Gast
#305562
Guten Abend! Zur Zeit beschäftige ich mich mal wieder mit meiner kleinen Wetterstation und möchte die Windgeschwinigkeit messen, und zwar mit einem Hitzdrahtanemometer, weil diese mechanisch unanfällig sind, oder? Vor geraumer Zeit hatte ich in diesem Foprum mal einen guten Beitrag gefunden, finde ihn aber mit dem neuen Such-System nicht mehr wieder. Auch Google konnte mir leider keine Praxis-nahen Beispiele liefern. Und deshalb suche ich euch auf ;-) Kennt jemand eine gute Adresse, wo ein Hitzdrahtanemometer selbst gebaut wird und zwar so, dass es auch für mich als Schüler noch gut bezahlbar bleibt (max 20-30 )? Ich hatte schon mal von Hitzdrahtanemometern gehört, die mit einem Platindraht gearbeitet hatten. Warum? Gibt es günsitigere Altanativen? Dann hatte ich noch gehört, dass Hitzdrahtanemometer bei höheren Geschwindigkeiten ungenau werden. Hat hier schon mal jemand damit Erfahrung gemacht: Wann werden sie ungenau? Wie stark ist die Ungenauigkeit. Zu guter Letzt wäre es noch super, wenn ich neben der Windgeschwindigkeit auch noch die Windrichtung über Hitzedraht bestimmen könnte. Gibt es da eine gute Lösung? Oder sollte ich die Richtung ganz separat bestimmen? Vielen Dank für eure Bemühungen, Jürgen

