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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Jobsuche ohne Studium


Autor: Tobias Sauer (Gast)
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Hallo

Also ich überlege zurzeit, was ich werden könnte.
Ich habe noch keine großen vorstellungen, aber ich bin mir recht
sicher, das ich nicht Studieren möchte, wenn möglich. Mein Abi wird bei
rund 2,0 liegen und ich möchte keine Handwerkerlehre ;)

Also was habt ihr für vorschläge?

Bin für jede hilfe dankbar!!!

Autor: Xenu (Gast)
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Du könntest arbeitslos werden. Das hat aber auf lange Sicht keine so
gute Perspektive. Ich kann Dir nur raten zu studieren.
Hinschmeissen kannst es ja dann immer noch...

Autor: Daniel (Gast)
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Kloputzer, Straßenkehrer werden viele benötigt wenn man an den Zustand
öffentliche Anlagen denkt.....

Hast Du bei einem der notwendigen nix gefunden was Dir Spaß macht
und/oder leicht von der Hand ging?

Ahoi Daniel

Autor: T.M. (Gast)
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Ihr seid ja lustig, als ob es ohne Studium keine Arbeit mehr geben
würde... Auch klar, dass man ohne Studium nur Putzen gehen oder
arbeitlos machen kann.

Autor: D. Meier (Gast)
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Es kommt auf deiner Alter an.An deiner stelle wenn ich:
 15years < my_age < 24years ==> studiere ich.
 24years < my_age < 28years ==> mache ich eine Lehre
 sonst wird sehr schwer, denn man wird alt.
ich hoffe es bringe da was +tves in deiner Entscheidung.
Du muss aber sehr schnell eine Entscheidung treffen,wafür auch immer.

D

Autor: romanua (Gast)
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Alles oder fast Alles ohne Studium wird bald in China, India u.ae.
gemacht werden. Ausser Kloputzen natuerlich, dafuer muss man
einheimisch sein. Putzcomados einzufliegen wird sich nicht bald lohnen.

Autor: m@u (Gast)
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Naja... Ich weiss ja nicht wie das in DE funktioniert. Aber bei uns in
der Schweiz gibt es Berufslehren, bei denen man 3 Tage arbeitet und 2
Tage in die Berufsschule geht. Da kann man viele technische (und auch
nichttechnische...) Berufe lernen. Die Lehrzeit ist für die meisten
Berufe 4 Jahre. Solche berufe sind zum Beispiel: Elektroniker,
Elektromonteur ("Stromer", "Elektriker"), Telematiker,
Informatiker, Mediamatiker, Automatiker usw. Von vielen Betrieben
werden sogenannte Schnupperlehren angeboten, wo man für ein paar Tage
in die Rolle des Berufsmanns schlüpfen kann. Des weiteren gibt es
Berufsinformationszentren und Berufsberater. Wenn ich richtig liege ist
das Abi etwa gleichwertig zur Matur bei uns (stimmt das?). Was bedeuten
würde, dass du mit einem Fachpraktikum fit für eine FH sein solltest.
Mit einer 2 (was bei uns einer 5 bei einer Skala von 1-6 entspricht)
bist du sicher für die meisten technischen Berufe nicht schlecht im
Rennen.

Autor: Tobias Sauer (Gast)
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mmm na ja die meisten aussagen haben mich nciht echt weiter gebracht
...

nur so es guibt ja auch z.b. den Beruf Pilot, wo man auch kein studium
für braucht ... sowas meinte ich.
Natürlich muss man auch hier sachen, lernen, aber das sind keine jahre
und es ist sehr praxisorientiert.

Autor: Bri (Gast)
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Nach meiner Meinung ist es nicht gut, den einfachsten Weg zu nehmen. Es
gibt natürlich noch Jobs, bei denen du kein Studium brauchst. Da ist
nur das Problem, dass das viele machen können. Deshalb sind die nicht
besonders gut bezahlt und du hast es bei deinen Bewerbungen auch
schwerer, weil es viele Mitbewerber gibt. Du must ja nicht unbedingt an
einer Uni studieren. Ein FH Studium wäre ja auch nicht schlecht. Und
glaub mir, alle Jobs, die ins Ausland verlagert werden können, werden
auch ins Ausland verlagert. Da kann eine hohe Bildung nur von Vorteil
sein, denn die einfachen Jobs, bei denen man die Leute nicht besonders
gut ausbilden muss, lassen sich auch einfacher verlagern.

Lange Rede kurzer Sinn, mach was aus deinem Leben und sei nicht so
faul. Mit Abidurchschnitt 2.0 wirst du ein Studium schaffen. Ich
empfehle dir Elektrotechnik oder Maschinenbau. Da hast du
wahrscheinlich auch noch in Zukunft gute Jobchancen.

Autor: Jim (Gast)
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Entscheidend beim Studium wird immer Dein Engagement sein, nicht nur die
Note.
Also geh auf jeden Fall mindestens ein Jahr ins Ausland. Gefördert wird
das auch zumeist.
Ich war auch ein Jahr in den USA (jaja, aber da waren die noch nicht so
menschenverachtend wie heute...) und ein Jahr in Paris. Neben dem
Qualifikationsbonus war das ein Riesenspaß, davon werde ich sicherlich
mein Leben lang zehren ;)
Dazu dann bei den Nebenjobs - wenn denn finanziell nötig - nicht bloß
dumme Hiwi-Jobs, sondern was Richtiges.
Dann musst Du Dir um einen Job keine Sorgen machen.

Autor: Maik (Gast)
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Ich würde auch jedem (der persönlich die Voraussetzungen dafür hat) zu
einem Studium raten.
Das ist auch die beste Zeit im Leben, geht mir zumindest so. Allein
deswegen würd ich das Studium in meinem Lebenslauf nicht missen
wollen.
Für Abiturienten ist sicherlich auch ein duales Studium ganz reizvoll,
da man dort bezahlt wird und wohl auch ein wenig Berufspraxis bekommt.
Man muss sich ja auch nicht für das anstrengende, nervenaufreibende
Elektrotechnik-Studium entscheiden. An unserer Fh gibt es Studiengänge,
in die gescheiterte ET-Studenten gewechselt haben und da wunderbar
zurecht kommen.
Ich denke da an Verfahrenstechnik oder Werkstofftechnik... :-)
Achja, beim dualen Studium ist es wohl ähnlich. Ich kenne einen, der
mit mir angefangen hat und wegen Mathe aufgehört hat. Nun studiert der
Elektrotechnik im dualen Studium und hat komischerweise keine Probleme
mehr in Mathe. :-)

Autor: Stefan May (smay4finger)
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Und noch etwas: Wenn schon studieren, dann das was einem auch Spaß
macht. Ein Studium ausgerichtet nach dem was in Zukunft gebraucht wird
geht immer in die Hose. Eine Pauschale Aussage ala: "Elektrotechnik
oder Maschinenbau. Da hast du
wahrscheinlich auch noch in Zukunft gute Jobchancen" ist unangebracht.
Leute mit so einer Einstellung schaffen es meist noch nichtmal über das
Vordiplom hinaus.

Nun zum Fragenden: Wenn es absolut kein Studium sein soll, dann mache
doch eine Ausbildung. Nachteil: Du hast weniger Freiheiten, Vorteil:
Man sagt Dir was Du machen sollst. (Kann auch ein Nachteil sein).

Was der Arbeitsmarkt in 5 oder 10 Jahren für Leute verlangt ist sowieso
offen und ob der Markt für Absolventen toll aussieht kann keiner
vorhersagen. Danach sollte man aber nicht seinen zukünftigen Weg
festmachen.

Und wenn Du Kloputzer werden willst, dann tu es einfach wenn es schon
immer Dein Traum war.

ciao, Stefan.

P.S. @romanua: "Ausser Kloputzen natuerlich, dafuer muss man
einheimisch sein. Putzcomados einzufliegen wird sich nicht bald
lohnen." Putzkommandos werden nicht eingeflogen sondern eingebürgert.

Autor: romanua (Gast)
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@Stefan May

"Leute mit so einer Einstellung schaffen es meist noch nichtmal über
das Vordiplom hinaus."

Volle Zustimmung

"@romanua: "Ausser Kloputzen natuerlich, dafuer muss man
einheimisch sein. Putzcomados einzufliegen wird sich nicht bald
lohnen." Putzkommandos werden nicht eingeflogen sondern
eingebürgert."


Das habe ich auch so gemeint, dass manche Dienstleistungen NOCH nicht
ins Ausland verlagert werden koennen, also werden Leute noch vor Ort
eingestellt. Die Technologien die das Verlagerung erlauben werden aber
aufholen.

Mit einfliegen meinte ich um 9.00 in Berlin um 12.00 in Wien, um 18.00
zurueck nach Kosovo oder so.

Ich kann vorstellen, dass man in 20 Jahren auch die Altersheime ins
Ausland verlagert.

Autor: HariboHunter (Gast)
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Hmm, die Japaner haben so vollautomatische Klo´s. Die analysieren einem
den Stuhl und schicken die Werte zum Hausarzt, putzen den Hintern in
zig verschiedenen Varianten ab und spielen noch die persönliche
passende Lieblingsmusik. - Würde mich net wundern wenn die sich ála
AEG-Backofen demnächst selber reinigen.
Rasenmähen erledigt auch schon der Roboter, Fensterputzen auch.
-Die Handlangerjobs werden auch weniger.

Autor: HariboHunter (Gast)
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"Ich kann vorstellen, dass man in 20 Jahren auch die Altersheime ins
Ausland verlagert."

Sind schon ins Ausland verlagert.
Taiwan, Mallorca und diverse, (leider) Hochseetüchtige Kaffeedampfer in
der Karibik.

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