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Forum: Offtopic Auto Zahnriemenwechsel bei VW


Autor: Max Murks (Gast)
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Hallo Leute,

mal eine Frage zum Auto (ich weiß, dafür gibt es bessere Foren - aber
trotzdem):

Bei einem Bekannten (VW Golf III, Benziner) ist der Zahnriemen nach
160000km gerissen. Er hat regelmäßig die Inspektionen bei einer
VW-Werkstatt machen lassen - zwecks Mobilitätsgarantie.

Jetzt sagt die Werkstatt, das er die volle Reparatur (2000€) selber
bezahlen muss, da der Zahnriemen beim Benziner in keiner Inspektion
mehr gewechselt wird - nur noch bei Dieselfahrzeugen.

Früher wurde der Riemen vorsorglich nach ??? km gewechselt, doch heute
eben nicht mehr, da die Kunden sich über die teure "Vorsorge"
beschwert haben. Der Kunde wird auch nicht mehr darauf hingewiesen.

Ist das richtig, oder was meint ihr dazu?

Nach wievielen KM sollte beim VW-Polo 6N 1.4, Benziner vorsorglich der
Zahnriemen gewechselt werden?

Was bringt eigentlich die Mobilitätsgarantie bei VW, außer kostenloses
Abschleppen, da es auf Verschleißteile (Auspuff, Bremsen, etc.) sowieso
kein Garantie gibt? Abschleppen ist bei vielen Versicherungen schon
enthalten (Schutzbrief) oder bei einer ADAC-Mitgliedschaft.

Lohnt sich die "teure VW-Inspektion" dann überhaupt noch, oder lieber
gleich zu einer NoName-Qualitätswerkstatt gehen?

Autor: Alex10178 (Gast)
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wechsel den Zahnriemen und die Spannrolle lieber alle 90tkm

Sicher ist sicher!! kostet doch nicht die Welt!!

Motorschaden ist schlimmer!

Autor: Klaus Bröntgen (Gast)
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so übern daumen:
standardmäßig gehört ein zahnriemen bei schätzungsweise 90% aller autos
bei 100Tkm gewechselt. wenn einem die werkstatt darüber schon nicht
aufklärt, sollte man es doch als autofahrer von heute wissen....

mein auto ist gottseidank so alt, daß ich mir um inspektionen keine
raste mehr machen muß. ich glaub, ich würde durchdrehen bei den
preisen....

wer sollte denn auf bremsen garantie geben?

Autor: Bri (Gast)
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@Alex10178

"Sicher ist sicher!! kostet doch nicht die Welt!!"

Bei deiner Printe vielleicht nicht, bei meinem Mitsubishi Galant V6
kostet das 700Euro!

Autor: Klaus Bröntgen (Gast)
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>Bei deiner Printe vielleicht nicht, bei meinem Mitsubishi Galant V6
kostet das 700Euro!

und was kostet dich das auswechseln der zerwamsten ventile +
überarbeiten der ventilsitze? (und was nicht noch alles sterben kann
wenn der riemen reißt...)

Autor: Bri (Gast)
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Wenn die 700Euro bei nem alten Auto 1/4 des Zeitwertes entsprechen, ist
es sinnvoller, finde ich, das Risiko einzugehen. Muss jeder selbst
entscheiden.

Außerdem hab ich doch ein japanisches Auto, von einem echten
japanischen Karoshi-Man zusammengebaut, der Seppuku machen würde, wenn
er schlechte Qualität liefern würde, da reißt der Zahnriemen bestimmt
nicht. ;-)

Autor: Gaston (Gast)
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700Euro :-(

Da hat sich die Autoindustrie ja mal wieder was nettes einfallen
lassen. Mit den Wischblättern ist das auch so ein Nepp.

Da damaliger Oppel Ascona hatte noch ne gute alte Steuerkette! Das
waren noch Zeiten, als man selbst ÜBERALL noch rumschrauben konnte :-)

Autor: Sebastian W. (Gast)
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Hallo

Bei festen Spannrollen halten die Zahnriemen nicht so lange, bei
federnden etwas länger.

140tkm ist denke ich so das Maximum was ein Riemen mitmacht, meiner
Meinung nach. Danach ist auf jeden Fall Beten angesagt.

Wie auch immer, keinen Zahnriemen-Wechsel durchzuführen kann bedeuten
VW hat bei der Konzeption der Wartung kalkuliert, dass bis dahin eh die
Kopfdichtung durch ist, Motor ausgelutscht,... sprich die
Restkomponenten haben eine geringere Lebensdauer.

Dein Kumpel soll sich mal die Wartungspläne ansehen, stehen teilweise
auch im Handbuch. Kann es vielleicht auch sein das die den Wartungsplan
für ein anderes, neueres Fahrzeug angewendet haben?

Sebastian

Autor: Paul Baumann (Gast)
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Der freundliche Zahnriemen- Hersteller empfiehlt: Zahnriemen alle 60000
Km wechseln. (Habe mal dort angefragt, weil es bei mir nicht
im Wartungsheft stand)
MfG Paul

Autor: Jan Lüken (Gast)
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bei der ganzen diskussion sollte ihr nicht vergessen, daß ein zahnriemen
nicht von allein reißt. bei vielen motoren wird die wasserpumpe mit vom
zahnriemen angetrieben. hat die pumpe einen lagerschaden reißt der
riemen, ist die pumpe undicht, dann löst der frostschutz mit der zeit
den riemen auf. man kann aber auch glück haben und beim autokauf eine
motorkonstruktion erwischen, die einen gerissenen zahnriemen ohne
schäden übersteht, z.b. opel 8v motoren.

gruß jan

Autor: Die Waldfee (Gast)
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Das ist mir aber sehr neu. Der Zahnriemen treibt Nockenwelle und
Zündverteiler an, weil das synchron mit der Kurbelwelle laufen muss.
Eine Wasserpumpe muss das nicht, deshalb wird sie - genauso wie die
Servopumpe und der Klimakompressor - über Keilrippenriemen (oder
normale Keilriemen) angetrieben. Den Zahnriemen kann man üblicherweise
nicht laufen sehen, das breite Dingens, was Du sehen kannst, ist der
Keilrippenriemen.
Falls irgendein Hersteller die WaPu mit dem Zahnriemen antreibt, ist
das eine ziemliche Fehlkonstruktion. Könnte mir auf Anhieb vorstellen,
dass Fiat einen solchen Unsinn veranstaltet.

Autor: Jan Lüken (Gast)
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diese konstruktion ist sehr verbreitet, da man sich eine separate
wasserpumpe schenken kann und somit einfach die pumpe in den motorblock
integriert. zu finden ist dies u.a. bei ford, opel, vw...

Autor: Martin (Gast)
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Beim Opel Astra wird beim Zahnriemenwechsel auch immer die Wasserpumpe
mit ausgetauscht.

Autor: 15W40 (Gast)
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Wenn es ein VW ist würde ich ma in das Inspektionsheft schauen. Da steht
drin, was zu machen ist, und wenn da Zahnriemen steht musst Du das an VW
schreiben, weil dann die Werkstatt dran ist.

und wenn Du das Problem ganz beheben willst, nimm doch einen Motor ohne
Zahnriemen, Lycoming IO-540-KIA5 oder was in der Art ;-)

Autor: Daniel (Gast)
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ein Zweimassenschwungrad ist beim TDI (Skoda oder VW T4) auch ein
Verschleißteil ... Netto: 600€ ;-)

Ich habe den ZR bei 80TKm vorsorglich wechseln lassen + Verbundarbeit
Wapu.....

Autor: Klaus Bröntgen (Gast)
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...zurück zur königswelle!

Autor: Daniel (Gast)
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nö alt und gut www.robur.de

Autor: Sascha (Gast)
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Wenn ich an meinen Focus denke, da ist der Zahnriemen bei 150tkm fällig.
Wenn früher kaputt, gibts nen neuen Motor für lau :)

Mfg Sascha

Autor: Sebastian W. (Gast)
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Der Zahnriemen treibt alles mögliche an, Ausgleichswellen,
Zündverteiler, Nockenwenne(n), manchmal auch Aggregate wie Wasserpumpe,
Ölpumpe,...Grundetzlich sind die Spann und Umlenkrollen zu tauschen,
auch die Wasserpumpe, wenn die nicht eh schon ne Macke weg hat.

Mit dem Motor für umme, na ja, nur wenn Du alle Inspektionen machst,
und dann vielleicht ohne einbau,... Da wäre ich vorsichtig was so
Lanzeitgarantieen angeht.

60tkm ist nur bei VW Dieseln, hält hat nicht so lange, halt VW, was
will man da sagen. Andere Hersteller schaffen locker 30% mehr, kein
Thema.

Bei Benzinern ist 120 tkm, was Renault früher gemacht hat ne gute Zahl,
bei 140 sind die abgerissen, hat dann die Ventile krumm gekloppt.

Und was ein nicht zu verachtender Punkt ist, ist die Lebensauer in
Jahren. Bei Renault früher vier Jahre wenn ich es noch recht weiss. Die
Dinger enthalten Gummi und irgendwann wird der Porös,... Keiner kann
erwarten das der mit 10 Jahren noch wie am ersten Tag ist.

Als meine Beule 11 Jahre alt war ist ein Kühlerschlauch undicht
geworden, habe dann Tabularasa gemacht und den ganzen Gummi Scheiss
rausgeworfen. Teile haben 320 DM gekostet, aber seit dem ist Ruhe,
heute ist die Pestbeule 17. Nur wer vor dem Defekt tauscht hat keine
Panne! Das im Allgmeinen die Einsicht fehlt weiss jeder Mechaniker der
schon zum 1000endsten Mal erklärt hat das man bei 2mm Restbelag die
Beläge tauscht. Und wie man bei manchen Campern Überzeugungsarbeit
leisten muss weil der TÜV die Reifen beanstandet hat und man 18 Jahre
alte Reifen doch mal wegwerfen sollte, ist fast unglaublich. Hat man
dann die exotische Grösse aufgetrieben beschweren sich die dann noch
das der Reifen nach Produktion 6 Monate gelagert war!

Sebastian

Autor: Horst-Otto (Gast)
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Was ist denn das alles für ein Schrott? Da lob ich mir meinen 230er
Benz: doppelte Steuerkette, hält ewig!

Autor: Conlost (Gast)
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Hallo,

hast ja Recht, aber heute soll es nun mal nicht ewig halten
und die Herstellungskosten einer Kette erst,wo bleibt denn
da der Profit.

Arno

Autor: uwe stöckert (Gast)
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hallo finde nur schade das die angelegenheit heute doppelt so teuer ist
wie bei älteren autos.z.b.beim passat1,6:stoßstange abbauen,kühler
ausbauen un so weiter.

Autor: Zorbius (Gast)
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Der Vorteil des Zahnriemens ist dass er leise läuft und dass man damit
noch andere Komponenten wie Wasserpumpe, Servopumpe, Klimakompressor
antreiben kann. Das ist mit einer Steuerkette nicht so elegant zu
lösen.

Der Gummi altert und innerlich wie äusserlich verschleisst so ein
Zahnriemen.

Man kann viel tun um den Zahnriemen zu schonen wie:

_Niedrige Drehzahl
_Vorsichtiges Runterschalten(keine grossen Drehzahglsprünge)

Der Zahnriemen meines Toyota Celica hat sagenhafte 14.5 Jahre und 170
tkm überlebt. War selber erstaunt. Ich habe ihn einfach nie gewechselt
da beim reissen bei diesem Motor kein Motorschaden geben konnte. Bei
diesem Auto hätte ich in alle 100tkm oder alle 6 Jahren wechseln
müssen.

Autor: TOM (Gast)
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@Max

Beim Polo 6N 1.4, sind wechselintervalle von 120.000 km vorgesehen.
Aber selbst wenn er reist ist das nicht so schlimm. Dieser Motor läuft
frei.

Gruß

Thomas

Autor: holm (Gast)
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Hmm, 700Euro?
Die haben eine Macke. Die Autohersteller konstruieren mittlerweile
Fahrzeuge, bei denen der Motor zum auswechseln dieses Verschleißteils
raus muß... bei mir läuft das unter Fehlkonstruktion.
Wer erzählt denn eigentlich immer, das man bei modernen Autos "nix
mehr machen" kann? Ich habe bei meinem 98er Mazda 626 den Riemen und
die Spannrolle selber gewechselt, das ist ca. 1,5h Arbeit mit allem
drum und dran. Keine Sache die einen vom Sessel reißt. (nur um
festzustellen, das
der Riemen vorher schon mal gewechselt wurde, aber das Auto war aus 3.
Hand).
Speziell bei VW ist es in der kürzeren Vergangenheit nicht unüblich
gewesen, daß sich Motoren mit Laufleistungen < 20000Km selbst
zerlegten
weil der Zahnriemen gerissen war. Sorry Leute, ich hatte mal einen 2er
Jetta
und das war definitiv mein letzter VW. Wenn man etwas wirklich nicht
kann oder keine Lust dazu hat, sollte man es lassen.

Beim Mazda habe ich bisher ein Bosch Blinkrelais (zusätzlich wegen
AHZV) 2x H7, einen Bremssattel und die Originalbatterei (voriges Jahr)
wechseln müssen, von Bremsklötzern vorn mal abgesehen. Ich habe die
Karre 2002 gekauft und die hat ca 125TKM auf der Uhr.

Gruß,
Holm

Autor: Marko B. (Gast)
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Naja, eine Steuerkette macht sich auf jedenfall besser am Couchtisch:
http://wettoast.dyndns.org/humor/misc/4.html

Autor: Max Murks (Gast)
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@Tom

Danke für die Info.

>Beim Polo 6N 1.4, sind wechselintervalle von 120.000 km vorgesehen.
>Aber selbst wenn er reist ist das nicht so schlimm. Dieser Motor
läuft
>frei.

Woher hast Du die Information? Rein technisch gesehen kann ich mir das
"läuft frei" nicht vorstellen. Wie geht das, dass Kolben und
Ventilschäfte nicht crashen? Wird dort immer ein Mindestabstand
eingehalten?

Autor: Zorbius (Gast)
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Doch klar gibt es solche "Freiläufer".
Mein Celica war auch ein Freiläufer. Soviel mir gesagt wurde sind oder
waren die meisten Toyotas Freiläufer.

Auch andere Hersteller haben solche Motoren.

Autor: Marco S (Gast)
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Zum Polo kann ich dies bestätigen. Einfach neuer Zahnriemen drauf und
weiter gehts.

Autor: Matthias (Gast)
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Der Lupo meiner Frau ist gerade mit Motorschaden repariert worden
(Kosten 2800 Euro). Auslöser vermutlich eine defekte Spannrolle, da der
Lupo knapp 6 Jahre alt ist lehnt VW eine Kulanz ab.
Ich halte das für eine Sauerei, da der WAgen gerade mal 71 Tkm gelaufen
ist und jährleich eine VW Inspektion hatte. Beim letzten Werkstattbesuch
bei 68 Tkm wurde nur ein Ölwechsel gemacht (vorher hatte er jeweils bei
50 Tkm und bei 63 TKM eine Inspektion da 12 Monate rum waren).

Im Betriebshandbuch zum Lupo ist nicht zu erkennen, dass der Zahnriemen
hätte gewechselt werden müssen (insbesondere da er ja auch bei
Kilometerstand 63 TKm von der Fachwerkstatt geprüft wurde).

Nun gut, mit dem Lupo müssen wir leben (Zweitwagen), aber mein nächster
großer (Firmen-) Wagen wird wohl kein VW mehr werden.

Autor: buz11 (Gast)
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Beim großen Golf-Motor ( EA827 ) gibt es Varianten , bei denen ein
offenes Ventil den Kolben ( im OT ) nicht brühren kann , und welche ,
die das können .
Bei kleinem Motor ( EA111 , Golf und Polo )
weiß ich nicht ob es auch so ist .

Also muß nicht jeder VW-Motor beim gerissenem Zahnriemen sterben ...

Autor: Jan M. (Gast)
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Gibt es genauere Infos zum Zahnriemenriss bei VW Polo?
Verhält sich der 1,6 ccm/ 75 ps Motor genauso wie ein Golf-Motor, d.h.
er übersteht den Riss relativ unbeschadet?

Autor: <°-|--|--|-->--<< (Gast)
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@Jan M.  --  wafür giebt es wohl die Motorekennbuchstaben und ein
Polo-Forum Deiner Wahl ....?

Autor: HariboHunter (Gast)
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Mein Zahnriemen hat vor 2 Wochen bei 82k km Die Flatter gemacht, als
sich eine Umlenkrolle verabschiedete.

Werkstatt : 560 €.    :-(

Autor: Andrea Müller (Gast)
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Hallo,

ich möchte mir demnächst einen Golf IV Variant 1,9 Tdi PD kaufen.
Dieses Auto wurde  115000 km gefahren und der Zahnriemen wurde bei
77000 km gewechselt.Kann mir irgendwer sagen ab wann ich bei diesem
Auto den Zahnriemen wechseln lassen muss???

Autor: Uwe Stöckert (Gast)
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Hallo gerade beim Diesel währe Ich vorsichtig mit dem Zahnriemen.Da
würde Ich schon alle 60000km wechseln.Allerdings nicht bei VW oder
ATU(auch noch zu teuer)Ich habe jetzt eine kleine gute Werkstatt
entdeckt.Da habe Ich Zahnriemen+Zubehör und Wasserpumpe alles Original
VW nur 295 Euro bezahlt.

Autor: Andrea Müller (Gast)
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Danke für den Tip.Dann lohnt es sich eigentlich gar nicht sich einen vw
zu kaufen.Bei jedem anderen Auto muss der zahnriemen erst viel später
ausgewechselt werden!!!!!!!!!Es wundert mich auch das bei einem auto
das 3 jahre alt keine funkfernbedienung dabei ist.Hat doch mittlerweile
jedes auto oder nicht???

Autor: >---(######)°> (Gast)
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295€ mit Material (Riemen, Wapu und Spannrolle!!) und Arbeitszeit halte
ich für eine Märchenangabe

Autor: Andrea Müller (Gast)
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Kann mir bitte jemand sagen was für einen golf variant ich mir kaufen
soll???

Autor: Thomas K. (_tom_)
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@>---(######)°>:
> 295&#8364; mit Material (Riemen, Wapu und Spannrolle!!) und
Arbeitszeit halte ich für eine Märchenangabe

Dann bin ich der Märchenprinz ;-)

Habe März 2005 exakt 268,47 EUR (incl. MwSt) bezahlt. Der Preis
versteht sich incl. Wasserpumpe, Spanrolle, Zahn- UND Keilriemen,
Simmeringe für die Kurbelwelle (waren bei mir undicht),
Kühlmittelflüssigkeit und 1h Arbeit. Das ganze für einen Polo 6N,
1.6l/75PS, Motorkennbuchstaben: AEA (wurde auch im Golf III, Vento
verbaut).

Hinweis: Dieser Motor wäre bei einem Riemenriß draufgegangen, d.h. er
ist KEIN "Freiläufer".

Seitdem die Karre in meinem Besitz ist, hat sie keine Inspektion beim
"Freundlichen" mehr erlebt - und das ist auch gut so. Verschleiß und
sonst nötige Reparaturen erledige ich - sofern machbar -in Eigenregie,
ansonsten (s.o.) per gezieltem Auftrag in einer Fachwerkstatt (damit
meine ich weder den "Freundlichen" noch den Laden mit den drei
Punkten und drei Buchstaben im Namen). Alles ohne "Connections" und
sonstige Beziehungen. Achja, und der kleine ist gestern trotz seiner 11
Jahre mängelfrei durch den TÜV gekommen. :-)

Autor: Mike (Gast)
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ja märchenprinz, dann liegst du schwer daneben. bei deinem polo ist der
arbeitsaufwand kein akt und das material im zubehör so um die 60 euro
wert...aber es ging hier ja nicht um einen 10 jahre alten motor,
sondern um einen aktuellen und wesentlich aufwändigeren motor, dem
diesel aus dem golf IV.
also schön die füße still halten und genauer lesen

Autor: Thomas K. (_tom_)
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@Mike
Wenn schon Kritik, dann bitte berechtigt: Wo hat der Uwe von einem Golf
4 bzw. überhaupt einem Golf gesprochen? - Bitte demnächst selber genauer
lesen. ;-)

Ein kurzer Blick auf der beliebtesten Auktionsplattform liefert
Original-VW-Teile für den Golf 4 für knapp 170/120EUR (Riemensatz +
Rollen + Kleinzeugs TDI/Pumpe-Düse-TDI) und 40EUR die Pumpe. Klar kann
man das nun vll. nicht mit einem Komplettpaket in Deiner
Lieblingswerkstatt vergleichen, aber unter 400EUR sollte sowas locker
machbar sein.

Achja, mein Motor mag zwar "10 Jahre" alt sein, aber der Golf IV ist
nun auch seit 1999 auf dem Markt - das sind auch fast sieben Jahre.
Auch wenn man das nicht wahrhaben will, VW verbaut seit Jahren seinen
1,9l-TDI in fast seiner ganzen Produktpalette (incl. Audi, Skoda und
Seat). Da ändert sich vll. hier und da was an der Aufhängung, aber
technologische Sprünge sind rel. selten (TDI -> Pumpe-Düse). Der Diesel
mag zwar aufwändiger sein als der Benziner, im Bereich des Zahnriemens
sind das aber "nur" zwei Umlenkrollen mehr. Das Prinzip ist bei
beiden Motoren identisch. Hier schlagen (natürlich) die Materialkosten
zubuche, der tatsächliche Aufwand wird von Modell zu Modell
unterschiedlich sein. Dieser hängt nämlich auch von der
Motoraufhängung ab, ob sie (wie bei meinem "einfachen" Benziner)
zwischen dem Riemen verläuft oder nicht.

In dem Sinne frohe Ostern :-)

Autor: <:.....><< (Gast)
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@Thomas schaue mal in einen

1.9er Saugdiesel T4 und einen 2.5er TDI T4 .... bei dem einen ist der
Motorraum leer und bei dem anderen alles voller Gekröße....

da ist es eher der Platzmangel als der technische Unterschied der die
Preisunterschiede durch die Arbeitsleistung bewirkt..

Autor: Mike (Gast)
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und vor allen dingen die entsprechende technische schulung vorher.
denn rein innuvativ (oder wie dieses wort heißt, welches das logische
und eingentlich nicht anders gehende beschreibt) ist bei modernen
motoren nichts zu machen.

@kalla wenn du schon daneben haust, dann habe wenigstens die größe auch
ruhig zu sein und nicht weiter darauf rumzureiten in der irrigen
annahme, doch noch was reißen zu können.
hier geht es um moderne diesel und nicht um den motortyp, der schon im
polo von 1984 verbaut war....

Autor: Thomas K. (_tom_)
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@Mike:
Hiermit entschuldige ich mich, falls Du Dich durch irgendwelche meiner
Aussagen persönlich angegriffen haben solltest. Dies war nicht meine
Absicht. Unsere Meinungsdifferenzen werden diesen Thread sicherlich
nicht weiterbringen. Sorry

Übrigens:  ;-)  <-- Dies waren Smilies, die bedeuten, daß das
Vorangehende nicht so ganz ernstzunehmen ist

Gruß, Tom

Autor: Unbekannter (Gast)
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Dass VW-Besitzer, egal welches Auto, weder mit Service in den
Vertragswerkstätten noch mit der Qualität der Fahrzeuge der ca. letzten
10 Jahre zufrieden sind, habe ich in meiner Bekanntschaft nun schon oft
gehört.

Selber habe ich den direkten Vergleich mit meinem Privatauto, ein Ford
Focus, und Geschäftsautos, VW-Transporter. In der VW-Werkstatt hat man
immer das Gefühl, dass wenn das Auto "alt" genug ist, die Motivation
einen ordentlichen Kundendienst zu machen, sehr gering ist. Da hat man
immer das Gefühl, der Vertragshändler will einem eher ein neues Auto
verkaufen und das "alte" Auto kann nicht früh genug verrecken.

Ganz andere Situation in Ford-Vertragswerkstätten. Entweder ist meine
da besonders fit, denn so etwas von freundlich und profesioneller
Kundenumgang sucht man in der Servicewüste Deutschland lang, oder es
ist wirklich etwas drann, dass Ford in Sachen Kundendienst den
Konkurenten voraus ist. Haben die nicht auch in einem ADAC-Test neulich
sehr gut abgeschnitten?

Jetzt müsste Ford nur wieder hochwertigere Autos bauen. Das was sie die
letzten 2 Jahre auf den Markt grabracht haben, ist ja nicht so der
Renner.

Autor: uwe stöckert (Gast)
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Ich wollte noch bemerken das der Zahnriemen bei einem Passat Bj:98
gemacht wurde.Und kleine Werkstatt heißt 1 Mann Betrieb (Meißter)

Autor: heitzi.dieter (Gast)
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hallo,habe auch ein vw lupo.bj 2000.47thk.spannrolle defekt.wurde
gewechselt,und zahnriemen.nach einbau,lief er super.dann aber
schüttelte er sich.leuchtet epc auf.und hat auf einem ventil keine
kompresion mehr.gehe davon aus das ein ventil defekt ist.

Autor: uwe stöckert (Gast)
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hallo kann auch sein das der Zahnriemen nicht richtig eingebaut
ist.d.h.1zahn nach vorne oder nach hinten.

Autor: heitzi.dieter (Gast)
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hallo uwe,ja das war unser fehler.wir hatten ihn vorher nicht
richtig.aber so gedeht,dass kein kolben anschlagen kann.besorgte das
buch zu.wie die genaue einstellung ist.dann lief er ja.nur beim
nächsten start.schüttelte er sich.woran kann das noch liegen.hat auch
auf einer kerze keine kompresion mehr.meine e-mail.diheizt@gmx.de

Autor: heitzi.dieter (Gast)
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hallo,das muss ich euch erzählen.hatte das auto in der werkstatt.wollten
den zylinderkopf ausbauen,und sehn was los ist.ich sagte nein das wird
mir zu teuer.wie ich ihn heute holte,konnte ich kein gas geben.fehler
hat er nicht angezeigt.der meister machte das auto aus,startete neu.was
ist passiert,er läuft normal.er sagte vielleicht hat sich der
hydrostösel aufgebaut.das es jetzt geht. gibt es doch noch wunder!ich
glaube ja.gruss ans forum.heitzi

Autor: lux andreas (Gast)
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bei meinen galant müssen die hydrostösel gewechselt werden was wird mich 
das etwa kosten und was wird dabei noch alles gewechselt?

Autor: Bernd (Gast)
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hallo, hab bei meinem Renault 19 Automatik den Zahnriemen gerissen! 
Woher weiß ich nun ob dieses Fahrzeug ein sogenannter "Freiläufer" ist 
um zu wissen ob der Motor einen abkegriegt hat.

Autor: Thilo M. (Gast)
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@  heitzi.dieter:
Möchte wetten dass die den Zahnriemen 'runter hatten und falsch wieder 
draufgesetzt. Hatte deswegen auch schon Ärger (und gewonnenen Prozess) 
mit einem renommierten VAG-Händler. Alle fünf Stege zwischen Ein- und 
Auslassventil am Zylinderkopf hatten Risse (Audi 200T).

Bei meinem Audi 100cc (Benziner, 2.3 Liter 5-Zyl., 136PS, Bj 88) hieß 
es, Zahnriemen alle 120tkm wechseln. Habe ich gemacht und das Teil 
320tkm (11 Jahre) ohne Probleme gefahren.

Autor: Rahul Der trollige (rahul)
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@power:
>@  heitzi.dieter:
>Hinweis: Der Beitrag den Sie beantworten möchten ist mehr als 6 Monate alt.

Nicht nur 6 Monate...

>hallo, hab bei meinem Renault 19 Automatik den Zahnriemen gerissen!
>Woher weiß ich nun ob dieses Fahrzeug ein sogenannter "Freiläufer" ist
>um zu wissen ob der Motor einen abkegriegt hat.

Frag am besten deine Werkstatt oder einen gelben Engel.

Autor: Thilo M. (Gast)
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Wer lesen kann is' klar im Vorteil ...
Danke Rahul! :(

Autor: Mario Hagen (djacme)
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>>hallo, hab bei meinem Renault 19 Automatik den Zahnriemen gerissen!
>>Woher weiß ich nun ob dieses Fahrzeug ein sogenannter "Freiläufer" ist
>>um zu wissen ob der Motor einen abkegriegt hat.

Reihmen runter, Zündkerzen raus und dir Kurbelwelle so drehen das 1. 
Zylinder auf OT steht und dann versuchen die Nockenwelle einmal ganz 
durchzudrehen. Wenns klappt ists nen Freiläufer oder die ventiele am 
ersten Zylinder sind hin. Das ganze für jeden Zylinder wiederholen. Wenn 
das Problemlos ging über nen Adapter Druckluft in die Zylinder füllen 
(jeweils hintereinander, dabei Kurbelwelle immer auf UT stellen). Wenn 
die Druckluft nirgends rauspfeift sind die Ventile noch ok. Dann kannste 
davon ausgehen das es ein Freiläufer ist. -> Neien Rihmen rauf, 
Spannrolle bzw Wasserpumpe (kenne den motor nicht) ersetzten, 
zusammenbauen in nen Keks freuen.

Autor: Bastelmensch nicht angemeldet da auf der Arbeit (Gast)
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Schöner thread und wieder das tummeln von Spezialisten.

Z.B. die Waldfee die sich gleich mal damit disqualifiziert hat, das sie 
mit dem Zahnriemen nicht die Wasserpumpe antreiben will.

Das macht nicht nur Fiat so, sondern andere auch. Hat den Vorteil das 
beim Riss des anderen Riemens das Wasser trotzdem weiter gepumpt wird.
Der Motor läuft in dem Fall nämlich weiter und sollte auch weiter 
gekühlt werden.

Und sollte es (wider meines wissens) wirklich nur bei Fiat so sein, dann 
Glückwunsch, wenigstens denken die dann weiter...

Autor: Wilhelm Busch (Gast)
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@Bastelmensch nicht angemeldet da auf der Arbeit:
Hast recht, das machen auch andere so, z.B. BMW

Autor: Mario Hagen (djacme)
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Auch Audi & Vw treiben bei einigen Motoren die WaPu über den 
Steuerriemen an.(und spannen den Riemen über verschieben der Wasserpumpe 
im Motorblock :-( )  Den einzigen Nachteil den ich in einer steuerriemen 
getriebenen Pumpe sehe ist der aufwenigere Austausch der Pumpe (im 
Vergleich zu einer mit seperatem Riementrieb).

Autor: Thilo M. (Gast)
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Stimmt, die Fünfzylinder von Audi machen das seit mindestens Baujahr 
'82.
Am meinem 200 Turbo war die Wasserpumpe leck, deshalb kam er in die 
Werkstatt, die Ochsen dort haben bei der Probefahrt den kompletten 
Zylinderkopf ruiniert, Zahnriemen ein Zahn versetzt draufgemacht :(.

Der aufwändigere Tausch der Pumpe sollte ja nur alle ca. 120tkm 
vorkommen, kann ich verschmerzen.

Autor: Rusterman (Gast)
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Hallo Leute,

wenn ich mir als Profischrauber diese Beiträge durchlese dann tut mir 
alles und zwar alles weh.Zunächst mal kann es durch aus mal passieren 
das selbst bei neu gewechselten Zahnriemen dieser kaputt geht. 
Allerdings ist es verwunderlich das die Werkstatt nicht auf einen 
notwendigen Wechsel hingewiesen hat. Und es ist neu das es Fahrzeuge 
gibt bei denen die Wasserpumpe über den Zahnriemen angetrieben wird ( 
Beitrag Waldfee )??? Ich sage nur Opel um nur mal ein Beispiel zu 
nennen.

Als abschliesende Bemerkung fällt mir nur dazu ein:"Wenn man keine 
Ahnung hat, einfach mal Fresse halten".

Autor: Thilo M. (Gast)
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>Und es ist neu das es Fahrzeuge gibt bei denen die Wasserpumpe über den 
Zahnriemen angetrieben wird

Darauf hinweisend:

>Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten".

Autor: Zekon (Gast)
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Ich mache egal was für auto alles selbst und zwar Zahnriemenwechsel 
schon bei 90tkm egal diesel oder benziner

Autor: Sergej (Gast)
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hallo,

ich hab eine frag zum zhanriemen wechsel bei meinem schönen mitsubichi 
galant,aber ich weiss nicht wie man das genau macht, könnte mir 
viellecht jemand helfen???

Autor: mbeyer (Gast)
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Hier wird dir wohl keiner wiklich helfen können. Such mal bei google 
nach "Mitsubishi Auto Forum".

Grüsse
Matthias

Autor: Wasser (Gast)
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Also meine Karre hat es etwa 180 TKM mit einem Riemen geschafft. Dann 
dachte ich mir besser zu früh als zu spät wechseln.

Autor: Stefan (Gast)
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>hallo,
>
>ich hab eine frag zum zhanriemen wechsel bei meinem schönen mitsubichi
>galant,aber ich weiss nicht wie man das genau macht, könnte mir
>viellecht jemand helfen???

Looool, der war gut... lass lieber die Finger davon, sonst wird dein 
schöner " Mitsubichi" danach beim ersten anlassen mit Motorschaden 
stehen bleiben, wenn du Kurbelwelle und Nockenwelle(n) nicht zueinander 
passend zusammenbaust.

Such dir lieber eine Werkstatt, dann brauchst du nach dem 
Zahnriemenwechsel auch kein neues Auto - kommt also im Endeffekt sogar 
billiger :-)

Autor: horny (Gast)
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au weia...ich will morgen beim Focus den Zahnr. wechseln. Hatte irgendwo 
160.000 gelesen. Der hat 158tkm drauf! Was ich hier so lese, kann ich 
heut nacht nicht schlafen (-:

Autor: oli (Gast)
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>Beim Polo 6N 1.4, sind wechselintervalle von 120.000 km vorgesehen.
>Aber selbst wenn er reist ist das nicht so schlimm. Dieser Motor läuft
>frei.

>Gruß

>Thomas

@Thomas

Wusste gar nicht dass es beim 6N-Polo "Freiläufer" gibt! Ist der 
ADX-Motor (1.3 Liter  55 PS  BJ 95) auch ein Freiläufer?

Autor: meisster (Gast)
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alle vw motoren sind freiläufer

Autor: Zoe (Gast)
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Was "meisster" schreibt ist falsch; es sind nicht alle VW Motoren 
Freiläufer. Sich das Zahnriemenwechseln zu sparen macht man auf eigenes 
Risiko, grade bei der VW-"Qualität" würde ich das nicht auslassen, aber 
jeder nach seinem Gusto.

Zoe

Autor: Thomas K. (_tom_)
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@oli

Use the force, Luke ;-) (oder eine bekannte Suchmaschine)
Nein, ist er offensichtlich nicht:
http://www.motor-talk.de/forum/adx-1-3-l-55ps-frei...

@meisster
Bilder im Link anschauen. Deine Aussage wäre damit widerlegt.

Es gibt einen Haufen von VW-Motoren, die KEINE Freiläufer sind. Eine 
entsprechende Suche bringt da einiges an Erfahrungsberichten ans 
Tageslicht.

Autor: MrStrom (Gast)
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wir haben bei unserem japaner bei 220tkm gewechselt.
übrigens 60-90tkm gilt oft für diesel, da sie schneller
verschleissen, angeblich weil die welle teilweise einspritzdrücke
erzeugen muss (bin kein automechaniker). manche benziner(marken) sollen
lebenslang ohne wechsel laufen, aber das ist eher ausnahme.

Autor: I_ H. (i_h)
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Lebenslang ohne Wechsel ist Blödsinn... höchstens bei den etwas älteren 
Opel, die rosten eh vorher weg. Auch meine Steuerkette hält nicht ewig 
(soll heißen bisher wahrscheinlich 1mal gewechselt, die Uhr sagt 382Mm).

Autor: Sascha klein (Gast)
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Hi

Ich habe diesen Beitrag gelesen. Bei mir war nach 40.000 Km auf ca. 10 
cm kein einziger Zahn mehr auf dem Riemen. Ergebniss 2 Ventile dafekt.
Und ich habe den Riemen immer ordentlich und allen Wartungen 
entsprechend gewechselt. Was man als Mechatroniker halt so macht.

Ich denke mir, dass bei den Zahnriemensätzen einfach nur noch 
billigteile verbaut werden. Es kann doch nicht sein, dass immer mehr 
Riemen sich unter 90.000 Km verabschieden.

Autor: Alexis Sch. (seraptin)
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TJo... also ich hab nen Opel Astra G 1.7 DTI mit 132k km und bei dem 
wurde der Riemen auch noch nich gewechselt. Wird aber jetzt dann 
faellig.

Offizielles Wechselintervall sind 10 Jahre und 150k km. Scheint also 
auchnoch Hersteller zu geben bei denen der Riemen laenger als 50k km 
haelt. Und das obwol man Opel immer solche Qualitaetsmaengel 
nachschreit.

Autor: Tank (Gast)
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immer diese leichen schänder

Autor: Thilo M. (Gast)
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>Lebenslang ohne Wechsel ist Blödsinn...

Wieso?
Wenn er kaputt ist, ist die Lebenszeit abgelaufen. Also kein Problem! :)

Autor: Henry (Gast)
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Moin in die Runde!

Kurzer Erfahrungsbericht zum Thema Zahnriemenwechsel...

T4 TDI, Baujahr 1999 mit 163000 km zum erneuten Zahnriemenwechsel zu 
einer der Werkstätten mit den 3 Buchstaben gebracht.
Nach 300km Ölverlust (kleinere Sauerei unter dem Fahrzeug) mit 
"Kulanzbesuch"
in der Werkstatt behoben. 500 km später dann das Selbe (diesmal größere 
Sauerei unter dem Fahrzeug) und erneuter Besuch bei X.X.X. - diesmal ein 
Tagesaufenthalt mit Mietwagen und erneutem Zahnriemenwechsel.
OK, bislang alles ohne Panik, da auf Kulanz abgerechnet.
Der nächste Schreck nach weiteren 10.000km: Zahnriemenriss + 
Motorschaden.
14 Tage Reparatur (wegen Garantiefall erneut bei der Bude mit den 3 
Buchstaben...). Angeblich regenerierter Zylinderkopf eingebaut, Motor 
durch
Fremdwerkstatt zerlegt und überprüft, Zahnriemen mal wieder neu und das 
ganze Geraffel drumrum auch. Bislang inkl. Mietwagen für umsonst...

Offenbar noch immer geschlampt (Sicherungsschraube an der 
Zahnriemenabdeckung vergessen, Ölsauereien an der Ventildeckeldichtung 
(neu) und evtl. auch noch an weiteren unentdeckten Stellen.
Ich glaube, ich muss den Jungs mal wieder einen Besuch abstatten und das 
Zauberwort sagen: GARANTIE.
Zumindest hat niemand von denen auch nur versucht, die 
Garantiereparaturen
auf mich abzuschieben oder hat irgendwie rumgeeiert.
Mal sehen, wie es da noch weitergeht. Offenbar eine Story mit 
Fortsetzungen...

Jemand schon ähnliche Sorgen mit der Bude gehabt?

Gruß, Henry

Autor: Matze (Gast)
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Ich halte nicht viel von x.x.x.

Einem Bekannten ist folgendes passiert: Wechsel der Bremsflüssigkeit, 2 
Wochen Später war der hintere Bremssattel defekt. Das Gewinde im Alu war 
überdreht, wodurch Bremsflüssigkeit ausgelaufen ist. Aber x.x.x. hat 
gemeint es wäre ein Verschleißteil und daher gibt es keine Garantie. 
Ergo: 150€ Zusatzkosten
Eine Frontscheibe haben die auch schonmal undicht eingebaut.

Autor: schwups.... (Gast)
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Also ich repariere meine Mühle(Renault Rapid Diesel 1,9L)
auch immer selber. Zahnriemen (ohne Rolle)kostet beim
Fachhändler für Franzmänner ca.20Euro. Nach den
Wechselintervallen der Hersteller darf man nicht
alleine gehen. Öl(durch undichtigkeit des eingelaufenen 
Kurbelwellendichtungsringes), Wasser und Schmutz
können den Riemen schneller verschleißen lassen.
Daher sollte man sich den Riemen alle 10tkm mal
anschauen ob das Gummi porös ist oder sich Teile
davon schon ablösen. Habe den letztes Jahr wegen
augenscheinlich bedenklichem Zustand gegen einen
Neuen gewechselt(ca.50tkm,10Jahre alt). Einmal
hatte ich schon einen Motorschaden anfangs wegen
eines Riemenrisses der dann mit damals 220Euro an
Materialkosten umgerechnet zu Buche schlug. Das
waren unter anderem eine neue Zylinderkopfdichtung,
Zahnriemen, vier neue Ventile plus Schaftdichtungen,
vier Stößeltassen, ein Axialwellenausgleichsteil
von der Unterdruckpumpe und noch so ein wenig
Kleinkram. Spezialwerkzeug hab ich mir selbst gebaut.
Einen neuen Wellendichtring hab ich mit 1mm Versatz
eingebaut wo noch keine Einlaufrille auf der
Kurbelwelle war. Ursache war übrigens, das ich
es mit dem Ölwechsel nicht so genau genommen hatte
und die beim Diesel ohnehin erhöhte Rußpartikeldichte
im Öl den Wellenring schneller einlaufen lies.
Seitdem wechsele ich das Öl alle 5000km
(lt.Hersteller alle 7500 km). Übrigens sind die
Renault-Dieselmotoren keine Freiläufer.
Was ich in dieser Zeit allein schon an Kohle
für die Werkstatt gespart habe, könnte ich mir
einen neuen Wagen leisten, wenn ich das wollte.
Solange ich noch Ersatzteile bekomme, bleibe ich
bei diesem Wagen.

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