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Forum: Haus & Smart Home [Os-HB] Bedinungselement


Autor: 123 (Gast)
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mein vorschlag für ein bedinungselement:

hinter einer quatratischen glasplatte sitzt ein farbiges lcd
z.b. aus einem handy( billig).
Der nichtsichtbare Bereich ist milchig.
In jedem eck sitzt ein drucksensor. Schon hat man eine
einfachen touchpad.

das ganze sieht gut aus, da keine bedienungselemente zu sehen sind.
der nachteil fingerabdrücke auf der glasscheibe.

was meint ihr dazu ?

wie ist die auflösung?

Autor: Matthias Beitz (Gast)
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Dann kannst du dir auch die Arbeit sparen und einen richtigen
Toutchscreen einbauen. Bei der grösse solte das von den kosten auf etwa
das gleiche raus kommen. Wenn du als lichtschalter eine Unterverteilung
benutzt bekommst du auch locker ein altes Notbock mit 10" oder 12"
Display unter dafür sind die Tochchteile etwa 70 bis 100€ teuer
(mit RS232 oder USB Kontroller).

Autor: 123 (Gast)
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wir wollen ja nicht übertreiben. soll z.b. nur die tmp angezeigt werden
und vieleicht 8 taster  4 mal ecken und dazwischen. auserdem würde ich
mir nie ein 10" ins zimmer hängen. häslich und vielzuviel
stromverbrauch.

Autor: Ithamar Garbe (antimon)
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Was ich mir auch gut vorstellen kann zur Bedienung, ist ein 4x20 Zeichen
Display (oder evtl. auch kleiner) mit einem "Steuerkreuz".
Also ein "Select" Taster in der Mitte, dann darum "Rechts",
"Links", "Oben", "Unten" und dann in den Ecken noch "Enter",
"Escape", "F1" und "F2" - das wären 12 Taster, die man per Matrix
oder Schieberegister einlesen könnte und da sollte alles für ein
bequemes Bedienen dabei sein - F1 und F2 könnte man kontextsensitiv
machen - je nach aktuellem Displayinhalt...

Autor: D. H. (slyd)
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Ich glaube worauf 123 hinaus wollte ist, das es schwer ist eine schöne
Frontplatte zu erstellen - also eine wirklich schöne die nicht nach
bastelei ausschaut. Das ganze soll ja nicht nur in der Werkstatt
laufen...

Wir hatten da ja schon nen ausführlichen Thread zu.


Da ist die Idee mit der Glasplatte gar nicht so schlecht, weil relativ
einfach herzustellen (nur wie mach ich die Glasplatte milchig? )

Autor: 123 (Gast)
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Genau, mir geht es ums designe. Ein 4x20 Zeichen
Display (oder evtl. auch kleiner) mit einem "Steuerkreuz" würde ich
mir nicht ins wohnzimmer hängen.

>nur wie mach ich die Glasplatte milchig?

Die oberfläche aufrauhen, bei glas aufwändiger geht aber. zur not
könnte man auch plexy-glas verwenden.

Autor: Ithamar Garbe (antimon)
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Also fürs Wohnzimmer war das Bedienelement von mir auch nicht gedacht -
eher zur Bedienung wenn der PC grad ned an is oder so...

Plexiglas finde ich besser als normales Glas - erstens ist es einfacher
zu bearbeiten und zweitens kanns bei Glas scharfkantige Ecken oder sogar
Splitter geben wenn das Teil kaputtgeht...

Aufrauhen müsste man mit einem ganz feinen Schmirgelpapier bekommen,
aber das sollte sehr fein sein. Man muss zwar länger aufrauhen, aber
kann Fehler leichter korrigieren um eine gleichmäßige Rauhigkeit zu
bekommen...
Und wenn man das Ganze mit LEDs beleuchtet, kann man damit sogar nen
ziemlich coolen Effekt bekommen, denn die rauhen Stellen leuchten dann,
da sich das Licht dort bricht. Sollte aber nicht zu knallig sein, sonst
schauts billig und so nach Case-Modding aus ;)

Autor: Ithamar Garbe (Gast)
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Hab grad gesehen, dass jemand im Wiki den Vorschlag gebracht hat, das
ganze System per Weboberfläche zu steuern - die Idee find ich gut, aber
auch etwas problematisch - denn der Webserver braucht irgendein Gateway
zum Bus, und da ist wieder die Betriebssystem-Frage gestellt. Mein
Webserver beispielsweise läuft unter Linux, es wäre kein Problem, per
Perl- oder C-Programm die serielle Schnittstelle anzusprechen, aber das
ist natürlich nicht unbedingt für Windows geeignet...
Deswegen ist die Frage, ob sich das so einfach realisieren lässt...

Aber praktisch wäre es auf jeden Fall, ich habe mir auch schon überlegt
die Verwaltungssoftware könnte man ja in einer abgespeckten Version auch
als Applet laufen lassen - für Handys dürfte das schwierig werden, aber
(Tablet-)PCs sollten das problemlos können...

Autor: Koopi (Gast)
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ein kleiner aber recht kompletter Server ist bei "Beck" zu haben (z.B.
DK50). Zieht wenig Strom, ist ein DOS-Rechner, läßt sich mit kostenlosem
C-Compiler Borland programmieren, Festplatte ist eine CF-Karte und hat
kompletten Web-Server mit Http, FTP usw. onboard. Neue Programme
schiebt man via FTP auf den Rechner. Ich setze das Teil seit einiger
Zeit ein. Meine Software ist zwar noch rudimentär, aber es geht so
richtig gut.

Koopi

Autor: g0nz00 (Gast)
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Glas macht man mit einem Sandstrahler milchig

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