Hallo, leider habe ich kein Paper dafür im Internet finden können und sowas zu messen ist eben wegen dem Rippel nicht trivial. Szenario 1: Schaltregler mit 10uF Ausgangskerko. Rippelspannung 400mV. Szenario 2: Dazu 10mF Ausgangselko. Rippelspannung 20mV. Wie sehr leidet die Effizienz an der Rippelspannung? 20mV sehen natürlich schöner aus, aber was bringts? Ausserdem ist so ein 10mF Elko ziemlich gross und teuer.
Auch ein Kerko hat ohmsche Verluste, wegen P=(U^2)/R müsste man da mal nachrechnen. Aber welche nicht-triviale Schaltung verträgt satte 400mV Ripple?
>leider habe ich kein Paper dafür im Internet finden können und sowas zu
messen ist eben wegen dem Rippel nicht trivial.
... sicher tagelang erfolglos das gesammte Internet abgesucht...
Dann sollte man vielleicht die Finger von Schaltreglern lassen. So
macht's wenig Sinn.
Mit der Informationsbasis ist das nicht zu Beurteilen. Dazu müßte man zwei komplett fertige Baupläne miteinander vergleichen. Die Zahlen in deinen Szenarien passen so nicht. Da muß noch etwas Anderes verändert worden sein um zu solchen Ergebnissen zu gelangen. Z.B. kann man den Ripple auch durch eine andere Induktivität oder Frequenz beeinflussen. Andere Frequenz führt zu anderen Schaltverlusten. Andere Indukktivität und/oder Frequenz führt zu anderen Kernverlusten. Die geeänderte Wicklung verändert die ohmschen Verluste. Bei hohen Frequenzen kommt das Thema hochfrequenzlitze ins Spiel, wieder andere Verluste...
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