Lautstärke über Atmega8 auslesen

Gast #304289
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Hi,

ich wollte eine Lautstärke mithilfe eines Atmegas8 auslesen und dann
auf einem LCD anzeigen. Hatte da zuerst an einen Spannungsverlgeich
gedacht,  aber der Spannungsabfall an einem poti ändert sich ja
ständig! Kann mir jmd weiterhelfen, wie ich das möglichst einfach
realisieren kann... damit keine Missverständnisse entstehen ich will
erstmal die Lautstärke nur AUSLESEN nicht per AVR VERÄNDERN.
Vielen Dank im Vorraus für eure Tipps
Gast #304291
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also mit lautstärke mittelwert habe ich mir noch kein egedanken gemacht,
ich habe da eher gedacht den widerstandes des poti "einzulesen" da
dies ja aber normal über einen kleinen strom getestet wird, der
durchgejagt wird ist das mal nicht so ohne weiteres möglich... oder
könnte ich einfach vorm poti gegen masse die spannung messen und nachm
poti die spannung gegen masse messen... dann hätte ich ja eine
differenzspannung und könnte daraus den widerstandswert errechnen. Aber
selbst so kommt es doch bestimmt zu abweichungen, da ein audiosignal ja
keineswegs irgendeine konstanz in seinen flanken hat...
Gast #304293
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hmmm
ist nun die frage ist
ist oder kann das poti gleichspannungsmässig aus der schaltung
gekoppelt werden ?
dann eine gleichspannung (mehrfaches der nf-spannung)
sonst giebts messverfälschung ...
und dann den spannungsabfall am poti messen zb.
Gast #304295
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ob lustig oder nicht ..ist..eeehhgal
ich habe verstanden das eigentlich nur der drehwinkel des
lautstärkepotis ermittelt werden soll..
über den sinn sollen wir uns keine gedanken machen ......;-)
Gast #304297
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Vielen Dank für die netten Ratschläge und @Marko wenn du nur mit
Expertenposts umgehen kannst dann überspringe meine doch einfach...
aber in einer hinsicht hast du recht bin wirklich ein humorvoller
genosse...
Gast #304298
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Und was war jetzt die Frage?
Und was die Lösung?
Wenn man ein Audio-Signal mit etwa doppelter Frequenz abtastet (weiß
jetzt nicht, von wem dieses Frequenztheorem stammt), dann kann man
zielich einfach die grösste Lautstärke bestimmen. Dafür ist der
AD-Wandler des AVR aber eigentlich zu langsam.
Man kann aber auch einfach ein RC-Glied nehmen, diesem das Audio-Signal
über einen Präzisionsgleichrichter zuführen und dann diese Spannung
messen...
Aber so wie ich dein (Fabians) 2. Posting verstehe, könnte man einfach
den differentiellen AD-Eingang (kann das der Mega8?) benutzen, um den
Spannungsabfall über dem Poti zu messen.
Wenn er (der mega8) keine differentiellen AD-Eingänge unterstützt (der
Mega64 und grösser unterstützen das...), kann man das alles über OPs in
Verbindung mit einem Subtrahier-Verstärker aufbauen:
Jeweils ein Impedanzwandler vor und hinter das Poti, und die beiden
Ausgänge an die Engänge des Subtrahierers...
Drehwinkelbestimmung eines Poti mache ich anhand einer Skala. DAfür
brauche ich nicht mal ein Mega8, geschweige denn ein LCD...
Gast #304299
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willst Du die Daten digitalisieren, änderst Du am Poti etwas 40.000
mal/s  - nachdenken und dann die Lösung, über Dein Poti läuft bestimmt
keine NF sondern wird via Spannungsteiler die Verstärkung geregelt -
warum also einen eigenen STrom - selber Hochomig danebenlegen und
Messen - däpfen damit mann das Surren des Atmega nicht hört -  und was
nutz Dir ein flimmerndes ständig durchlaufender Zahlenwert?
Gast #304300
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>- nachdenken und dann die Lösung, über Dein Poti läuft bestimmt
keine NF sondern wird via Spannungsteiler die Verstärkung geregelt -

??? Was läuft denn durch den Spannungsteiler? Wird mit einem üblichen
Lautstärkerpoti die Atemluft der in den ICs wohnenden singenden Zwerge
gedrosselt? Ich gehe nicht davon aus, dass Fabian VCAs verbaut...

> warum also einen eigenen STrom - selber Hochomig danebenlegen und
Messen -

Gleichstrom und Audio in einem Poti gibt ein lustiges Kratzen...

Grüße
;Matthias


Wer nicht Alexander Döblin heißt, möge den stream of consciousness vor
dem Niederschreiben bitte durch einen strukturierenden Filter
schicken...

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