Wie kann ich einen Freuqzenz vermehrfachen?

Gast #297428
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Hallo
Das einfachst ist, den Sinus zu verzerren - ein Rechteck enthält schon
alle ungeradzahligen Vielfachen in fallender Amplitude - und dann die
gewünschte Harmonische herauszufiltern und nachzuverstärken. Ich habe
im Novemberheft der Zeitschrift "Funkamateur" eine Schaltung mit 2
Verfünffachern von 19,66MHz über 98,... auf 492 MHz veröffentlicht,
genauso gehts auch hier. Ich hab mal die Schaltung des ersten
Verfünffachers hier angehängt. Die zweite Stufe war nur noch ein
Helixfilter für 492 MHz. Die beiden großen Spulen sind einfache
Luftspulen aus Kupferlackdraht etwa 0,4-0,5mm Durchmesser mit 14,5
Windungen (auf einen 8mm Spiralbohrer gewickelt) und die kleine sind
nur 1,5 Windungen (auf 2mm-Bohrer). Den MSA786 oder MAR6 gibts auch bei
Reichelt,dasist ein Verstärkermodul bis zu mehreren GHz.
73
Christoph
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Gast #297430
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jein
mit Laufzeiten von Gattern kann man tricksen, aber das geht dann nur
mit dem einen Exemplar bei Zimmertemperatur...
Es gibt die Verdopplerschaltung mit einem EXOR-Gatter und RC-Glied, wie
ich es in der obiogen Schaltung mit dem NAND gegaut habe. Das könnte man
auf zwei pins des FPGA legen, um 50 MHz auf 100 zu verdoppeln.
Die FPGAs haben aber verdopplerstufen eingebaut, wenn ich recht weiß
der SpartanII kann einmal verdoppeln, mit einem Trick aus dem
Datenblatt auch noch vervierfachen, also wäre 25 MHz möglich für 100
73
Christoph
Gast #297431
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Hi,

wie ich schon geschrieben habe nutzt man dafuer beim Spartan2 die DLL.
Mit der DLL kannst du den Takt verdoppeln oder teilen. Du kannst zwei
DLLs hintereinander schalten um den Takt *4 zumachen.

Dirk
Gast #297432
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Um die Frequenzen zu vermehrfachen, kannst du auch einem
Frequenzmännchen und einem oder mehreren Frequenzweibchen ein
gemütliches Frequenzzimmerchen herrichten, sie dort allein lassen und
dann der Zeit ihren Lauf lassen.... :-)

Weihnachtliche Grüße,

Hendrik.
Gast #297433
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Kann man eigentlich auch bei Fpgas ohne Dll (oder wenn mehr als zwei-
oder vierfach gewünscht ist) eine Pll selbst im Fpga realisieren? Also
z.B. der Fpga bekommt seinen Takt von einem VCO, wird durch einen
Zähler im Fpga runtergeteilt und mit dem Referenztakt verglichen (z.B.
einfacher Quarzoszillator an einem Portpin). Dann noch ein RC-Filter
und damit den VCO ansteuern.

Gruß,
Stefan
Gast #297434
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@Stefan

klar kannst Du alle digitalen Elemente einer Frequenzaufbereitung
im FPGA realisieren, also z.B. einen "4046-Core" plus
einstellbare Zähler für VCO und Referenzfrequenz.

Früher hat man dafür TTL- oder CMOS-Gräber gebaut, das sollte
im FPGA oder CPLD relativ einfach gehen.

So ein 4046-Core wäre vielleicht was für die Codesammlung ?!
Gast #297435
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na ein 100MHz RC-Oszillator ob das gutgeht?
Das wird zwangsläufig mal wieder ein Digitaleingang als
Schmitt-Trigger-Eingang benutzt - das KANN funktionieren, wie gesagt
bei Zimmertemperatur und dem einen Exemplar
73
Christoph
Gast #297437
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Hallo zusammen,

ich würde gerne die DLL zur Frequenzhalbierung eines externen Signals
nutzen. Dazu habe ich mir die Appnote 132 von Xilinx angeschaut.

Nun meine Frage: wie muss ich die generic Parameter setzen, um das
angehängte File simulieren zu können?!? Bei der Synthese wird
eigentlich nciht viel angemeckert, aber bei der Simulation werden die
generic PArameter als unbekannte Symbole angemeckert...

Gruß
Thomas
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