hi,

das kommt darauf an, was für eine Situation vorliegt.
Auf eine umgesprungene Ampel geht man wohl nur vom Gas, und tritt die
Bremse(erst leicht, dann fester).

In einer Notsituation kommt der sog. Bremsschlag zur Anwendung.
Kupplung durchtreten, und volle Pulle auf die Bremse.
Bei Fahrzeugen ohne ABS muß zum eventuellen Ausweichen die Bremse
gelöst werden. Wenn Ausweichen keine Sinn macht bleibt die Bremse zu
bis zum Stillstand! Das letztere ist wichtig.

Gruß

ts
Gast #294535
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Natürlich. Motoren mit Einspritzanlage haben eine Schubabschaltung, d.h.
solange die Drehzahl über einem bestimmten Wert liegt (z.B. 1500 upm)
und das Gaspedal in Nullage ist, wird kein Kraftstoff eingespritzt.
Wenn man also bergab fährt, und so schaltet, daß ohne Gas zu geben die
Drehzahl >1500 bleibt, dann wird ist der Spritverbrauch gleich null.
Gast #294536
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Dass man bei einer Notvollbremsung die Kupplung treten sollte hat vor
allem einen Sicherheitsaspekt: den Motor nicht abzuwürgen!
Mein Fahrlehrer hatte dazu immer den Spruch: Stellen sie sich vor Sie
machen eine Vollbremsung, der Motor ist aus, und es kommt ein
Vierzigtonner von hinten.

Ansonsten sollte man beim normalen Bremsen erst auskuppeln, wenn der
Motor unter die Leerlaufgrenze kommt, das spart Sprit. Der 3-Liter-Lupo
schaltet beim Bremsen sogar zurück und kuppelt immer wieder ein.

Gruß
Andreas
Gast #294537
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In einem Fahrsicherheitstrainig vor rund 10 Jahren wurde uns folgendes
beigebracht:

Vollbremsung: Kupplung und Bremse sofort mit voller Kraft bis zum
Anschlag. Auf keinem Fall langsam und progresiv bremsen, das
verschwendet Anhalteweg noch und nöcher. Und wichtig ist auch: Kupplung
bei der Vollbremsung unbedingt drücken.

Den Motor sollte bei einer Vollbremsung möglichst weiterlaufen. Wenn
ich mich richtig erinnere, war das zum einem bei einem Auto ohne ABS
für die Stotterbremse, falls es rutschig ist, und bei einem Auto mit
ABS eben für das ABS selbst. Ausserdem macht der noch eingekuppelte
Motor das ABS praktisch nutzlos und Stotterbremse bei Fahrzeugen ohne
ABS mit eingekuppelten Motor kann man auch vergessen.

Ganz wüst wird es bei Fahrzeugen mit Heckantrieb. Da eine Vollbremsung
mit eingekuppelten Motor und Du drehst die schönsten Piruetten. Denn
durch den abgewürkten Motor blockieren die Hinterräder und dann kannst
Du es eh vergessen.

Beim normalen Bremsen geht man ja wohl immer erst mal vom Gas, (wenn
man defensiv fährt) und drückt dann die Bremse und bremst ja relativ
früh und weich. Man lässt ja auch möglichst lange den möglichst größten
Gang drin.

So reicht mir oft sogar der 5. Gang um durch eine 30er Zone noch gerade
so mit 30 durchzurollen.

Eigentlich ist's ganz einfach: Drückt man gemütlich auf die Bremse,
lässt man die Kupplung möglichst lange in ruhe. Drückt man hektisch auf
die Bremse, drückt man die Kupplung möglichst früh und sofort.
Gast #294538
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Ich kenne das auch so wie unbekannter und das wurde uns in der
Fahrschule auch so beigebracht, gibt seit neusten eine Grundfahrübung
die sich Notbremsung nennet:

- auf freier gerader Strecke auf 40 konstant fahren.
- der Fahrlehrer gibt Signal (oder halt der Prüfer)
- sofort mit voller Kraft auf die Bremse, dann auskuppeln
- Fuß bleibt auf der Bremse bis zum völligen Stillstand (die
Fahrschulautos haben alle ABS)

Dabei darf der Motor nicht abgewürgt werden, geht übrigens gut auf die
Reifen unser Fahrlehrer hat immer geflucht gg

@Andreas Wiese: Wenn ein 40Tonner von hinten kommt bete lieber das der
rechtzeitig bremmst, ich glaub nicht das du aus dem Stillstand (auch
mit laufendem Motor) noch schnell genug weg kommst ;)
Gast #294539
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Bei einer Vollbremsung muß du immer auskuppeln,weil die Motorelektronik
immer gegen die Bremswirkung arbeitet und irgend wann der Motor
abgewürgt wird.Damit hast du keine Servolenkung,ABS,(ESP) und
Bremskraftverstärkung mehr und das wäre fatal.

Teo
Gast #294540
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Mann sollte bei einer Vollbremsung deshalb auskuppeln weil in der Regel
der Gang noch drinne ist. Bei einem Auto ist die Bremse immer stärker
als der Motor! Das heisst, das wenn einer der Gänge noch drinne ist und
mann bremst wird das Auto irgend wann abgewürgt und man hat wie oben
bereits erwähnt keine Bremskraftverstärkung mehr weil der Motor aus
ist!
Schon mal ohne Bremskraftverstärker gebremst?

Wenn der Gang vor der Vollbremsung raus ist ist es völlig egal ob man
die Kupplung tritt oder nicht.
Gast #294541
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nochwas zum ABS:
wenn´s rattert, heisst es noch lange nicht, das schon die volle
Bremswirkung erreicht ist, sondern, das ein Rad ein Problem hat,
wenn alle 4 Räder volle Bremswirkung haben, dann rattert es gewaltig !
einfach mal ausprobieren.
Gast #294542
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Nicht zu viel mit dem ABS spielen. ;-)
Das stresst nur die ganze Bremsanlage.

ABS-Aktor, Bremszilinder, Rohrleitungen, Schläuche, ...

Ich habe mal was von ca. 15min gehört.
(Dimensionierte Funktionszeit)

:::: (quad colon)
Gast #294543
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Hallo,

bei Frontantrieb und ohne ABS ist es meiner Meinung nach auch ungesund
für den Motor wenn man eine Vollbremsung ohne auskuppeln macht.
Bei einer Vollbremsung blockieren die Vorderäder sofort und der Motor
wird sofort abgewürgt.
Das ist bestimmt nicht gut für den Motor und das Getriebe.

Es grüsst,
Arno
Gast #294546
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> Bei einer Vollbremsung blockieren die Vorderäder sofort und der
> Motor wird sofort abgewürgt. Das ist bestimmt nicht gut für den
> Motor und das Getriebe.

Naja, zur Motorpflege eignet sich so etwas sicher nicht. Aber Schaden
nimmt die Mechanik deswegen wohl auch nicht. Da sind die normalen
Belastungen durchaus größer für Motor und Getriebe.

Aber auch hier bleibt das Problem: Wenn Du aus irgendeinem Grund die
Bremse wieder aufmachen musst, weil Du z.B. ausweichen willst, hast Du
mit eingekuppeltetem Motor verloren: Bis sich der Motor wieder dreht
dauert es lange, und wenn er dann dreht, hast Du an der Vorderachse
wieder eine Last hängen die Dir ordentliches Ausweichen unmöglich
macht.

Merke: Die Kraft die die Räder zum Beschleunigen oder Verzögern des
Motors aufbringen müssen, fehlt zum lenken (Seitenführungskraft!).
Gast #294547
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> Nicht zu viel mit dem ABS spielen. ;-)
> Das stresst nur die ganze Bremsanlage.
> Ich habe mal was von ca. 15min gehört.
> (Dimensionierte Funktionszeit)
Wie schnell muss man fahren, um 15min Bremsweg zu haben? ;-)

Oder wie oft muss man ABS-bremsen, um 15min zusammen zu bringen? (Eine
Vollbremsung von 100-0km/h dauert ~3s).

----, (QuadDash).
Gast #294548
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Die 15 Minuten sind ein Gerücht. Bei aktivem ABS wird "nur" das
Hydroaggregat übermäßig beansprucht, dass läuft aber auch bei jedem
ESP- und ASR-Eingriff an und dann wäre die 15min ganz schnell
aufgebraucht.
Auf einem Bremsenprüfstand kann man eher mehrere Beläge runterbremsen,
bevor an der Hydraulik irgendetwas Schaden nimmt.

Gruß

TOM
#294549
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In Wirklichkeit ist die beste Vollbremsung aber ohne blockiernde Reifen.
Da die Haftreibung größer als die Gleitreibung ist, sollten die Reifen
gerade noch so vor dem Blockieren gehalten werden.

In der Fahrschule wird einem nur die Vollbremsung (mit blockierenden
Reifen) beigebracht, weil sich viele Leute garnicht trauen richtig zu
bremsen. Ja manche wissen garnicht wie stark man wirklich bremsen
kann. Das Problem ist halt man brauch dafür wirklich viel Übung.

Wer gerne Auto-Sendungen im TV sieht, der kann dort auch das
feinfühlige Bremsen bei Bremstests beobachten!
Gast #294551
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Stimmt nicht. Auf trockenem Asphalt ist der Anhalteweg mit ABS länger.
Ebenso auf losem Untergrund (Schnee, Schotter, Erde, ...): der
blockierte Reifen schiebt einen Keil des Bodenmaterials vor sich her,
der die Reibung stark vergrößert.

ABS hat nur einen einzigen Vorteil: das Fahrzeug bleibt während des
Bremsens lenkbar.
Gast #294554
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Man muss wohl aufpassen, was man mit was vergleicht:

Trockene Straße:

- Vollbremsung mit ABS ist kürzer als Blockierbremsung ohne ABS
- Vollbremsung mit ABS ist etwas länger als perfekte Bremsung eines
Profis.

Nasse Straße:

- ABS schlägt alle.

Loser Untergrund (Schnee, Schotter, Laub, ...)

- Vollbremsung mit ABS ist länger als Vollbremsung ohne ABS
- Selbst der Profi kann hier keine perfekte Bremsung hinlegen.

In allen Fällen hat das ABS den einzigartigen vorteil: Das Fahrzeug
bleibt lenkbar!

Mit "Profi" meine ich z.B. Testfahrer, die mehrmals die Woche
verschiedene Testbremsungen machen, oder meinetwegen auch
(hauptberufliche) Rennfahrer, die in ihren Füßen und mit ihrem Arsch
jedes Staubkorn auf der Piste spüren.

Ein "Profi" ist kein Hobby-Rennfahrer oder beruflicher Vielfahrer.

Ein normaler Autofahrer hat weder die Übung noch die Nerven um in einer
Gefahrensituation eine "perfekte Bremsung" hinzulegen (ohne ABS).

Und unter Berücksichtigung der Tatsache, dass inzwischen weit über 90%
der zugelassenen PKWs in Deutschland ABS haben, gibt es unterm Strich
unter Würdigung aller dieser Punkte nur eine sinnvolle Anweisung:

  Notsituation / Notbremsung === Volle rotze aufs Pedal

Andere Überlegungen sind eher theoretischer Natur und in der Praxis
nicht relevant. (Es mag in Einzelfällen Fahrer geben, für die diese
Regel nicht zutrifft, diese Fahrer müssen hier aber auch nicht über
dieses Thema diskutieren.)
Gast #294555
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@Unbekannter:
Meinst du nicht, dass du bei der Trockenen Fahrbahn etwas vertauscht
hast? Die "Blockierbremsung" auf trockener Fahrbahn ohne ABS hat
einen wesentlich kürzeren Bremsweg als die mit ABS!
Gast #294556
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@marian: Schonmal ne Vollbremsung ohne ABS bei 200km/h gemacht? danach
hast du eier und keine runden Reifen.
Ich glaube die größte Bremswirkung wird erzielt indem Moment wo der
Reifen noch haftet, wenn er blockiert ist Die Bremswirkung geringer.
Nur leider wirst du, wenn du den Fuß vom Pedal nimmst nicht wieder so
schnell drauf treten können wie das ABS.... Also machst du da deine
Miese!
Gast #294557
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Was meinst du haftet besser? Ein rollendes gummiartiges Etwas oder ein
Gummi, welches sich gerade ins Asphalt frisst? Versuche mal Gummi über
Asphalt zu ziehen, ich glaube du wirst das nicht so einfach schaffen,
wie es darüber zu rollen!
Gast #294558
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Ich muss dir da leider widersprechen.

Auch mir wurde beigebracht dass die Gleitreibung geringer ist als
Haftreibung. Bei blockierenden Reifen bekommst du eine Gleitreibung.
Kurz vor dem Blockieren bekommst du (fast) Haftreibung, was wohl zu dem
Schluss kommen lässt dass der Unbekannte Recht hat.

Vielleicht mag ja mal jemand eine physikalische Refrenz ergoogeln oder
so..:)
Gast #294559
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Vom ADAC:
>>Vergleicht man beide Systeme auf griffiger Fahrbahn, so zeigt sich,
dass bei gleichen Bedingungen das Fahrzeug mit ABS in der Regel den
etwas kürzeren Bremsweg hat. Der Fahrer ohne ABS muss eine Vollbremsung
mit blockierten Räder durchführen. Das führt zum Rutschen der Räder, die
Haftung der Reifen nimmt ab. Das ABS-System verhindert das Blockieren
der Räder. Die Reifen bleiben im Bereich der Haftreibung, die Bremswege
sind etwas kürzer. Auf trockener Fahrbahn haben ABS-gebremste Fahrzeuge
also einen kürzeren Bremsweg. Auf nasser, schnee- oder eisglatter
Fahrbahn kann der Bremsweg aber auch länger sein. Der entscheidende
Vorteil des ABS-Systems liegt aber darin, dass das Fahrzeug lenkbar
bleibt.<<

OK, ich gebe mich geschlagen. Jetzt muss ich wohl mal meinen alten
Fahrlehrer ansprechen und ihn darauf hinweisen, das er wohl unrecht
hatte. Vielleicht liegt es ja auch an der fortgeschritten Technik?

Man findet nämlich auch soetwas:

http://www.fahrtipps.de/fahrschule/fahrpruefung-vollbremsung.php
Ausschnitt:
*) Tatsächlich hat ein Fahrzeug ohne ABS in bestimmten Situationen
theoretisch einen etwas kürzeren Bremsweg als das gleiche Fahrzeug mit
ABS, aber nur auf trockener Straße. Dieser winzige Vorteil wird jedoch
durch die herausragenden Fahreigenschaften des ABS (Lenkbarkeit während
des Bremsvorgangs, bestmögliche Spurstabilität auch bei nasser Fahrbahn)
mehr als wettgemacht. Und bei nasser Straße oder bei Eisglätte obsiegt
in jedem Fall das ABS.

Tja, so richtig entscheiden können sie sich wohl alle nicht. Naja, ich
habe sowieso kein ABS, also kümmert es mich im Moment auch nicht ;)...
Gast #294560
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Naja, eigentlich sagen beide das gleiche.

THEORETISCH kann man die Reifen ohne ABS wohl besser kurz (!) vor dem
Blockieren halten. Allerdings wird wohl selbst ein sauguter Ralleypilot
nicht alle Versuche ohne ABS kürzer halten können als mit ABS...

Insofern, hypothetisch ist es ohne ABS besser (erst recht auf
"nicht-trockener) Fahrbahn), praktisch allerdings würde ich auf
trockenem Asphalt das ABS vorziehen.

Ich habe leider kein ABS, was mir im Winter allerdings schon so manches
Mal geholfen hat. :)
Gast #294564
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Das Problem ist, daß man ohne ABS auf einer eingeschneiten Fahrbahn
durch eine Vollbremsung mit blockierenden Reifen einen Schneekeil vor
die Räder bekommt, der sehr gut mitbremst. Mit ABS rolle ich in solchen
Situationen oft nahezu ungebremst weiter weil es ständig die Bremsen
löst. Wenn es dazu noch unterfroren ist, braucht man gar nicht erst
bremsen.
Gast #294566
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Nein, ich meinte ja auch (wie ich schon schrieb) wenn unter dem Schnee
noch ne Eisschicht ist.

Es geht um folgende Situation:

In einer Einfamiliensiedlung werden die Straßen im Winter nicht
geräumt. Die Fahrbahn besteht aus Eis und darüber Schnee. Ich fahr auf
eine Linkskurve zu (die ich mit meinem Auto ohne ABS schon hundertmal
richtig getroffen habe) und merke dass die Karre (mit ABS) einfach
nicht bremsen will...*g*

Naja, irgendwie bin ich dann doch noch rumgekommen aber das war halt
das Problem mit ABS. So toll es ist, wenn es glatt ist, ist nicht viel
mit bremsen. Ja, jetzt kommen die Leute an und sagen "aber man kann ja
dann toll ausweichen". Wenn es nur linksrum geht, kann man nicht
ausweichen. g

Jedenfalls fahr ich jetzt mit ABS immer sehr sachte auf solche Kurven
hinzu....hehe
Gast #294567
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@ Daniel (x2)

evtl. glaubst du weil das Auto rumpelt, du bremst schon genug,
wie weiter oben erwaehnt kann es aber sein, dass erst 1 (von 4) Raedern
zu wenig Haftung hat, also Bremse nicht lockern, sondern voll in die
Eisen!
Gast #294569
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Es ist völlig egal ob glatt oder Schnee, mit ABS kriegst du die Karre
nicht zum stehen und wenn auch noch eine Kurve kommt dann gute Nacht.

Was das Ausweichen betrifft, wohin soll ich denn bei uns auf den
schmalen Dorfstrassen oder Feldwegen ausweichen, in den Graben. Ich
würde lieber schneller zum Stehen kommen und das ist mit ABS eben nicht
möglich!

Ich persöhnlich finde ABS scheisse, gerade wegen der Problematik im
Winter, zum Glück haben wir in Deutschland keinen richtigen Winter.
Gast #294572
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Hallo

Kritische Frage an die Nation:

Da fragt man sich do wenn so viel elektronik, veschiedenen Komponenten
wie ABS/ESP, Motorregelung, Innenraumelektronikeinheit,... schon drin
ist, warum automatisiere ich nicht endlich diese bschissenen Getriebe
mal vernünftig, das es Benzin spart, aber wen man Kick down macht, voll
Stoff gibt und die Reifen quitschen lässt(Schalter Sport und normal,
optional).

Mittlerweile hat selbst Lamborghini automatisierte sequentielle
Getriebe, und die sollen sehr gut funzen. Auch die Formel 1 hat
"Automatik", wie auch immer das Regement gerade aussieht und es
funzt.

Wir fahren Autos mit Fensterhebern Klimaautomatik, Sitzheizung,
Regensensoren,... Flip Flop Lacken und hubbeln immer noch mit so ner
Steinzeittechnik wie manuellen Kupplungen durch die Welt? Natürlich es
geht, aber zum Vergleich, wer tippt denn noch auf einer manuellen
Schreibmaschine?

Sebastian
Gast #294574
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@ich
ganz hervorragender Beitrag! Jeder Fahrsicherheitstrainer wird dich
gerne als negatives Beispiel nutzen ;-)
Es ist tatsächlich so, dass man seinen Wagen im Zweifelsfall besser
beherzt in die Böschung lenkt als darauf zu hoffen, dass einen die
Bremse vor dem Aufschlag bewahrt.
Gast #294576
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Ich weiss das einige ohne ABS in die Böschung fahren würden und deswegen
sich über meine Beiträge wundern. Mir ist es aber noch nie passiert denn
wenn man richtig bremst passiert das nicht!

Also erst mal Bremsen lernen dann kluge Sprüche Kloppen...
Gast #294579
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Wenn man das unbedingt ausprobieren will...
Wir haben ja jetzt in D schöne Kälte, es gibt genug Waldparkplätze und
solcherlei und vielleicht schneit es ja auch noch mal so richtig
schön.
Einfach mal auf so nen Parkplatz, so ungefähr 25..30km/h, (optional:)
leicht um die Kurve und volle Dröhnung auf die Bremse ---> Rubbel,
ratter, rutsch.
Jetzt mal die Sicherung vom ABS rausziehen, das Lämpchen ignorieren und
noch mal das schöne Spiel. Würde mich ja mal interessieren wie das ganze
dann ausgeht.

Ich jedenfalls bevorzuge es, dass da eine uralte Elektronik versucht,
auf mich aufzupassen und es oft auch schafft.
Und wer unbedingt blockierende Reifen haben will, kann von mir aus auch
gerne mit der Handbremse rumspielen, falls er nicht grad einen
Hecktriebler hat. :P
Gast #294581
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@Rufus:
"Ich fahre selbstgeschaltet sparsamer als mit so 'ner
Scheiss-Automatik."


Jaja, der Neid der Besitzlosen...

Was Besseres als Automatik + Tempomat gibt es gar nicht, ich werde nie
wieder ohne fahren. Warum auch stressen?
Wir leben schließlich nicht in der Steinzeit.

Es kommt doch auch heute keiner mehr auf den Gedanken, die Karre mit
ner Kurbel anzulassen...
Gast #294582
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@Michi

Da stimm ich zu, mein MB124 300TE Bj91 Automatik das ding ist mit ca.
13l nicht sparsam aber von Technik (NICHT Überladen mit Technik) top,
das waren noch Autos von Benz. Habe Samstag einen Opel angebummst, bei
mir Scheinwerfer putt aber der Opel ist gestaucht.
Gast #294584
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Es muss nicht unbedingt sein das ein Automatikgetriebe mehr braucht. Das
Stufenlose CVT Getriebe von Luk braucht weniger als ein Schaltgetriebe.
Die herkömmlichen Automatikgetriebe haben meist eine größere
Übersetzung und das kann sich besonders auf Langstrecken einen
geringeren Verbrauch bedeuten.
Im Stadtverkehr wird gerade bei älteren Fahrzeugen mit Automatik der
Verbrauch deutlich höher sein.
Gast #294585
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Ich habe meinen Automatik schon vor Jahren auf Gas umgerüstet.
Also brauche ich über den Mehrverbrauch von einem halben Liter auch
kein schlechtes Gewissen zu bekommen, im Gegenteil, seit Jahren schone
ich die Umwelt, erst recht gegenüber den Dieselfahrern...
Gast #294586
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@ich
Wenn Du mit blockierenden Rädern, egal ob mit oder ohne ABS in die
Kurve reinbremst, hast Du warscheinlich zuvor irgend etwas falsch
gemacht. Die Polizei und die Versicherung nennen sowas "unangepasste
Fahrweise.
Es liegt also nicht am ABS dass Dein Bremsweg vor der Kurve mit ABS zu
lang wird.
Noch was zum nachdenken:
Es ging um das bremsen in Notsituationen, also um unvorhersehbare
Hindernisse, nicht um sinnlose Raser deren Verstand (so vorhanden) beim
Autofahren draußen bleiben muss und die auf verwinkelten Dorfstrassen
mit blockierenden Reifen in die Kurve reinmetern. Das hat nichts mit
ABS und Schneekeilen sondern nur mit Brettern vor dem Kopf zu tun.
Gast #294591
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@Rufus

Auch das sicherste Gerät mutiert in den Händen eines Idioten zur
Waffe.


Der Mensch stammt vom Affen ab und was mit den übermütigen "Geistig
noch nicht erwachsenen" in der Gruppe passiert wenn sie den Herrman
machen kann man in jeder zweiten Studie sehen.
Wir menschen haben nur verlernt wie man mit solchen Leuten effektiv
umgeht weil man das Politische Echo nicht verträgt. '-)
Gast #294593
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@Daniel x2
es ist eine einfache Frage der Logik.
Fall 1
Ich Mache eine Bremsung auf glattem untergrund vor einem unerwarteten
Hindernis. Ich habe keine Zeit, das ABS auszuschalten. Ich kann
versuchen zur Schadensminderung auszuweichen, sofern das sinnvoll ist.

Fall 2
Ich fahre viel zu schnell auf einer mir wohl bekannten Strecke und
bremse, der Situation volkommen unangemessen, viel zu spät.

Darüber muss man nicht urteilen. Die Resultate dieser Aktionen kann
jeder jeden Tag in der Zeitung lesen.
Gast #294594
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@Tex

Wenn eine Ölspur auf der Fahrspur liegt, dann kannst ja nur noch mit
einen anker versuchen zu Bremsen! Links gegenverkehr und Rechts Bäume,
der Opel war die bessere wahl.

ca. 15m mit Rattern am Pedal bei Tempo 30. So was nennt sich die
Ar...karte haben, mal sehen wie sich die Stadtverwaltung dazu äussert.

Der fehler den ich gemacht habe, ist der das ich mir die Strecke
gewählt habe. Bin (war bis jetzt) auf 45% Versichtert gewesen, das
kommt nicht vom Profihaften Rasen!!!
Gast #294595
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Das Problem ist das die Deutschen eh nicht Autofahren können, das sieht
man ganz gut, um nur einen von vielen Beispielen zu nennen an den
vielen Staus vor einem Kreisverkehr und an den Unfällen im
Kreisverkehr. Deshalb sind vielerorts stattdessen Ampelanlagen
errichtet worden, weil die Deutschen einfach zu blöd sind Auto zu
fahren. Vielleicht liegs auch daran das die meisten Autofahrer in
Deutschland Rentner sind und auch viele Frauen.
Persönliche Seite #294596
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Das essentielle Problem deutscher Autofahrer ist, daß jeder von ihnen
davon überzeugt ist, daß er perfekt Auto fahren kann, und nur die
anderen Idioten es nicht auf die Reihe bekommen. Wird das ganze noch
vermischt mit dem verbreiteten auf-seinem-Recht-beharren, dann sollte
einem eigentlich recht leicht klar werden, warum es auf deutschen
Straßen so zugeht, wie es das tut.

Mit Rentnern oder Frauen hat das allerdings gar nichts zu tun, diese
totale Unfähigkeit zur Selbsteinsicht fängt bereits vor dem 18.
Geburtstag an.
Ein Kabarettist nannte dies mal das Erreichen des geistigen
Vorruhestandes.

@das großgeschriebene "Ich":
Was meinst Du denn, was ein Auto ohne ABS auf einer Ölspur angefangen
hätte? Hätten da die blockierenden Räder einen bremsenden Keil aus ...
Ölschaum gebildet?
Gast #294597
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Dazu kann ich nichts sagen weil ich noch nie in die Verlegenheit kam auf
einer Ölspur zu bremsen.
Aber an den Rentnern ist sehr wohl was dran. Ich habe schon so meine
Erfahrungen gemacht. Aber das sieht man ja jede Woche an den so
genannten Sonntagsfahrern die entweder von sich aus auf der Landstrasse
60 oder höchstens 80 kmh fahren, oder hinter einem Träcker mit 30 kmh
hinterhereiern. Sowas gibt es nur in Deutschland!
Gast #294599
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Es gibt auch Sudien, in dennen es heißt, dass Frauen pro gefahrenen km
mehr Unfälle bauen als Männer, aber insgesammt weniger weil sie weniger
fahren. Meine Meinung ist, dass es auf die Erfahrung und auch auf das
Glück ankommt.
Persönliche Seite #294600
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Naja, bei dieser Argumentation sind Dreijährige die besten Autofahrer -
die bauen nämlich überhaupt gar keine Unfälle (weil sie gar nicht
fahren).

Es kommt nicht nur auf Erfahrung und Glück, sondern auch auf die
Einstellung zum Fahren an. Wem aus der Handfläche dicke borstige Haare
wachsen, sobald er sich 'nem Auto nähert, der sollte das besser
bleiben lassen ...
#294602
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Also nur in Deutschland ist schon mal falsch, egal bei welche Aussage.
Bei uns in Österreich ist es nicht anders.

Ich muss mich täglich wundern, dass nicht mehr passiert. Jeden Tag kann
man mindestens einmal beobachten, wie Leute Fehler begehn die dann
gerade so nicht zum Unfall führen.
Gast #294606
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Wo ist das Problem? Ich fahre gerne in Spanien und man kommt wesentlich
schneller voran als in Deutschland weil die Spanier besser Auto fahren.
Zu Fuss war ich auch unterwegs und jede Menge Strassen überquert.
Persönliche Seite #294607
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In Spanien, Griechenland und anderen Ländern ist es nicht besonders
schwer, eine Straße zu überqueren. Man darf bloß nicht den
Kardinalsfehler begehen und nach Autos gucken. Bekommen die Autofahrer
das mit, dann halten sie nicht, denn: Man sieht sie ja. Guckt man
nicht, dann halten die vermeintlich so wild und undiszipliniert
fahrenden "Südländer" ohne viel Getue an und lassen einen über die
Straße. Überhaupt kein Problem, nur andere Art des Umganges
miteinander.

In Deutschland würde man mit der Strategie gnadenlos überfahren werden,
da der deutsche Autofahrer nunmal auf seinem Recht besteht ...
#294608
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kleine Anekdote aus Rom (Studienfahrt letzten Juli):
ca 100 Personen stehen an einem Zebrastreifen, keiner traut sich
rüberzugehen, weil sie alle zu den Autos schauen und diese dadurch
natürlcih nicht anhalten. Zwei aus meiner Klasse kommen dort an und
machen das einzig richtige: Einfach rübergehen ohne einen Bilck zur
Seite zu werfen. Man muss nur jederzeit bereit sein zur Seite zu
springen ^^
Als die beiden losgelaufen sind, haben die Autos logischerweise
angehalten und der ganze Pulk ist auch losgelaufen. g

Fazit: Wer muss in Rom Vorfahrt gewähren? Ganz einfach derjenige, der
zuerst die Nerven verliert.
Gast #294611
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In Berlin kann man das wunderschön jeden Tag am Zebrastreifen vor der
TFH beobachten.
Da wird alles platt gefahren, Omas, Studenten, Dozenten...

Was die Fahrfehler betrifft, würde ich so grosse Steine nicht werfen
wollen. Wenn jeder deutsche Verkehrsteilnehmer nur einen Fehler im Jahr
macht, begegnets Du täglich 60.000 "Ar...lö...." auf der Strasse und
wer kann von sich schon behaupten, mit einem Fehler auszukommen?

Klar, unser unfehlbarer Klugsicheisser ..., aber mach Dir nix draus,
ich  mach für Dich mit ;-)
Gast #294613
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Also ich weiss nicht was ich zu dem allen noch sagen soll, ich bin 1990
mit 14 Jahren von der ehemaligen Sowietunion nach Deutschland gekommen.
Und bin in Deutschland auf die Realschule in die 8 klasse gekommen. Ich
weiss nur das ich sehr überrascht war wie einfach es hier in der Schule
war, ich habe mir quasi bis zur 10 Klasse die Eier geschaukelt weil
alles was ich hier in der Schule machen musste habe ich bereits
gemacht. In der 10 Klasse haben wir sehr oft das gelernt was ich
bereits in der 7 Klasse gelernt habe!
Gast #294616
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Letztes Jahr auf der Autobahn* in Griechenland:

- Pannenstreifen: Vogelfutter (Mofas, Roller, ...)
- rechte Spur: Bullog mit Anhänger
- wird auf linker Spur überholt von Lastwagen
- diesen überholt wiederrum unser Bus auf der Überholspur der
Gegenseite
- wir werden von mehreren Autos überholt
- Gegenverkehr weicht auf Pannenstreifen aus

Kein Gehupe, kein Gemosere - pure Zivilisation!

Mfg
Flo


*Anscheinend haben Autobahnen in Griechenland keine Mittelleitplanke.
OP #294617
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@Iltis
Ich hoffe, das war zynisch gemeint.
Was du da beschreibst, erlebe ich in der Türkei tagtaeglich: und das
ist alles andere als als lustig. Wegen diesem Fahrverhalten gepaart mit
dem muslimischen Glauben an das unbeirrbare Schicksal eines jedes
Einzellnen, haben wir hier jaehrlich so um die 5.000 bis 8.000
Verkehrsunfall-Tote. Tendenz steigend.

Für mich ist der Wagen eine potenzielle Waffe. Und jeder, der den Wagen
nicht verantwortungsvoll benutzt sondern damit herumspielt und
irgendwelche Triebe befriedigt, ist in meinen Augen ein potentieller
Verbrecher.

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