hard switching vs soft switching

Gast #4630944
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"hard switching" ist verlustbehaftetes Schalten - je länger der 
Schaltübergang dauert, desto größer sind die Schaltverluste.
Ein Beispiel dafür wäre die Zwangskommutierung der Gleichrichterdiode(n) 
im kontinuierlichen Betrieb, hier muss der noch fließende 
Gleichrichterstrom durch einen Gegenstrom abgeschaltet werden. Alles in 
allem ein Vorgang mit maximalem Schaltstress.

Beim Softswitching schwingt die Spannung um vor dem eigentlichen 
Schalten. Einschalten bei Null Volt (ZVS=zero voltage switching) ist 
damit gegeben und daher praktisch verlustfrei.
Möglich wird dies aufgrund vorhandener induktiver Ströme in 
Quasi-Resonanz- und Vollresonanzwandlern.
Beispiele dafür wären Sperrwandler im QR-ZVS-boundary-mode oder 
LLC-Konverter als Vollresonanzwandler.
Daneben gibt es auch ZCS (zero current switching)

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