Lüfterregelung - HardwareCheck

Gast #301106
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Bin gerade am konzipieren einer Lüfterregelung (bis zu 8 PC-Lüfter) mit
ATmega16 und würde mich über einen kritischen Blick auf meinen
Hardwareansatz (im Anhang) freuen.
PWM-Output des ATmega (grau hinterlegter Teil im Schaltplan) geht
jeweils geglättet und über nen "Darlington" zum Lüfter. Der ATmega
steuert ausserdem ne Ladungspumpe und gibt somit "Lebenszeichen" von
sich. Bei Absturz fällt die Hilfsspannung ab und die Lüfter gehen auf
ca. 10V.
(R13, bzw. D7&D9 im Schaltplan sind nur zum Messen, bzw. weil keine
anderen Modelle da waren.)

Mich interessieren vor allem kritische Reverse-Spannungen bei der Pumpe
und ob die "Sicherung" bei Ausfall der Regelung so funktioniert.
Anregungen/Kritik/Verbesserungsvorschläge jeder Art sind natürlich
genauso willkommen (hab leider wenig praktische Erfahrung).
Ursprünglich wollte ich die Sache mit einstellbaren Spannungsregelrn
aufbauen. Hab ich aber verworfen, da die verfügbaren LDO-Regler (mit
ShutDown) die ich gefunden habe auch vergleichsweise viele extrene
Bauteile benötigt hätten.


Background:

Software:
Drehzahl-Abtastung mit ca. 5kHz mit SW-Noise-Reduction
Software-PWM (0.2ms Pulsdauer)
"Alive-Check" via Ladungspumpe (5kHz)
Startwerte für Drehzahl/PWM-Verhältnis im EEPROM
ggflls. zusätzlich Regelkonstanten im EEPROM
Nachregelung alle 200ms
RS232/USB zur Steuerung (PWM, Solldrehzahl)

Hardware:
lineare Regelung (ordentliches auslesen der Drehzahl, keine
PWM-Geräusche)
ATmega16 (die nutzbaren IOs beim mega8 sind mir zu "unsortiert")
Ladungspumpe für bessere Linearität, höhere Max-Voltage und als
"Alive-Check"
8 IOs steuern die Lüfter (grau hinterlegt im Screenshot)
8 IOs als Drehzahlsensor
1 IO steuert Ladungspumpe
gemittelte PWM für Linearregler, 1. Transistor an Hilfsspannung
wenn die Pumpe nicht läuft liegen an den Lüftern ca. 10V
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