Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Effizienzverlust eines Schaltreglers bei verschiedenen Rippelspannungen


von Timmy (Gast)


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Hallo,

leider habe ich kein Paper dafür im Internet finden können und sowas zu 
messen ist eben wegen dem Rippel nicht trivial.

Szenario 1: Schaltregler mit 10uF Ausgangskerko. Rippelspannung 400mV.

Szenario 2: Dazu 10mF Ausgangselko. Rippelspannung 20mV.

Wie sehr leidet die Effizienz an der Rippelspannung? 20mV sehen 
natürlich schöner aus, aber was bringts? Ausserdem ist so ein 10mF Elko 
ziemlich gross und teuer.

von Jim M. (turboj)


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Auch ein Kerko hat ohmsche Verluste, wegen P=(U^2)/R müsste man da mal 
nachrechnen. Aber welche nicht-triviale Schaltung verträgt satte 400mV 
Ripple?

von Pandur S. (jetztnicht)


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>leider habe ich kein Paper dafür im Internet finden können und sowas zu
messen ist eben wegen dem Rippel nicht trivial.

... sicher tagelang erfolglos das gesammte Internet abgesucht...
Dann sollte man vielleicht die Finger von Schaltreglern lassen. So 
macht's wenig Sinn.

von Carsten R. (kaffeetante)


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Mit der Informationsbasis ist das nicht zu Beurteilen. Dazu müßte man 
zwei komplett fertige Baupläne miteinander vergleichen. Die Zahlen in 
deinen Szenarien passen so nicht. Da muß noch etwas Anderes verändert 
worden sein um zu solchen Ergebnissen zu gelangen.

Z.B. kann man den Ripple auch durch eine andere Induktivität oder 
Frequenz beeinflussen. Andere Frequenz führt zu anderen Schaltverlusten. 
Andere Indukktivität und/oder Frequenz führt zu anderen Kernverlusten. 
Die geeänderte Wicklung verändert die ohmschen Verluste. Bei hohen 
Frequenzen kommt das Thema hochfrequenzlitze ins Spiel, wieder andere 
Verluste...

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