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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Matlab


Autor: Boris (Gast)
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Hi,

kennt jemand von euch ein Forum für Matlab. Habe da mehrere Fragen und
finde irgendwie nichts.

Danke!
Boris

Autor: Axel F (Gast)
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GOOOOOOOOOOOOGLE ist dein Freund!

Zur not muss man sich mal bisschen ins Englische reinhängen.

Autor: Axel F (Gast)
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Ausserdem ist die Matlabhilfe unschlagbar

Autor: Zoltan (Gast)
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Wie Recht du hast. Ich habe das Pech während meiner Diplomarbeit MathCad
benutzen zu müssen. Meine Güte, ist das ein Sch...  Da lernt man die
Dokumentation von Matlab(und auch das Prog selber) erst richtig
schätzen.

Autor: Tobi H. (tobi-) Benutzerseite
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IMO ist die Matlab Hilfe der letzte graus. Hab zwar keine Ähnlichen
Vergleichsprodukte aber bis man da was findet das dauert. Vor allem,
wenn die Hälfte der vorhandenen Suchwörter nicht im Index steht...

Autor: Michael (Gast)
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Ich finde die Hilfe von Matlab ist nur für den schnellen einstieg zu
gebrauchen, aber wenn man was spezielles wissen will wirds unlogisch.

hat schon mal jemand mit Matlab was größeres gemacht? Denn ich finde
das es bei umfangreicheren Sachen schlecht zu handhaben ist, oder gibt
es so eine Art header wie bei c weil ich es hasse in mehreren m-files
die gleichen Variablen anzugeben.

Autor: Boris (Gast)
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Danke für die Rückmeldungen.
Aber bei google findest du auch nicht alles und wenn du mal was findest
sind gleich 2 Std. weg oder du kannst immer nur einen Teil davon
gebrauchen. Aber so ein richtiges Forum gibt's eigentlicht nicht...?

Autor: Dmitri (Gast)
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MatLab ist IMHO ein Uni-Ding, das sonstwo nur selten zum Einsatz kommt.
Etwas für Akademiker eben, die eine gelungene 3D-Diagramm vergötzen.
Die Studis sind unter sich zweck Tippsaustausch und sobald man mit dem
Studium fertig ist, braucht man das Ding nicht wirklich.

Darum sind die Foren leer.

Bitte korrigiert mich, wenn ich unrecht habe.

Gruss
Dmitri

Autor: T.M. (Gast)
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Ich glaub schon, dass Matlab nicht nur im Studium benutzt wird. Dass es
keine Internetforen von gibt heisst ja nicht, dass es nicht in der
Industrie benutzt wird. Oder gibt es zu den ganzen EDA-Tools in der
Chipentwicklung etwa viele Internetforen? Ich glaube nicht.

Für die Beschreibung von komplexen Sachen auf hoher Abstraktionsebene
lässt es sich gut verwenden. Oder um daraus dann konkrete
Realisierungen in HDLs zu bekommen, das spuckt das Programm bei Bedarf
alles aus.

Autor: Dmitri (Gast)
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@ T.M.

Einverstanden. Wenn schon in der Industrie, dann bei den Firmen, wo der
Zeitaufwand bei einzelnen Projekten einige Mannjahre beträgt und in den
Entwicklungsabteilungen lauter Doktoren herumschwirren.

Dabei ist es öfter billiger, solche, wie Du sagst, abstrakte Sachen als
Diplomarbeiten unter Abhut eines engagierten Profs den Unis zu
überlassen.

Wenn man die Stellenanzeigen liest, sieht man, dass Matlab und auch
Labview in der Industrie kaum gefragt sind, im Gegensatz zu den
Forschungsstellen bei den Unis.

Mir hat Maple in meinem Berufsleben bis jetzt ausgereicht. Vielleich
bin ich bloss ein Handwerker und kein Ing. ;) Und nichts gegen Matlab
und Co :)

Gruss
Dmitri

Autor: Dmitri (Gast)
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@ T.M.

Kurz gefasst wollte ich sagen, dass Matlab an den Unis für
Forschungszwecke im Auftrag einer Firma mit einem soliden Budget
eingesetzt wird.

Ganz ehrlich: wer braucht schon PSpice? Man hat schneller ein Prototyp
aufgebaut und in Betrieb genommen als mit einem Simulations-SW
nachvollziehbare Ergebnisse erzieht. Vor allem für den Chef
verständlich, der eigentlich lieber ein funktionierendes Gerät sehen
möchte.

Gruss
Dmitri

Autor: Neutron (Gast)
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Matlab und PSpice sind absoluter Industriestandard. Ohne diese Werkzeuge
käme kein modernes Unternehmen aus.

Autor: Boris (Gast)
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Und gibt's da eine Seite wo man Hilfestellungen bekommen kann? Mit der
Matlab-Hilfe kommt man teilweise nicht weiter...

Autor: Pete da Heat (Gast)
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>>Ganz ehrlich: wer braucht schon PSpice? Man hat schneller ein
>>Prototyp
>>aufgebaut und in Betrieb genommen als mit einem Simulations-SW
>>nachvollziehbare Ergebnisse erzieht. Vor allem für den Chef
>>verständlich, der eigentlich lieber ein funktionierendes Gerät sehen
>>möchte.

Aber nicht in der Chip-Entwicklung. Da kostet ein Maskensatz mehrere
Hunderttausend Euro, den stellt man nicht einfach für einen Prototypen
her, den man dann am Ende wieder wegschmeißen kann, weil er nicht
funktioniert. Das ganze 10 mal oder so...Das wird teuer. Simulation ist
sehr wichtig und was Du da schreibst, ist mit Sicherheit nicht (ganz)
korrekt.

Pete

Autor: Andreas Schwarz (andreas) (Admin) Benutzerseite Flattr this
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> MatLab ist IMHO ein Uni-Ding, das sonstwo nur selten zum
> Einsatz kommt. Etwas für Akademiker eben, die eine gelungene
> 3D-Diagramm vergötzen.

Irrtum.

http://jobsuche.monster.de/jobsearch.asp?cy=de&brd...

Autor: Dmitri (Gast)
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@ Pete da Heat

> Aber nicht in der Chip-Entwicklung.
> Simulation ist sehr wichtig und was Du da schreibst, ist mit
> Sicherheit nicht (ganz) korrekt.

Einverstanden. Die Chip-Entwicklung fällt bei mir unter
[quote]Firmen, wo der Zeitaufwand bei einzelnen Projekten einige
Mannjahre beträgt[/quote]. Die Firma muss sich Simulanten leisten
können.

Im übrigen würde ich mich freuen, von ein paar Beispielen zum Einsatz
von PSpice und Matlab zu hören, wo es sich gelohnt hat, sprich man
hätte keine Möglichkeit gehabt, eine komplexe Schaltung in
nachvollziehbare Einlzelteile zu zerlegen und getrennt auszutesten.

Autor: Andreas Schwarz (andreas) (Admin) Benutzerseite Flattr this
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> Etwas für Akademiker eben, die eine gelungene
> 3D-Diagramm vergötzen.
...
> würde ich mich freuen, von ein paar Beispielen zum Einsatz
> von PSpice und Matlab zu hören, wo es sich gelohnt hat, sprich
> man hätte keine Möglichkeit gehabt, eine komplexe Schaltung in
> nachvollziehbare Einlzelteile zu zerlegen

Irgendwie scheinst du eine falsche Vorstellung davon zu haben was
Matlab eigentlich ist.

Ein paar Anwendungsbeispiele findet man, Überraschung, direkt beim
Hersteller:

http://www.mathworks.com/products/matlab/userstories.html

Autor: Dmitri (Gast)
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@ Andreas Schwarz

Ich habe nicht behauptet, dass Matlab unnütz ist. Ich habe lediglich
angedeutet, dass der Einsatz einer Simu-SW sich lohnen muss.

Die Liste ist voll mit Chip- und KFZ-Hersteller, Aerospace, Banken und
Versicherungen. Ein paar Unis sind auch dabei. Das wundert mich nicht.

Gruss
Dmitri

Autor: T.M. (Gast)
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"...Matlab und auch Labview in der Industrie kaum gefragt sind..."

Naja, es wird wohl kaum ein grösseres Test- und Messlabor in der
Industrie ohne Labview geben. Das Programm ist auch ein
Industriestandard, so dass es oft schon gar nicht mehr in den
Stellenanzeigen explizit erwähnt wird. In der Firma, wo ich nebenbei
noch arbeite, ist auf jedem Rechner entweder Labview oder Agilent VEE
drauf. Ohne wäre das automatische Messen und Auswerten auch kaum
vorstellbar...

Autor: Dmitri (Gast)
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@ T.M.

Ich habe Labview in meiner Firma (Medizindrucksensoren) vor Jahren
"entsorgt". Version 3 war einfach schrecklich:
- schrecklich langsam
- mit schrecklichem Erscheinungsbild
- schrecklich umständlich

Ich schrieb ein Messprogramm mit Delphi 1, das zur Zeit auf 4 PCs
läuft. Grafik, RS232, IEEE448, kleinere Berechnungen, hineinkopiert von
Maple, Drucken, Speichen.

Die Vorgängerfirma (Industriedrucksensoren) hatte auf kein Labview im
Einsatz. Alle Testprogramme wurden mit Visual Basic für DOS
geschrieben.

Microsoft ist ja auch schon fast ein Standard. Das wäre allerdings
etwas für ein anderes Thread ;)

Gruss
Dmitri

Autor: Dmitri (Gast)
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Labview Base
EUR 1.295

beintaltet
Grundlegende Prüffunktionen
Datenerfassung
Gerätesteuerung
Berichterstellung und Datei-I/O

Delphi gibt es im Vergleich fast umsusch ;)

Gruss
Dmitri

Autor: T.M. (Gast)
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Gut, mit Labview kenn ich mich nicht genau aus. Aber wenns schnell gehen
soll, sind graphische Programmiersysteme wie Labview im Vorteil. Bei uns
ist hauptsächlich Labview und VEE als Messprogramme im Einsatz, nur
geschwindigkeitskritische Sachen werden in C gecodet.
Das Problem ist, wenn jede Woche neue BE kommen, dann ist man mit einer
graph. Programmieroberfläche viel schneller, weil sich Änderungen
leichter integrieren lassen.

Dass sie dann am Ende nicht das schnellste Programm erzeugen, ist klar.
Dafür kann man sich schneller reinarbeiten. Ich hab mit Agilent VEE zB.
schon ne Menge Messprogramme gemacht, die ich, wenn ich sie erst in C
oder VisualBasic gecodet hätte, nie in der Zeit hinbekommen hätte. Und
da der GPIB Bus am Ende eh nicht viel hergibt reicht auch die
Ausführungsgeschwindigkeit...

Autor: Boris (Gast)
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Hi,

eure Diskussion kann ja interessant sein, mir ist es aber momentan
vollkommen egal ob man es in der Industrie braucht oder nicht, denn ich
muss es jetzt verwenden und komme nicht weiter!
Also nochmal die Frage, ob ihr wisst wo man sich weiterhelfen lassen
kann, wenn man nicht weiß wie man einen Lösungsansatz einer Aufgabe in
Matlab vormulliert. Oder kann ioch euch fragen?

Boris

Autor: Unbekannter (Gast)
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Ich weiss nicht ob du es kannst, aber du darfst.

Autor: Dmitri (Gast)
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@ Boris

vormulliert << DER war guuut ;) Ich hätte gesagt "vormülliert"
(R)2005

Spass beiseite. Was willst Du berechnen?

Gruss
Dmitri

Autor: Boris (Gast)
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Angehängte Dateien:

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Sorry, Tippfehler...
Als ich es gelesen hatte fand ich es auch gut!

Anbei Aufgabe. Wie kann ich das nun in Matlab realisieren?

Autor: Dmitri (Gast)
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@ Boris

Wenn Du die Frage so stellt, ob es mit Matlab realisierbar ist, dann
wird die Antwort "Ja" heissen.

Matlab knackt Dir Deine Gleichungssysteme in Null Komma nichts. Bloss
musst Du diese Gleichungen selber formulieren und ins Matlab
einspeisen.

Die Dynamik eines starren Körpers ist nicht mein Gebiet. Das hatten wir
im 1. Jahr an der Uni vor 20 Jahren. Das Einzige, was mit im Kopf
geblieben ist, ist der Satz E=J*omega^2/2 für Enegrie.

Sorry...

Der Innerwiderstand der Batterie ist stromabhängig. Ich weiss nicht, ob
es üblich ist, dessen Mittelwert nach der Methode der Kleinsten Quadrate
zu suchen.

Gruss
Dmitri

Autor: Unbekannter (Gast)
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@Boris

Ich hab jetzt nicht das gesammte Dokument studiert, aber soweit ich
gesehen habe ist die DGL am Ende fertig aufgestellt. Die musst du nun
in Matlab realisieren und analysieren. Das geht bspw. mit Simulink.

http://www.rrz.uni-hamburg.de/RRZ/W.Wiedl/Skripte/Simulink/

Autor: Gast (Gast)
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Hat jemand hier auch Erfahrung mit anderen Mathematik Programmen wie
Mathematica, Maple oder Octave (ein Open Source Klon von Maple)?
Welches dieser Programme eignet sich für welche Anwendungen?

Autor: Boris (Gast)
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Octave ist ein Matlabverschnitt der Freeware ist ... auf Linux basierend
... funktioniert auch ganz ähnlich wie Matlab und die Anweisungen sind
großteils identisch

Autor: Andreas Schwarz (andreas) (Admin) Benutzerseite Flattr this
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Zwei Arten von Programmen muss man unterscheiden:
Mathematica, Maple und Maxima arbeiten symbolisch (mit Formeln).
Matlab, Octave und Scilab arbeiten numerisch (mit Zahlen).

Autor: Sascha (Gast)
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ok ich kann da einige Urteile zu Octave vs. Matlab zusteuern. Mache
gerade ein PRojekt an meiner Hochschule mit Matlab und Octave. Im Grund
geht es um ein optisches Messverfahren mit Signalauswertung. Diese
Signalauswertung erfolgt mit Octave. Naja d.h. sie sollte damit
erfolgen. Mein Prof schwoert auf Octave und auch ich war bis vor dem
Projekt immer ein Freund von Open Source. Aber wenn man viel
Datenverarbeitung macht merkt man die Grenzen:

1. Octave Windows/Linux ist ein himmelweiter unterschied.
Octave unter Windows ist ne Version mit nem Cygwin Unterbau.
Bei mir hat sich eigentlich nur Octave-Forge unter Linux bewaehrt.
Laeuft einfach stabiler und die Forge Version hat viele Sachen die in
Matlab erst mit Toolboxen gekauft werden muessen, z.B. Signal
Processing Toolbox

2. Matlabs Oberflaeche ist unter Linux arschlangsam und ehrlich gesagt
fast unbrauchbar.

3. In Matlab kommt man mit der Version ohne Toolboxen (z.B. Student
Version) nicht allzuweit. Aber teilweise lassen sich Funktionen aus
Octave-Forge in Matlab reinkopieren.

4. Die Plot Funktionalitaet in Matlab gefaellt mir besser wie die
Octave-Gnuplot Schnittstelle. Gerade wenn man mit seinem Prof. vor nem
Plot sitzt kann man mit dem Matlab Plot mal eben schnell reinzoomen,
beschriften, etc. Geht zwar in Octave auch, aber hier alles
textbasiert. Allerdings Nachteil wieder: Java Oberflaeche

5. Wir lesen von einer CCD Kamera BMP Bilder ein. Direkt Bilder
einlesen geht in Matlab schneller wie wenn Matlab sein eigenes
Binaerformat einliest.
Bei Octave scheint diese Funktion noch nicht ausgereift zu sein und
stuerzt des Haeufigern ab.

6. Die Matlab Profile Funktion ist goldwert, da das laufende Programm
analysiert wird und man sieht was teilweise die Funktionen im
Hintergrund machen (z.B. beim Bilder einlesen: Matrizen um 90 drehen,
transponieren, etc.)

FAZIT:
Sowohl Octave wie auch Matlab haben Vor- und Nachteile. Insgesamt
wuerde ich sagen kann man mit Octave arbeiten. Matlab scheint jedoch
viel besser mit grossen Datenmengen umgehen zu koennen.
Wie gesagt meine Erfahrungen beziehen sich fast nur auf
Datenverarbeitung wie einlesen, berechnen, etc.
Als Chef wuesste ich nicht ob ich viel Geld fuer Matlab ausgeben
wuerde. Wenn meine Leute viel projektbezogen arbeiten und in MAtlab
immer wieder viele Anwendungen realisieren vielleicht. Wenn es eher in
die Richtung geht, einmal Loesungsstrategie erarbeiten und dann
jahrelang benutzen dann wahrscheinlich Octave. Wobei bei letzterem ich
das ganze evtl. in C schreiben lassen wuerde (Tip: Numerical Recipies
in C ist fuer FFT, etc. sehr sinnvoll und gratis).

Sascha

PS: fuer Linux Anwender vielleicht interessant: Perl hat eine Octave
Schnittstelle. Und mit Perl TCL/TK und Octave lassen sich auch
Oberflaechen erstellen.

PPS: LabView hat eine MatLab Schnittstelle. Ich habe sie selber nicht
richtig getestet. Hatte jedoch gehofft ueber diese Schnittstelle
LabView und Octave zum Laufen zu bekommen. Naja LabView und Matlab
arbeiten ueber ActiveX oder auch OLE Schnittstelle zusammen.

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