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Forum: Offtopic Insolvenz Eröffnung


Autor: Insolvenzkandidat (Gast)
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Hallo allerseits,

da ich dem Finanzamt eine kleine 6-stellige Summe schulde, ich aber mit
der Rückzahlung 'ins Stocken' geraten bin, hat das Finanzamt das
Insolvenzverfahren gegen mich und meine kleine Firma eröffnet.

In Deutschland ist es nun mal so, daß, wer Schiffbruch erleidet, keine
Chance hat, von selber wieder auf die Beine zu kommen.

Um es zu Anfang zu sagen: Die Steuerschuld erkenne ich an und werde sie
auch nach meinen Möglichkeiten abtragen.

Die Crux ist aber, daß solch ein Verfahren sofort in allen Auskunfteien
steht und ich dann nur eine minimale Pfändungsfreigrenze habe. Hiermit
lässt sich aber die Firma nicht weiterführen.

Die Lösung währe, ich ziehe mit der Firma in ein anderes Land, um den
deutschen Zwangsvollstreckungsgesetzen auszuweichen.

Die 1.Wahl ist auf die Schweiz gefallen.

Meine Frage ist: Gibt es hier im Forum Personen, die, evtl. aus eigener
Erfahrung, mir etwas raten können.

Schönen Gruß
Euer Insolvenzkanditat

Autor: jkl (Gast)
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Erschieß Dich, dann brauchst Du dem FA nix zu zahlen...
Soweit zur Existensgründung...

Autor: Insolvenzkandidat (Gast)
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@jkl

Beiträge von Deine Art habe ich befürchtet.

Autor: Dominik (Gast)
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Erschieß Dich, dann brauchst Du dem FA nix zu zahlen...
Soweit zur Existensgründung...

Was soll den der Scheiß??
Er kann ja au nix dafür und selbst wenn hat er solche blöden Antworten
net verdient!

Autor: jkl (Gast)
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Mir kommen die Tränen, warum sollen unfähige "Unternehmer" noch
weiter vom Steuerzahler unterstützt werden? Warum sollen wir für
die Schulden von Versagern aufkommen?

Autor: jkl (Gast)
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Wenn Du Steuern zahlen mußt, dann hast Du irgentwann auch Gewinn
gemacht, dir sollte klar sein, das ein teil des Gewinns nicht dir
gehört sondern dem Staat, verantwortungsvolle Unternehmer legen das
beseite, kaufen sich keinen Porsche und verfressen den Teil nicht.
Ich habe genug von solchen versteckten Insolvenzen, Knast wäre
richtig...

Autor: Insolvenzkandidat (Gast)
Datum:

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Toll jkl, mit Deinen Pamphleten kannst Du gerne einen eigenen Thread
eröffnen. Da Du nicht fähig bist Dich hier qualifiziert zu äußern,
bitte ich Dich, halte Dich hier raus!

Im übrigen machst Du nicht den Eindruck, als hättest Du jemals, auch
nur für einen Cent, ein Risiko übernommen.

Autor: Peter (Gast)
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Die Höhe der Steuern muss nicht unbedingt mit dem Gewinn zu tun haben,
es werden teilweise die wirrensden Fordenderungen festgesetzt. Wenn das
Finanzamt schon gegen dich Insolvenzantrag gestellt hat, darfst du die
Steuern gar nicht mehr zahlen, das wäre Gläubigerbevorzugung und könnte
deine Restschuldbefreiung gefährden.
Meiner Meinung nach kann man in Deutschland sowieso nicht mehr ein
eigenes Gewerbe haben, die Nebenkosten wie Krankenkasse,
Berufsgenossenschaft, IHK sind einfach zu hoch, ausserdem lässt die
Unberechenbarkeit des Finanzamts sowieso früher oder später alles
zusammenbrechen. Jetzt noch die ROHS, EAR...was kommt morgen?
Sobald man in D irgendetwas eigenes hat (Wohnung, Haus...) und ein
Gewerbe kommt früher oder später das Finanzamt mit
Erpressungsversuchen.

Schau mal hier, da kann man die besser weiterhelfen:
http://www.forum-schuldnerberatung.de/forumneu/

Autor: jkl (Gast)
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Meinst Du...,
habe seit ca. 10 Jahren eine Firma, mit gutem erfolg.
Steuern immer bezahlt, und doch noch Geld fürs Leben behalten...
Wer 6-stellige Stuern zahlen muß hat sicher auch ganz gut verdient.

Die Höhe der Steuern ist eine andere Frage...
Aber wer als kleiner Unternehmer steuern in der Höhe zahlt, der hat
wohl was falsch gemacht.

Erst bezahlen solche firmen??? keine Rechnung mehr, dann keine Steuern
mehr, dann setzen sich die unfähigen "chefs" ab. Du solltest
überlegen ob Du als Unternehmer weitermachst oder jeden Monat als
angestellter die Hand aufhälts und dort nur ein paar cent findest, aber
immerhin geld bekommst.

Autor: Peter (Gast)
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Ich muss mir das nicht überlegen, ich bin draussen aus Deutschland. Das
Finanzamt hat gegen mich 7-stellige Steuern festgesetzt, für Geld das
ich nie verdient habe.
Ein grosser Teil einer Firma in Deutschland ist doch nur noch
Kommunikation mit diversen Behörden die einen grossen Teil der
wertvollen Arbeitszeit auffrisst. Diese Erbsenzählerei muss ich mir
nicht antun.

-->Steuern immer bezahlt, und doch noch Geld fürs Leben behalten...
Das wundert mich aber beinahe, und wenn muss man mit den tollsten
Tricks arbeiten um sein Geld vor dem FA zu retten.

Autor: Insolvenzkandidat (Gast)
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Na' bitte jkl, geht doch, kannst ja doch vernünftig diskutieren.

Autor: ,,,, (Gast)
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@jkl

> habe seit ca. 10 Jahren eine Firma, mit gutem erfolg.

Ich hoffe, du gerätst irgendwann mal an den richtigen Kunden. Du wirst
dich wundern, wie schnell es den Bach runter gehen kann.

Autor: Insolvenzkandidat (Gast)
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@Peter

Danke, dieser Link ist genau richtig!

Autor: Thomas (Gast)
Datum:

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Ich bezweifle fast dass jkl tatsächlich je eine Firma hatte sonst wüsste
er  dass man durchaus 100000 Euro pro Jahr einnehmen kann und 100000
Euro investiert worden sind und man trotzdem 25000 Steuern zahlen muss.
Einfach deshalb weil man z.B. Investitionen abschreiben muss und dadurch
in diesem Jahr nicht als Ausgaben angesetzt werden können.

Zum Insolvenzkandidat:  Einiges musst du aber verschwiegen haben, das
Finanzamt lässt durchaus mit sich reden aber man muss dazu auch das
Gespräch suchen. Wenn die das Insolvenzverfahren eröffnen dann ist da
was grösseres vorgefallen. Die machen das nicht mit einem
"Unschuldigen".

Autor: jkl (Gast)
Datum:

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Ja, aber investieren kann man nur wenn man sich das auch leisten
kann...
Ich habe soooo einen dicken Hals, weil ich es gerade eben an so einen
Insolvenzverschleierer gekommen bin, der sich inzwischen wohl in
Thailand die ... schaukel läßt.

Ich stimme  Thomas zu:
Einiges musst du aber verschwiegen haben...

Autor: Insolvenzkandidat (Gast)
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@Thomas

Meine Geschichte in Kurzform:

Im Jahr 2003 kam ich an ca.150.000,-EUR Steuerschulden. Es wurde
vereinbart, daß ich monatl. 2.000,- zurück zahle.
Das hab ich bis Mitte 2004 eingehalten. Dann liefen meine Geschäfte
schlechter. Eine neue Vereinbahrung wurde bei monatl. 500,-EUR
getroffen. Ab Mitte 2005 konnte ich nur sporadisch meine Zahlungen
einhalten. Bei einem Gespräch 'an Amtsstelle' kam das Finanzamt zu
dem Ergebnis, daß in absehbarer Zeit bei mir keine Besserung in Sicht
sei.
Das Finanzamt hat daraufhin die Eröffnung des Insolvenzverfahrens
beantragt.

Autor: Peter (Gast)
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Das Insolvenzverfahren ist die Standard Operational Procedure nach
Kontopfändung, EV usw. um die Uneinbringbarkeit der Forderung zu
dokumentieren und die Akte zu schliessen.
Das FA lässt sehr selten mit sich reden, das haben die einfach nicht
nötig. Die haben ihren Dienstweg, Ende. Man kann es mit in der Arsch
kriechen versuchen, was die dann alles an Dokumenten usw haben wollen
lohnt den Aufwand nicht. Aller Regel nach geht doch irgend was daneben
und hat dann sein letztes gutes Geld schlechtem hinterhergeworfen.
Der Standardeinwand, du hast doch Geld verdient - warum hast du nichts
zurückgelegt für Steuern, mag zwar irgendwo richtig sein, aber wenn mal
irgendwann die Geschäfte schlechter laufen und Geld zum Leben oder
einfach um neue Aufträge zu realisieren gebraucht wird, ist das Hemd
näher als die Jacke. Soll man vielleicht verhungern?
Immer noch besser keine Steuern gezahlt als von ALG2 zu leben.

Autor: Thomas (Gast)
Datum:

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@jkl die Frage ist doch ob nur Verbindlichkeiten beim Finanzamt offen
sind ober ob auch Lieferanten betroffen sind. Mal ehrlich welcher
Jungunternehmer (einschliessslich mir  selbst vor vielen, vielen
Jahren) überschlägt permanent seine Zahlen.? Die BWA kommt mit einiger
Verspätung vom Steuerberater und da können durch zeitlich
verschiebungen auch ein Verlust stehten und in wirklichkeit hat man
einen Gewinn gemacht.

Ich kann nur raten den Kontakt zur Bank und zum finanzamt und zum
Steuerberater ( den immer bezahlen, vorher verhungere ich bevor da
offene Rechnungen sind!!) zu suchen und ein Konzept zur Tilgung
erarbeiten udn um Stundung bitten.

Autor: ToniT (Gast)
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Hallo Insolvenzkandidat,

leider hast du nicht deine Geschäftsform nicht dazugeschrieben, wäre
mal interessant gewesen.

Ich kann Dir nur einen Tip geben und zwar folgenden :

Lass Dir keine Tipps geben !! Geh zu einem Anwalt dem Du vertraust und
der Ahnung von der Sache hat.

Wenn für dein Unternehmen bereits eine Insolvenzantrag gestellt worden
ist dann muss Du mit allem was Du tust und sagst höllisch aufpassen.

Tips zu geben finde ich persönlich echt gefährlich, denn jede Insolvenz
ist anders und was gestern noch gut, ist heute falsch.

Ich selber habe in ´00/´01 2 Insolvenzen gleichzeitig über die Bühne
gebracht und habe bis 2005 noch für allen möglichen Scheiss bezahlt,
inkl Anwalt, denn im Normalfall kommt mit jedem Insolvenzantrag auch
eine Ermittlung wegen Insolvenzbetruges auf dich zu. Insbesondere wenn
es noch Aussenstände in Sachen Sozialabgaben gibt. Muss natürlich nicht
aber man sollte drauf gefasst sein.

Vieleicht ist es aber nicht zu vergleichen, bei mir ging es um 2 GmbH
und zusätzlich war mein damaliger "Partner" (kotz) noch wegen
Unterschlagung im mehrstelligen Milionenberich dran, und ich habe
finanziell Bluten müssen wärend er auf Staatskosten Urlaub macht.

Aber wie gesagt jede Insolvenz ist anders.

Autor: Daniel (Gast)
Datum:

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@Insolvenzkandidat  .... was erwartest Du bei 500€ Monatsrate wo es dann
auch nicht klappt  - sind das etwas 260 Monatsraten.....  ohne
Verzinsung ... schon an diesem Punkt war der Forderungsausfall zu7
befürchten .... als kleiner Angestellter halt ich mal nun die Klappe

Autor: Peter (Gast)
Datum:

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Das FA verlangt 1% pro Monat, also 1500 allein an Zinsen. Als die zurück
auf 500 sind war denen wohl schon klar das es nichts wird, die haben
eben noch kassiert was irgendwie geht bevor es zum Knall kommt.
Wenn es wirklich so weit ist und absehbar ist das man das Geld nicht
hat, Laden zu und fertig.
Man macht sich total kaputt, verdient weit unter Sozialhilfeniveau, hat
ständig das Damoklesschwert überm Kopf, und wenn es dann doch nicht
geht, wie gesagt, gutes Geld schlechtem hinterhergeworfen.

Autor: Ich (Gast)
Datum:

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...dann kommt "Du bist Deutschland"

Ach wenns in Deutschland das Waffengesetzt genauso wäre wie in den USA.
Dann würde jeden Tag einer(wenn nicht zwei) Amoklaufen
Das Finanzamt ist im Mittelalter geblieben, die würden sogar Foltern.

@Insolvenzkandidat
Such dir einen Anwalt der Ahnung hat. Dann weg aus Deutschland!

Autor: Lupin (Gast)
Datum:

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Also mein Vater hat einen Betrieb der schon 50 Jahre in Familienhand
ist, bisher gab es keine größeren Schwierigkeiten mit dem Finanzamt
(bis auf eine kleinere Nachzahlung (<5000 euro)) - dass liegt alles am
"Management" und an der Jahrelangen Erfahrung mit dem Finanzamt.

Ich selber kenn' mich nicht aus, aber ich bin mir sicher um 150000
Euro Schulden beim Finanzamt zu machen gehört schon einiges dazu und
jetzt so tun als ob nur das Finanzamt schuld wäre ist sicherlich nicht
richtig denn es liegt auch nicht im Interesse des Finanzamts die
deutsche Wirtschaft zu ruinieren.

Autor: Thorsten (Gast)
Datum:

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Nach den näheren "Erläuterungen" habe ich nur Unverständnis! 150TEuro
in einem Jahr Steuerschulden heisst ca 350TEuro zu versteuerndes
Einkommen und keine Rücklagen gebildet sondern alles verprasst.

Was erwartest du an Verständnis von Leuten in diesem Forum ?
Hoffentlich keine Tricks wie man drumrum kommt ohne dafür gerade zu
stehen. Ich denke gerade an einige verlorene Aufträge weil ich
unterboten wurde von Firmen die es dann aber doch nicht zu diesem Preis
realiseren konnten und bei denen dann auch in den Folgejahren die
Geschäfte "schlechter" gingen.

Ich lag auch schon nächtelang im Bett und habe gegrübelt wie ich
demnächst die Löhne und Sozialabgaben meiner Mitarbeiter bezahlen soll.
Da habe ich keinerlei!! Verständnis für das Gejammere wie "das
Finanzamt ist Schuld" oder "es hilft nur noch auswandern". In D
erhälst du wenigstens noch Hartz4 woanderst schützt dich der Staat
nicht und du wirst von den Gläubigern in eine Brücke einbetoniert.

Seh es als Chance über die Insolvenz das Thema Selbständigkeit zu
beenden und einen Schlussstrich zu ziehen.

Autor: jkl (Gast)
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@Thorsten,

genau das war auch meine Meinung.
Deshalb sollten solche Leute sich doch besser anstellen lassen...

Autor: Insolvenzkandidat (Gast)
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Es ist immer wieder Entsetzlich festzustellen, das sehr viele Menschen
nicht lesen können, bzw., das gelesene nicht verstehen können.

Zu diesen Pisa-Durchfallkandidaten zählen in diesem Thread:

jkl, Daniel, Lupin, Thorsten und nochmals jkl.

All diese intellektuellen Nullnummern haben meinen Eröffnungsbeitrag
nicht gelesen und verstanden!

In meinem Beitrag steht nicht, daß ich mich weigere die Schuld
zurückzuzahlen, vielmehr habe ich klar dargelegt, dass ich sehrwohl
zurückgezahlt habe und auch weiter zurückzahlen werden.

in meinem Beitrag steht nicht, daß ich irgendjemanden(dem Finanzamt?)
die Schuld gebe.

in meinem Beitrag steht nicht, daß ich Geld verprasst habe,

in meinem Beitrag steht nicht, dass ich irgendjamanden übers Ohr
gehauen habe,

in meinem Beitrag steht nicht, wie diese Steuerschuld zustande kam, und
dennoch erdreisten sich diese Nullnummern ein Urteil über das
Zustandekommen der Steuerschuld.



In meinem Beitrag habe ich eine klare Frage gestellt. Qualifiziert
geantwortet hat nur Peter mit einem Link. Die anderen, obigen
Nullnummern, haben nur ihre eigenen beruflichen Enttäuschungen auf mich
abladen wollen – wie primitiv.

Autor: Unbekannter (Gast)
Datum:

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Naja, die Stammtisch-Logik in Deutschland ist doch ganz einfach:

a.) Erfolgreicher Unternehmer = Kapitalisten-Sau, Heuschrecke,
Arbeitsplatzvernichter, Abzocker, ...

b.) Gescheiterter Unternehmer = Selbst Schuld, Idiot,
Ich-habs-schon-immer-gewusst, Schmarozer, Versager, Tauge-Nix,
Schwätzer, ...

Tja, da ist die Welt noch in Ordnung. Was will man mehr?

Autor: vornüber (Gast)
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>>Es ist immer wieder Entsetzlich festzustellen, das sehr viele
>>Menschen nicht lesen können, bzw., das gelesene nicht verstehen
>>können.
 Zur PISA-These:
Alleine in diesem Satz sind 4 Fehler eingebaut. Ein Test für uns?

Autor: Magnus Müller (magnetus) (Gast)
Datum:

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@vornüber: ich glaube, Du schweifst vom Thema ab. Zum Thema Pisa gibt
hier schon nen Thread.

Autor: vornüber (Gast)
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ja, aber ich habe damit nicht angefangen.

Autor: Manuel B. (Gast)
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(entfernt)

Autor: Peter (Gast)
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Das Finanzamt ist eine Institution die jeden Gewerbetreibenden als
potentiellen Verbrecher oder Schlachtopfer sieht.
Gegen den ihre Willkür ist man machtlos, bzw. muss soviel Zeit
aufwenden um denen ihre Fehler zu beweisen, das es die Sache gar nicht
mehr wert ist.
Schaut euch doch nur mal in Deutschland um, die Behörden haben sich
verselbstständigt und wuchern unkontrolliert. Finanzamt, EAR,
Bankenschnüffelgesetz, Chip Reisepass, Datenspeicherung bei Flatrates,
GEZ, null Rechtssicherheit - Gesetze werden nachträglich geändert,
Rente versteuern, Lebensversicherung besteuern, nur um die Spitze des
Eisberges zu nennen.
Vielleicht sollte man ab und zu auch mal die Bürger die diesen ganzen
Wahnsinn finanzieren fragen, was die so wollen.

Autor: Andreas (Gast)
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> Das Finanzamt ist eine Institution die jeden Gewerbetreibenden als
> potentiellen Verbrecher oder Schlachtopfer sieht.

Dem kann ich nur zustimmen. Auch ich musste für eine GmbH uaf Grund von
Zahlungsaufällen und Betrug Insolvenz anmelden. Das FA schätzt einfach
willürlich. Habe erheblichen Ärger die letzten Jahre gehabt.

@Insolvenzkandidat
Spar Dir hier weitere Beiträge. Geh in das oben angegebene Forum. Das
kenne ich auch. Da bekommst Du qualifiziertere Hilfe als hier.
Insbesondere besser als die von jkl.

Ich hoffe nicht, dass das ein GmbH oder sowas in der Richtung war. Dann
kommt noch die Staatsanwaltschaft auf Dich zu. Da wirst Du mal sehen was
lustlose Ermittlungen sind. Die haben eine ähnliche Einstellung wie die
Finanzbeamten. Bei mir ist es so. Die unterstellen Dir Straftaten wie
z.B. Insolvenzverschleppung oder Beitragsvorenhaltung und
berücksichtigen ganz klare Belege, die denen vorliegen, nicht. Gerade
erst am Donnerstag meinte mein Anwalt noch "was sind das für
schlampige Ermittlungen"
Zumindest haben sie nach fast 5 Jahren festgestellt, dass ich um DM
800.000 betrogen wurde.

Es wird auf jeden Fall auf Dich noch einiges an Ärger zukommen. Dafür
wünsche ich Dir starke Nerven undeinen qualifizierten und motivierten
Anwalt.

Und allen Klugscheissern hier. Nicht jeder der Selbständig ist verdient
sich eine goldene Nase. Von daher ist Neid nicht angebracht.
Und wie von Manuel schon angemerkt. Für eine eigene Insolvenz reicht
schon der Ausfall einer oder mehrerer Kunden. Und man kommt
unverschuldet dahin.

Grüße
Andreas

Autor: Daniel (Gast)
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>da ich dem Finanzamt eine kleine 6-stellige Summe schulde, ich aber
mit
>der Rückzahlung 'ins Stocken' geraten bin, hat das Finanzamt das
>Insolvenzverfahren gegen mich und meine kleine Firma eröffnet.

Warum will das FA nur nicht 20 Jahre warten...sorry das Geld musste ich
selber "investieren"   ... zum Verbrauchen war es nicht sooooo viel
aber beim Zahlen ans FA

>In Deutschland ist es nun mal so, daß, wer Schiffbruch erleidet,
keine
>Chance hat, von selber wieder auf die Beine zu kommen.

mir pusten die leider keine Geld in den Popo wie Infineon, AMD etc

>Um es zu Anfang zu sagen: Die Steuerschuld erkenne ich an und werde
>sie auch nach meinen Möglichkeiten abtragen. Die Crux ist aber, daß
>solch ein Verfahren sofort in allen Auskunfteien steht und ich dann
>nur eine minimale Pfändungsfreigrenze habe. Hiermit lässt sich aber
>die Firma nicht weiterführen.

mhhhh ... sollen doch meine Kunden ein höheres Risiko tragen, das aber
nicht wissen .... das ist schon blöd dient aber wol eher dem
Gläubigerschutz

>Die Lösung währe, ich ziehe mit der Firma in ein anderes Land, um den
>deutschen Zwangsvollstreckungsgesetzen auszuweichen.
> Die 1.Wahl ist auf die Schweiz gefallen.

und ehrlich ich werde in den nächsten 20 Jahren diese Steuerschuld
bezahlt haben.... mein Ehrenwort, nur deshalb gehe ich mit der Firma in
die Schweiz

>Meine Frage ist: Gibt es hier im Forum Personen, die, evtl. aus
>eigener Erfahrung, mir etwas raten können.

nein ich bin ein kleiner Geist mit kleinem Gehalt

... nun ist mein Humor am Ende

Autor: vorbeigeschlendert (Gast)
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@vornüber: Wer Fehler findet darf sie behalten!

Autor: Daniel (Gast)
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.... hat viel mehr Mitleid verdient....

http://www.forum-schuldnerberatung.de/forumneu/sho...

Autor: Christian (Gast)
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ich will ja nicht dem finanzamt und allen finanzbeamten grundsätzlich
böswilligkeit unterstellen aber leider sind meine persönlichen
erfahrungen auch alles andere als rosig, ich bin inzwischen ALG II,
privat insolvent und bekomme keinen cent vom alg da ich in einer
bedarfsgemainschaft lebe bei der meine freundin wohl doch zu viel
verdient... das kleinen häuschen ist futsch die konten gepfändet und
ein rechtsanwalt überwacht defakto täglich für noch 6 verbleibende
jahre mein wohlverhalten... ich schulde dem finanzamt 45.000 € und ich
bekomm das kalte kotzen wenn ich sowas lese wie "da wurden ja vorher
auch deftig gewinne gemacht" ... daran sieht man das derjenige noch
nie vom finanzamt ins visier genommen wurde... wie kam es zu meiner
steuerschuld...
ich habe mit zwei partnern vor über 15 jahren gemeinsam eine firma
gegründet und wir haben vor etwas mehr als 10 jahren unser
firmengebäude gekauft weil die miete gegenüber der rate einer
finanzierung defakto genauso teuer war... und es rechnete sich auch
einigermaßen... die riesen gewinne waren es nicht aber es reichte dann
auch nach ein paar jahren das die gesellschafter sich nen underter mehr
gönnen konnten als die mitarbeiter... vor einigen jahren kam es dann für
mich anders als man denkt, ich hatte mit krebs zu kämpfen und  musste
mich aus der firma zurückziehen, im einvernehmen mit meinen partnern
habe ich meine geschäftsanteile für einen symbolischen euro verkauft
und mich ins privatleben zurückgezogen... aber das gefiehl dem
finanzamt garnicht... sie bewertetn die immobiele fix zu einem aus
meiner sicht willkührlichen "verkehrswert" der natürlich weit unter
dem finanzierungswert lag, daraus ergab sich für meinen euro ein
veräußerungsgewinn (differenz zwischen verkehrswert und schulden
gegenüber der bank) von satten 100.000 € ... selbst in der dritten
instanz vorm finanzgericht blieb es dabei... mag sein das der
steuerberater bei der veräußerung der geschäftsanteile und der
unternehmensbewertung einfach zu blauäugig war und die gier des
finanzamtes unterschätzt hat aber es bleibt dabei... ich bin 54 und
mein leben ist gelaufen, und ich weiß jetzt wie man aus einem euro mit
ner milchmädchenrechnung 100.000 €uro gewinn macht wo in 15 jahren
firmengeschichte zusammen alle drei nie und nimmer so viel gewinn
gemacht haben und immmer alle steuern bezahlt wurden... PUNKT

Autor: Peter (Gast)
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Das hier ist das falsche Forum, aber viele haben Probleme mit dem
Finanzamt nicht weil sie nicht ihre richtigen Steuern bezahlt haben,
sondern weil das Fiananzamt aufgrund verschiedenster Gründe rein
rechnerisch virtuelle Steuern in einer nicht bezahlbaren Höhe veranlagt
hat.
Der Gang durch die Finanzgerichtsinstanzen scheint auch nicht viel zu
bringen, abgesehen von den Kosten. Auch wenn der Fall vor das
Finanzgericht gebracht wird, das Finanzamt vollstreckt erst einmal ohne
Sinn und Verstand und ruiniert damit alles was eventuell noch geblieben
ist.
Wer nur irgendwo als Angestellter arbeitet, hat mit dieser Praxis nicht
viel zu tun, und viele Erfahrungsberichte Betroffener werden damit
abgetan "Der erzählt doch Blödsinn, wenn das Finanzamt was von ihm
haben will, wird er es auch verdient haben". Selbst der Einsatz eines
(total nutzlosen) Steuerberates bringt auch nichts. Kein Steuerberater
oder Anwalt wird sich in seinem Bezirk mit den Finanzamt anlegen, aus
Angst vor Repressalien. Davon abgesehen, selbst die Dienste eines
Steuerberaters sind nutzlos wenn das Finanzamt anderer Meinung ist.
Aus eigener Erfahrung im Kampf mit dem Finanzamt: wenn Ärger abzusehen
ist, retten was zu retten ist und den Laden zumachen, und da
weitermachen wo es geht, aber nicht mehr in Deutschland

Autor: Insolvenzkandidat (Gast)
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@Christian

> ich bin 54 und mein leben ist gelaufen...


Aber Christian, ich bin 57J., aber ich käme nie auf die Idee zu sagen:
Mein Leben ist gelaufen.

Mein Untergang wäre es, ich müsste für 6(7?) Jahre Wohlverhalten zeigen
und von der Pfändungsfreigrenze leben.

Da such ich mir lieber die Schweiz(z.B.) als neues Domizil und zahl von
dort aus meine Schulden zurück, kann aber in vollem Umfang das Geschäft
weiterführen.

Autor: Peter (Gast)
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Was für Schulden genau? Mir würde es im Traum nicht einfallen, auch nur
einen Cent an das Finanzamt zu zahlen. Ganz im Gegenteil, die sollten
mich bezahlen für all die Kosten, Zeit und Verdienstausfall.
Schulden, so vorhanden, an alle ausser dem Finanzamt, ja - zurückzahlen
so schnell wie möglich.

Autor: Thorsten (Gast)
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>Zu diesen Pisa-Durchfallkandidaten zählen in diesem Thread:
>jkl, Daniel, Lupin, Thorsten und nochmals jkl.

Ich fühle mich als direkt angesprochener sehr geschmeichelt!
Wenn du "unsensibel, ohne Mitleid, Überheblich, arrogant" gewählt
hättest hätte ich mich vielleicht angesprochen gefühlt, das trifft in
diesem speziellen Falle zu.

Meine Erfolge: 20 Mann/Frau Firma selbst aufgebaut ohne Partner,Familie
mit Kinder intakt ohne Scheidung, Krisen in der Firma gemeistert ohne
Konkurs, Umbruch in Markt und Kunden geschafft ohne Entlassung,
Produkte mit Weltmarktalleinstellung ohne Wettbewerb,
kooperative vertrauensvolle Zusammenarbeit mit meinen Hausbanken,
Ältester Sohn nach Informatikstudium erfolgreich in der Firma tätig,
Tochter studiert, Jüngster will dieses Jahr mit Betriebswirtschaft
beginnen. Trotz hoher physischer -und psychischer Anforderung mit 50
Jahren noch körperlich in Höchstform durch viel Sport.

Was ich (noch) nicht habe: Porsche , Swimmingpool, Jacht und sonstige
Luxusschnickschnack  da ich in den letzten 20 Jahren alle finanziellen
Resourcen in die Produkte und Familie investiert habe.

Was ich noch habe: Genügend Zeit um sich hier zu äussern. Gerade merke
ich wie gut es mir geht.

Autor: Marcus (Gast)
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@ Thorsten:
weiss nicht was ich von deinem thread halten soll, aber an deinem
letzten satz ist wohl was dran...

Autor: Peter (Gast)
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@Thorsten, du bist wirklich zu beneiden.
Aber es gibt auch Leute, die nicht so viel Glück haben. Die aufgrund
nicht zu beeinflussender Umstände in Not geraten bzw. gebracht worden
sind.
Und sei doch mal ehrlich, die ganze Bürokratie in D und der ganze
unnötige Schriftkram geht einen doch auf den Wecker. Auch wenn man
einen Sachbearbeiter dafür hat, der kostet Geld und kontrollieren muss
man trotzdem.
Wenn man dann noch die Lohnnebenkosten und Steuern sieht, das kann man
auch billiger, besser und einfacher haben.
Ich habe nichts gegen den Standort Deutschland, ganz im Gegenteil, aber
der Staat tut was er kann um die Firmen zu vertreiben. Wenn du dich mit
der staatlichen Kontrolle und Gängelei abgefunden hast - gut für dich.
Jeder ist eben anders.

Autor: Sensemann (Gast)
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Ich bin so schön, ich bin so toll, ich bin der Thorsten aus Tirol....

Autor: Thomas (Gast)
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Ich denke es ist hier einfach das falsche Forum um Mitgefühl zu
erwarten. Der Link zur Schuldnerberatung von Peter ist sicher der Weg
den unser Insolvenzkandidat vorwärtsbringt. Hier sind doch
hauptsächlich Leute im Forum die an Lösungen von technischen Problemen
interessiert sind und weniger an nachvollziehbaren Existenzsorgen und
Zukunftängsten gescheiteter Unternehmer.

Autor: tomtom (Gast)
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ich kenne firmen die hatten 10 angestellte und sind pleite gegangen,
weil die lieben kunden, (auch steuerzahler- wie du und ich) nicht
zahlen...

ich kann nur sagen, dass man in diesem staat noch nen arschtritt dafür
bekommt wenn man sich den arsch aufreißt. die einzigen für die sich
unsere herren politiker interessieren sind sie selbst und die, von
denen sie geschmiert werden.

wenn man das risiko eingeht heute den schritt in die selbstständigkeit
zu gehen, dann kann ich nur sagen schön blöd. das schaffen im besten
falle nur die, die schon bonzen sind. anders kommt man nicht mehr zu
geld.

Autor: Thorsten (Gast)
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@tomtom
Für Zahlungsausfälle muss man aber keine Steuern zahlen.
150 000 Euro Steuerschulden kommen meist durch risikoreiche aber
vermeindliche Steuerschlupflöcher und  Rechtskonstruktionen mit
Teilhabern die dann zusammenfallen, hohe Entnahmen durch Scheidung oder
wie unterbewertete Immobilien, Lager , vor sich hergeschobene Gewinne,
zu niedrige Steuervorauszahlungen. Man meint das im Griff zu haben und
dann gehen die Geschäfte schlechter und man wird von seinen Altlasten
überrollt.

@Manuel
Du hast absolut recht, vor 20 Jahren konnte man sich noch mit einem
Oszi und PC selbständig machen und seinem Kunden einfach ein Produkt
verkaufen.  Heute WEEE Anmeldung Europaweit, CE, FCC, IHK,
Berufsgenossenschaft, Produkthaftpflicht, Betriebshaftpflicht,
Internetauftritt zuerstmal Kosten auch ohne einzigen Euro Umsatz.

@insolvenzkandidat
Eines ist in D sicher richtig: Wenn man hier einmal gescheitert ist
dann ist es praktisch unmöglich zurückzukommen, es gibt aber das
Insolvenzverfahren um seine Gläubiger ruhig zu stellen und wieder
schlafen zu können. Es kann nämlich auch nicht sein dass man sich auf
Kosten anderer saniert und Vermögenswerte rettet. Nach der Insolvenz
sollte man aber wieder die Möglichkeit haben  selbständig zu werden,
aber erst nach der Insolvenz! Mein Unverständis an unseren
Insolvenzkandidaten geht ausschliesslich in die Richtung dass er wohl
einen Ausweg um die Insolvenz herum sucht.

Autor: Thorsten (Gast)
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@tomtom:
"ich kenne firmen die hatten 10 angestellte und sind pleite gegangen,
weil die lieben kunden, (auch steuerzahler- wie du und ich) nicht
zahlen... "


Solche kenn ich auch. Und ich weiß, daß der Großteil selbst daran
Schuld ist. Bei größeren Aufträgen hole ich mir doch erst Informationen
bei der Bank oder den diversen Scoringunternehmen bezüglich der
potentiellen Kunden ein.
Eben das passiert aber bei vielen nicht. So nach dem Motto: "Warum die
Kohle ausgeben, wird mir schon nicht passieren."

Oder es gibt nur einen Hauptkunden, der den größten Teil des Umsatzes
macht. Solange man das Risiko im Hinterkopf hat, ist das in Ordnung,
aber meistens schleicht sich da nach ein paar Jahren so eine
Selbstverständlichkeit ein und der Schrecken ist groß, wenn der Kunde
dann abspringt.



"ich kann nur sagen, dass man in diesem staat noch nen arschtritt
dafür bekommt wenn man sich den arsch aufreißt. die einzigen für die
sich unsere herren politiker interessieren sind sie selbst und die, von
denen sie geschmiert werden. "


Hmmm, die werden immer noch gewählt.
Und wenn ich mir das permanente Gejammer der letzten Jahrzehnte ansehe
und das den Wahlergebnissen und Umfragen gegenüberstelle, so läßt das
nur einen Schluß zu: Wir werden bei jeder Wahl und bei jeder Umfrage
massiv beschissen, denn in Wirklichkeit kommen CDU/CSU/SPD/FDP/Grüne
zusammen auf maximal 0,1%.
Wahrscheinlich eine riesengroße Verschwörung...


"wenn man das risiko eingeht heute den schritt in die
Selbstständigkeit zu gehen, dann kann ich nur sagen schön blöd. das
schaffen im besten falle nur die, die schon bonzen sind. anders kommt
man nicht mehr zu geld."


Hmmm, dann muss irgendwas bei mir schief laufen.
Jedenfalls habe ich mit Null angefangen, musste mein Studium alleine
verdienen und habe kein Geld von den Eltern bekommen (OK, hätte ich
einklagen können, aber wer macht das schon) und auch kein Bafög.
Aber dadurch habe ich während des Studiums meine Selbständigkeit
bereits aufgebaut. Und dabei ist es geblieben.
Warum Karl Arsch sein wenn es auch anders geht?

Viele Pleiten sind zu einem ordentlichen Teil selbstverschuldet. Das
merke ich schon in vielen Gesprächen bei den diversen Veranstaltungen
z.B. bei der Handelskammer. Immer wieder wundert man sich, wie grob
fahrlässig manch ein Unternehmer handelt, wenn es gerade ordentlich
läuft...

Autor: Thorsten (Gast)
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jetzt gibts schon 2 Thorsten! Trittbrettfahrer!
Orignal ist Kommentar 10.42!

Autor: Thorsten (Gast)
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Hey, für meinen Namen kann ich nichts.

Und ich steh zu meiner Meinung.

Autor: Thorsten (Gast)
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Im Übrigen ist mein Kommentar auch ein "Originalkommentar".

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